Ausgangsmeile: Cocktails und Feiern auf 550 Quadratmetern
Aktualisiert

AusgangsmeileCocktails und Feiern auf 550 Quadratmetern

In der Steinenvorstadt eröffnet im August eine neue Bar. Auf drei Ebenen kann im Soho getanzt, getrunken und gefeiert werden.

von
fh
Schluss mit Schuhverkauf: Im August eröffnet hier die neue Bar Soho.

Schluss mit Schuhverkauf: Im August eröffnet hier die neue Bar Soho.

Kein Anbieter/Google Street View

Die Basler Ausgangsmeile Steinenvorstadt wird im August um eine Attraktion reicher. Mitten im Herzen der Steinen eröffnet Gastronom Arton Krasniqi die Bar Soho, die auf drei Ebenen insgesamt rund 550 Quadratmeter Fläche zum Verweilen und Geniessen bietet. Sieben Tage die Woche soll die Bar geöffnet sein.

Vom Londoner Szeneviertel Soho inspiriert will Krasniqi das Basler Nachtleben aufmischen. «Schon lange hatte ich die Idee im Kopf, einen trendigen Treffpunkt in der Innenstadt zu schaffen», sagt er gegenüber der «Basler Zeitung». Seit 15 Jahren ist Krasniqi in der Steinenvorstadt gastronomisch tätig und hat unter anderem die Dieci-Gelateria und zuletzt das Venue betrieben.

Abends kann mit Lounge-Musik, Cocktails und ausgewählten Weinen der Feierabend eingeläutet werden kann, doch das Soho soll auch tagsüber offen haben. Dann soll es mehr ein Cafe sein. Events wie Degustationen, Live-Musik und eine Disco im Untergeschoss sind zudem in Planung. Die grosse Bar im Erdgeschoss ist das Herzstück des Lokals, während im Obergeschoss weitere Sitzmöglichkeiten mit Ausicht auf die Steinen zum Verweilen einladen.

Baustelle für Überraschung abgeschirmt

Nachdem sich Krasniqi für die Liegenschaft beworben hatte, musste er acht Monate warten, bis er den Zuschlag erhielt, erst dann konnte mit dem Umbau begonnen werden. Zusammen mit seinem Team entwickelte er das Konzept und engagierte einen englischen Innendesigner für die Inneneinrichtung.

Zurzeit ist die Baustelle noch abgeschirmt. «Wir wollen für einen Überraschungsmoment sorgen und die Bar erst präsentieren, wenn wirklich alles fertig ist», so Krasniqi zur «Basler Zeitung». Einen kleinen Vorgeschmack erhalten Passanten und Neugierige in wenigen Tagen: Durch kleine Gucklöcher können sie dann sehen, was bereits alles eingebaut wurde.

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