Corona in der Schweiz - BAG streicht Grossbritannien, Indien und Nepal von der Risikoliste

Corona in der Schweiz BAG streicht Grossbritannien und Indien von der Risikoliste

Das Coronavirus hält die Schweiz in Atem. Hier erfahren Sie die neusten Entwicklungen im Ticker.

von
Newsdesk
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3. August
3. August

Ab dem 4. August stehen Grossbritannien, Indien Und Nepal nicht mehr auf der Liste der Risikoländer.

REUTERS/Peter Nicholls
29. Juli
29. Juli

Das BAG informiert nun täglich zu verabreichten Impfdosen und geimpften Personen.

20min/Celia Nogler
29. Juli
29. Juli

Nicht nur auf der Tribüne sondern auch auf dem Rasen: Fussballer müssen neu ein Covid-Zertifikat vorweisen, damit sie spielen dürfen.

kostas maros / Tamedia AG

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Dienstag, 03.08.2021

Neue Quarantäneliste

Die Länder Indien, Nepal und das Vereinigte Königreich werden per 4. August von der Liste der Risikoländer gestrichen.

Zentralschweizer Gesundheitsdirektorinnen- und -direktoren wollen keinen Impfzwang

Die Zentralschweizer Gesundheitsdirektorinnen- und -direktoren (ZGDK) haben sich gegen ein Impf- und Testobligatorium für das Personal in sozialmedizinischen Institutionen und Spitälern ausgesprochen. Auch ein Testobligatorium wollen sie in der Zentralschweiz nicht.

Betroffene Institutionen müssten aber einen einfachen Zugang zu Testmöglichkeiten bieten und ihre Mitarbeitenden sowie die Bewohnerinnen und Bewohner adäquat schützen. Bei einem massiven Anstieg der Fälle will die ZGDK allerdings erneut prüfen, ob es weitere Massnahmen brauchen oder nicht.

Sonntag, 01.08.2021

Keine Gratis-Tests mehr?

In einer Sondersendung des SRF zum 1. August sagt Bundesrat Guy Parmelin, dass Schnelltests für Personen ohne Symptome bald nicht mehr gratis sein könnten. «Sobald sich alle impfen konnten, die dies wollen, stellt sich die Frage, wer die Tests bezahlen soll. Die Steuerzahler? Da bin ich mir nicht sicher.»

Guy Parmelin im Gespräch mit SRF zum 1. August.

Guy Parmelin im Gespräch mit SRF zum 1. August.

Screenshot SRF
Samstag, 31.07.2021

Deutschland-Besuch ohne Corona-Test bleibt möglich - Europa-Park zeigt sich erleichtert

«Eine Verschärfung der Einreiseregelung wäre ein massiver Rückschritt», sagte Dieter Borer vom Schweizer Aussenbüro des Freizeitparks zu 20 Minuten. Nun sind die neuen Einreiseregeln in Deutschland bekannt, und Borer zeigt sich erleichtert. Sie bringen keine neuen Einschränkung für Schweizerinnen und Schweizer, die den Europa-Park besuchen wollen. Für folgende Personen bestehe auch nach dem 1. August keine Testpflicht:

  • Tages- und Übernachtungsgäste des Europa-Parks, die weniger als 24 Stunden in Deutschland sind

  • Kinder unter 12 Jahren

  • Nachweislich genesene oder vollständig geimpfte Personen

  • Berufspendler

Die weiteren Personengruppen müssen bei Grenzübertritt einen negativen Test vorweisen. Die Überprüfung dieser Regelung liege aber nicht in der Verantwortung des Europa-Parks, sondern bei den zuständigen Behörden, betont Borer.

Gesellschaftliches Klima bereitet Salathé Sorgen

Während der ersten Welle der Pandemie galt er als Warner. Nun überrascht der Epidemiologe Marcel Salathé mit Überlegungen zu einer offensiveren Öffnungsstrategie. «Wir können nicht ewig in diesem Zustand verharren», sagt er in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger». Nun, da der Impfstoff für fast alle Menschen in der Schweiz verfügbar sei, seien wir «praktisch an einem Punkt angekommen, an dem allzu einschränkende Massnahmen nicht mehr verhältnismässig sind». Sorgen bereiten ihm die gesellschaftlichen Folgen.

So trauten sich die Leute kaum mehr, über die Impfung zu diskutieren. Freundschaften gingen in die Brüche und Familien zerstritten sich.

Freitag, 30.07.2021

Kanton Aargau arbeitet Sozialplan für Contact Tracer aus

Die Staatskanzlei hat mitgeteilt, dass der Kanton Aargau einen Sozialplan für Contact Tracer erarbeite. Die Verhandlungen zwischen der kantonalen Personalkommission und dem Departement Gesundheit und Soziales seien im Gang. Der Kanton hatte am 21. Juli angekündigt, sein Contact-Tracing-Team zu verkleinern. Es soll künftig aus 41 Angestellten und 59 Personen auf Abruf bestehen.

Vom Sozialplan sollen Mitarbeitende profitieren, die vom Personalabbau und der Restrukturierung des Contact Tracing Centers betroffen seien. Man wolle Härtefälle vermeiden oder zumindest lindern und habe bereits rund 25 Jobangebote an die betroffenen Contact Tracer weitergeleitet. Sieben Mitarbeitende hätten intern bereits eine neue Stelle gefunden, andere seien in einem laufenden Bewerbungsverfahren, heisst es in einer Medienmitteilung.

