Geroldareal: Clubs und Restaurants dürfen bis 2021 bleiben
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GeroldarealClubs und Restaurants dürfen bis 2021 bleiben

Good News für die Lokale auf dem Geroldareal: Die Stadt hat ihre Mietverträge bis 2021 verlängert. Auch für Frau Gerolds Garten sieht es gut aus.

von
som
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Auf dem Geroldsareal beim Bahnhof Hardbrücke haben sich Clubs, Läden und Restaurants niedergelassen.

Auf dem Geroldsareal beim Bahnhof Hardbrücke haben sich Clubs, Läden und Restaurants niedergelassen.

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Viele von ihnen hatten bisher auf Ende 2016 befristete Mietverträge mit der Stadt.

Viele von ihnen hatten bisher auf Ende 2016 befristete Mietverträge mit der Stadt.

Aebi
Die Stadt hat nun aber unter anderem dem Rosso, dem Club Helsinki und der Gartenbeiz zum Gaul eine Verlängerung um fünf Jahre angeboten.

Die Stadt hat nun aber unter anderem dem Rosso, dem Club Helsinki und der Gartenbeiz zum Gaul eine Verlängerung um fünf Jahre angeboten.

Keystone/Walter Bieri

Mitten in Zürich-West mit seinen vielen Hochhäusern gibt es eine kreative Oase: das Geroldareal. Kleine Läden, aber auch Clubs wie das Hive, Supermarket und Helsinki haben sich dort niedergelassen – in Frau Gerolds Garten, im Rosso und in der Gartenbeiz zum Gaul gibts Speis und Trank.

Die meisten dieser Betriebe hatten bisher bloss einen Mietvertrag bis Ende 2016 oder 2017 – zum Teil gehört das Gelände Privaten, zum Teil der Stadt. Einst wollte die Stadt darauf ein Kongresszentrum bauen, doch 2013 begrub sie diese Pläne. Seither ist die Zukunft des Geroldareals ungewiss. Und es gibt derzeit auch keine Absichten, dieses neu zu überbauen, wie Kuno Gurtner, Sprecher der städtischen Liegenschaftsverwaltung sagt: «Das Grundstück stellt für die Stadt eine Landreserve dar.»

Stadt verlängert Verträge um fünf Jahre

Deshalb habe man den Mietern an der Geroldsstrasse 31, 33 und 35 bereits im April angeboten, die Verträge um fünf Jahre bis Ende 2021 zu verlängern – ansässig sind dort unter anderem der Club Helsinki, das Restaurant Rosso, die Gartenbeiz zum Gaul oder der Veloladen Velotto.

«Die meisten Mieter haben die Vertragsverlängerung unterzeichnet», sagt Gurtner. Um welche es sich dabei handelt, verrät er nicht. Eine Verlängerung mit dem Mietern auf dem Areal beim Viadukt, zu denen das Hive und die Yonex-Badminton-Halle gehören, sei nicht nötig gewesen: «Sie haben bereits einen unbefristeten Vertrag.»

Gute Chancen für Frau Gerold

Ungewiss ist noch, wie es mit dem Supermarket und Frau Gerolds Garten weitergeht, die sich auf dem Grundstück eines Privaten befinden. Laut einem Insider stehen aber die Chancen sehr gut, dass sie noch mindestens bis 2021 bleiben können.

Philipp Musshafen, Geschäftsführer der Maag Music & Art AG, die Frau Gerolds Garten zusammen mit der Miteinander GmbH betreibt, will sich dazu nicht äussern: «Derzeit haben wir Verträge bis Ende 2017.» Man würde aber gerne weitermachen und sei mit dem Vermieter ständig im Gespräch: «Ausgehandelt ist zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nichts.»

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