Aktualisiert 11.07.2017 06:29

Neuer KörperschmuckChrista hat die Zwillinge unter ihrer Haut verewigt

Vor sechs Monaten wurde Christa Rigozzi Mutter von Zwillingen. Mit einem Tattoo sind Alissa und Zoe nun auch bei ihr, wenn sie am Arbeiten ist.

von
lme
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Letzte Woche musste Christa Rigozzi (34) ein bisschen leiden. Denn sie liess sich von Matt vom Tattoo-Studio Aequilibrium in Locarno ein neues Tattoo stechen. Das Motiv? ...

Letzte Woche musste Christa Rigozzi (34) ein bisschen leiden. Denn sie liess sich von Matt vom Tattoo-Studio Aequilibrium in Locarno ein neues Tattoo stechen. Das Motiv? ...

Es sind die Namen ihrer Zwillinge Alissa und Zoe, die vor sechs Monaten auf die Welt kamen.

Es sind die Namen ihrer Zwillinge Alissa und Zoe, die vor sechs Monaten auf die Welt kamen.

«Es ist mein wichtigstes Tattoo», sagt Christa zu 20 Minuten. Doch was bedeuten die anderen Kunstwerke unter ihrer Haut? Klicken Sie weiter ...

«Es ist mein wichtigstes Tattoo», sagt Christa zu 20 Minuten. Doch was bedeuten die anderen Kunstwerke unter ihrer Haut? Klicken Sie weiter ...

Christa, hast du ein schlechtes Gedächtnis, oder warum hast du dir die Namen deiner Zwillinge Alissa und Zoe tätowieren lassen?

Sicher nicht (lacht)! Ich habe mir viele wichtige Sachen, die in meinem Leben passiert sind, tätowieren lassen. (Welche, sehen Sie in der Bildstrecke, Anm. d. Redaktion.) Die Tattoos bedeuten mir alle etwas, die Namen meiner Töchter sind jetzt natürlich das Wichtigste.

Hat sich dein Mann Giovanni die Namen auch stechen lassen?

Noch nicht. Er muss zuerst sein Tattoo fertigstellen lassen, um dann die Namen der Girls reinzuschreiben. Er wollte es nicht so schnell machen. Ich wollte es sofort.

Du bist seit sechs Monaten Mama. Was ist deine Bilanz?

Kinder zu haben ist das Schönste und Beste, was mir in meinem bisherigen Leben passiert ist. Ich bin verliebt in meine Töchter, Mutter zu sein macht mich einfach glücklich.

Was hast du in dieser Zeit gelernt?

Einfach Mutter zu sein. Die Prioritäten in meinem Leben haben sich komplett verändert, es dreht sich jetzt alles um Alissa und Zoe – sie bestimmen den Rhythmus und den Alltag. Ich lerne jeden Tag etwas Neues, denn die Mädchen entwickeln sich so schnell, dass jeder Tag mit ihnen anders ist.

Seit drei Monaten arbeitest du wieder. Wie sieht deine Work-Kids-Balance aus?

Ich kann mich gut organisieren. Das konnte ich schon vorher, nun ist alles halt ein bisschen komplizierter. Aber es ist machbar. Ich arbeite aber sicher nicht mehr jeden Tag, wie ich das manchmal früher gemacht habe. Es ist mir wichtig, dass ich immer wieder zu Hause bei meinen Kindern bin.

Wer hilft dir mit den Kindern?

Wir haben keine Nanny, denn wir möchten selber für unsere Kinder sorgen. Mein Mann Giovanni ist mir dabei eine grosse Hilfe und natürlich sind auch die Grosseltern immer da, wenn wir Unterstützung brauchen. Aber im Moment machen Alissa und Zoe nicht viel mehr als schlafen und essen – das ist ja nicht so kompliziert.

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