Chris Martin soll mehr trinken
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Chris Martin soll mehr trinken

Chris Martin hat von seinem guten Freund Ian McCulloch den Rat bekommen, nicht mehr so eine Leidensmine zu ziehen und mit dem Trinken anzufangen - weil ihn das aufheitern wird.

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Der Coldplay-Frontmann war nach den vernichtenden Kritiken in den USA an ihrem dritten Album «X + Y» am Boden zerstört. Unter anderem wurden die britischen Rocker als «unerträglichste Band des Jahrzehnts» bezeichnet.

Nun hat «Echo And The Bunnymen»-Star McCulloch seinen sensiblen Freund aufgefordert, mit ihm einen trinken zu gehen, damit er härter wird - eine Eigenschaft, die McCulloch für unerlässlich hält, wenn Martin als Rock'n'roller überleben will. Der Sänger: «Es würde Chris gut tun, wenn er sich mal richtig einen ansaufen würde. Es würde ihm gut tun, sich zu entspannen. Chris sagt, dass ich ihn verwirre, weil er nicht versteht, wie ich durch und durch ein Rockstar sein kann - trinken, rauchen und immer noch Musik machen. Ich glaube, er weiss, dass man nicht plötzlich durchdrehen kann. Er kommt nicht aus der Arbeiterklasse, also muss er Schauspieler werden und das Saufspiel mitspielen.»

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