Aktualisiert 24.05.2007 13:36

Christa Rigozzi: Zu perfekt

Je näher der Termin zur Miss-Universe-Wahl rückt, desto mehr zehrt die gegenseitige Konkurrenz an den Nerven der Missen. Stein des Anstosses: Die zur Favoritin avancierte Miss Schweiz, Christa Rigozzi.

Nach Wochen des fröhlichen Zusammenseins in Mexiko kommt unter den 77 Anwärterinnen auf die Miss-Universe-Krone erstmals Neid und Missgunst auf. Im Mittelpunkt der Kontroverse steht Christa Rigozzi. Für ihre Rivalinnen macht sie laut einem Bericht von Welt.de einen zu perfekten Eindruck. Besonders die Journalisten vor Ort schwärmen von ihrer herrlich kurvigen Figur. Die anderen Missen wittern dabei eine Wettbewerbsverzerrung, denn Christa Rigozzi darf sich als eine von fünf offiziellen Miss-Repräsentantinnen an Pressekonferenz besonders häufig vor den Medien in Szene setzen. «Vor allem die Lateinamerikanerinnen fragen immer, warum ausgerechnet ich so oft in der Zeitung bin», sagte Christa Rigozzi gegenüber Welt.de.

Die Tessinerin nimmt die Sticheleien allerdings gelassen. Dass ihre Rivalinnen angesichts des näher rückenden Termins langsam Nerven zeigen, verwundert sie nicht: «Viele brechen fast zusammen, weil unser Programm so streng ist. Mir macht das nichts aus.»

Wie Experten die Chancen der sympathischen Miss Schweiz bei der Jury einschätzen, erfahren Sie hier.

jcg

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