Christa: Schlechter Rang, aber gute Laune
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Christa: Schlechter Rang, aber gute Laune

Trotz sexy Kurven: Miss Schweiz Christa Rigozzi schaffte es an der Miss Universe Wahl nicht unter die schönsten 15. Die Japanerin Riyo Mori siegte.

Die mexikanischen Medien liebten sie – trotzdem hatte Christa Rigozzi an der Miss-Universe-Wahl keine Chance: Die 24-Jährige schied in der ersten Runde aus; an den sagenhaften dritten Platz ihrer Vorgängerin Lauriane Gilliéron konnte sie nicht anknüpfen. «Ich bin nicht enttäuscht», betonte die Tessinerin im Tumult der Afterparty gegenüber 20 Minuten. «Die letzten Wochen waren toll!»

Die 300 000 Franken teure Krone aufsetzen durfte sich Riyo Mori – und dies im wahrsten Sinne: Das kostbare Teil fiel bei der Krönung nämlich fast zu Boden, doch die Japanerin fing es geis-tesgegenwärtig auf und setzte es sich gleich selber auf den Kopf. Mit dem Boden auf Tuchfühlung ging die Viertplatzierte Miss USA: Die Unglückliche stolperte über ihr Kleid, stürzte und wurde danach gnadenlos ausgebuht. Derweil stach die 20-jährige Riyo Mori – sie ist Tänzerin von Beruf – ihre 76 Mitstreiterinnen mühelos aus. Sie überzeugte mit ihrem rabenschwarzen Haar, den Mandelaugen und ihren Rundungen.

Letztere hatten Christa im Vorfeld der Wahlen einen grossen Sympathiebonus beschert. Anderseits waren sie für ihre Konkurrentinnen auch Grund für Zickereien. «Genau diese Mädels mussten bei ihrer Abwahl besonders heftig weinen», schmunzelt Christa. «Somit hatte ich eher Mitleid.» Jetzt aber sei sie froh, heute Abend nach Hause und vor allem in die Arme ihres Freundes Giovanni zu fliegen.

Martina Marti

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