«Ich bin sehr gesund!»: Christa Rigozzi wehrt sich gegen Figur-Kritiker
Aktualisiert

«Ich bin sehr gesund!»Christa Rigozzi wehrt sich gegen Figur-Kritiker

Ein neues Instagram-Foto zeigt Christa Rigozzi ausgelassen in ihren Ferien in Spanien. Bei ihren Fans kommt der Schnappschuss wegen ihres Körpers aber nicht gut weg.

von
kao
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Christa Rigozzi, ihr Mann Giovanni Marchese (41), die Zwillinge Alissa und Zoe (beide 2) und der Familienhund sind derzeit in Spanien in den Ferien. Auf Ibiza gönnen sich die vier in einer privaten Villa eine entspannte Auszeit vom stressigen Alltag. Ihre Follower hält Christa mit paradiesischen Schnappschüssen bei Laune.

Christa Rigozzi, ihr Mann Giovanni Marchese (41), die Zwillinge Alissa und Zoe (beide 2) und der Familienhund sind derzeit in Spanien in den Ferien. Auf Ibiza gönnen sich die vier in einer privaten Villa eine entspannte Auszeit vom stressigen Alltag. Ihre Follower hält Christa mit paradiesischen Schnappschüssen bei Laune.

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Dieses Bild sorgt jedoch für Aufregung. Grund: Christa ist laut einigen ihrer Follower zu dünn. «Du warst mal eine bildhübsche Frau und bestehst jetzt nur noch aus Knochen», ist etwa unter dem Selfie zu lesen. Die Ex-Miss Schweiz lässt sich davon nicht unterkriegen und wehrt sich: «Warum sind es immer nur die Frauen, die gegen Frauen Kritik üben? Das tut mir leid, ich bin sehr gesund! Manchmal ist einfach die Perspektive eine andere.»

Dieses Bild sorgt jedoch für Aufregung. Grund: Christa ist laut einigen ihrer Follower zu dünn. «Du warst mal eine bildhübsche Frau und bestehst jetzt nur noch aus Knochen», ist etwa unter dem Selfie zu lesen. Die Ex-Miss Schweiz lässt sich davon nicht unterkriegen und wehrt sich: «Warum sind es immer nur die Frauen, die gegen Frauen Kritik üben? Das tut mir leid, ich bin sehr gesund! Manchmal ist einfach die Perspektive eine andere.»

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Ihre Ferien lässt sich die Moderatorin von der Body-Kritik aber nicht versauen. Im Gegenteil: Christa zeigt sich auf dem nächsten Bild wieder ruhend unter der Sonne Ibizas. Um gefährlichem Sonnenbrand vorzubeugen, steht die Sonnencreme stets parat.

Ihre Ferien lässt sich die Moderatorin von der Body-Kritik aber nicht versauen. Im Gegenteil: Christa zeigt sich auf dem nächsten Bild wieder ruhend unter der Sonne Ibizas. Um gefährlichem Sonnenbrand vorzubeugen, steht die Sonnencreme stets parat.

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Auf Ibiza macht Christa Rigozzi zusammen mit ihrem Mann, Giovanni Marchese (41), und den Zwillingen, Alissa und Zoe (beide 2), gerade Ferien. Einblicke in die entspannte Familienzeit gewährt die Ex-Miss Schweiz beinahe täglich auf Instagram – doch der schöne Schein trügt. Statt Komplimenten erntet die 36-Jährige für eines ihrer Ferienbilder Kritik.

Am Samstag postete Rigozzi ein Selfie, auf dem sie im Bikini am Poolrand liegend zu sehen ist. Der Schnappschuss erhielt in den ersten Stunden zwar knapp 1300 Likes, in der Kommentarspalte wurde jedoch die Figur der zweifachen Mutter bemängelt.

«Zu dünn, kein Vorbild, keine Reserven»

«Krass, wie dünn du geworden bist! Echt schade. Du warst mal eine bildhübsche Frau und bestehst jetzt nur noch aus Knochen. Kein Vorbild für deine zwei Töchter», schreibt etwa eine Userin zu dem Pool-Foto.

Eine andere Followerin findet Christas Figur ebenfalls «so dünn, nicht mehr schön». Um ihre Gesundheit macht sich ein weiterer Nutzer sorgen: «Das ist etwas zu dünn. Es ist aber deine Sache, keine Reserve zu haben. Meistens spürt es Frau dann ja erst, wenns zu spät ist.»

Mit der Veränderung ihrer Figur habe sie auch ihre Vorbildfunktion verloren, findet eine Followerin: «Du stehst in der Öffentlichkeit und solltest ein Vorbild sein. So mager bist du es leider nicht mehr. Macht ja fast Angst. Soll kein Angriff sein.»

Christa wehrt sich

Während ihre Fans die Moderatorin in Schutz nehmen und den Kritikern Neid vorwerfen, meldete sich kurz darauf auch Christa selbst zu Wort. Insbesondere dass beinahe nur Frauen unter dem Bild ihre Figur bemängeln, findet sie sehr schade.

«Warum sind es immer nur Frauen, die gegen Frauen Kritik üben? Es tut mir leid, aber ich bin sehr gesund! Manchmal ist einfach die Perspektive eine andere. Wir Frauen sollten füreinander da sein und uns nicht immer kritisieren», so Rigozzi. Und fügt an: «Peace & Love.»

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