Donnerstag, 29.07.2021

BAG veröffentlicht Impfzahlen nun täglich

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat auf Twitter angekündigt, dass es die Zahlen zu verabreichten Impfdosen und geimpften Personen in der Schweiz von nun an täglich bekanntgeben wird.

BAG-Lagebericht

Im neusten BAG-Bericht zur Entwicklung der Corona-Pandemie zeigt sich ein Anstieg der Hospitalisierungen. Innert einer Woche ist die Zahl der hospitalisierten Personen von 48 auf 63 gestiegen. Die Zahl an Covid-Patienten auf der Intensivstation stieg von 24 auf 32. Auch die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt – total um rund 30 Prozent innert 7 Tagen.

Die Todesfälle bleiben laut BAG auf tiefem Niveau.

Auch die Infektionen nach Altersklassen schlüsselt der Bund auf. 1700 laborbestätigte Fälle wurden in der Altersklasse der 20- bis 29-Jährigen erfasst. Diese Gruppe war in der letzten Woche am meisten betroffen. Am wenigsten Fälle wurden in der Altersklasse der 70 – 79-Jährigen registriert. Wie bereits in der letzten Woche liegt die Infektionszahl der Männer leicht über jener der Frauen.

Der ganze Bericht ist auf der Website des BAG zu finden.

Das BAG unterscheidet zwischen besorgniserregenden Varianten und Varianten von Interesse. Seit letzter Woche ist die Delta-Variante (besorgniserregend) die am häufigsten vorkommende (rund 83 Prozent). Sie wurde erstmals Anfang April registriert.

Kicken nur noch mit Zertifikat

Ab nächster Woche (4. August) gilt für die Spieler der Super League und der Challenge League eine Zertifikatsplficht. Wie die Swiss Football League (SFL) mitteilt, müssen sowohl Spieler als auch Staff ein Covid-Zertifikat vorweisen können.

Hintergrund des Entscheids sind laut SFL Spiele, die wegen Quarantänemassnahmen in Zusammenhang mit Covid-19-Infektionen verschoben werden mussten.

Mittwoch, 28.07.2021

Vorerst keine weiteren Konsultationen

Das BAG schreibt am Mittwochnachmittag in einer Mitteilung:

Die GDK wurde am 7. Juli 2021 vom BAG über die geplante Konsultation zum Öffnungspaket VI informiert. Diese war vom 29. Juli bis zum 4. August 2021 vorgesehen. Mit dem vorliegenden Informationsschreiben werden die Kantone und die Sozialpartner darüber informiert, dass auf die vorangekündigte Konsultation verzichtet wird.

Heisst: Im Moment wird es keine weiteren Öffnungsschritte geben.

Zudem schlägt das EDI/BAG im vorliegenden Schreiben den Kantonen verschiedene Massnahmen vor, welche in den nächsten Wochen zum Schutz der Kinder und Jugendlichen sowie der besonders gefährdeten Personen beitragen können.

Der Bundesrat wird im Rahmen seiner nächsten Sitzung vom 11. August 2021 eine weitere Beurteilung der Lage vornehmen, heisst es zum Schluss.

In seiner Mitteilung erklärt das BAG, dass weitere Massnahmen folgen könnten.

Dienstag, 27.07.2021

Epidemiologen nicht ganz einig beim Covid-Zertifikat

Die beiden Epidemiologen Marcel Salathé und Christian Althaus gehörten zu den ersten, die schon früh vor dem Virus warnten. Gestern Abend sprachen die beiden Wissenschaftler bei «Tele Züri» im Sommertalk über Themen wie die Impfung, die «4. Welle», sowie auch die Covid-Zertifikate, wo die Meinungen deutlich auseinander gehen. Während Althaus sich sogar eine Ausweitung der Anwendungen – speziell dann im Herbst und Winter – vorstellen kann, steht Salathé, der die Covid-App mitentwickelt hat, dem Zertifikat laut eigenen Aussagen kritisch gegenüber. Im Inland sei er «kein Freund» des Zertifikats.

«Ich finde es komisch, dass man gerade jetzt, wo alle Impfwilligen geimpft sind, plötzlich Eintrittskontrollen aufgrund einer Antikörper-Präsenz macht», so Salathé. Damit sich so viele Menschen wie möglich impfen lassen, setzt er auf Kommunikation und spricht gegenüber «Tele Züri» von drei Gruppen: Die Impfwilligen, die Zögernden und die Impfgegner. Die Zögernden könnten mit der richtigen Kommunikation überzeugt werden.

Montag, 26.07.2021

SVP-Fraktionschef will Covid-Zertifikat kippen

SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi will, dass die Schweiz wieder zur Normalität zurückkehrt. «Es ist Zeit, die Massnahmen endlich aufzuheben», so der 42-Jährige gegenüber «Blick». Er sehe keinen Grund mehr, die Massnahmen aufrechtzuerhalten, da in der Schweiz bereit sehr viele vollständig geimpft sind.

Aeschi will auch das Covid-Gesetz kippen, das im November zum zweiten Mal vors Volk kommt. Bei einem Nein könnten auch nicht Geimpfte, nicht Getestete und nicht Genesene wieder ohne Einschränkungen in Clubs, an Grossveranstaltungen und wären von der Reise- sowie Kontaktquarantäne befreit.

«Der Bundesrat könnte bei Bedarf eine neue Grundlage für ein Reise-Zertifikat schaffen, aber in der Schweiz dürfte das Covid-Zertifikat nicht mehr als Eintrittsticket verlangt werden.»

Einer Umfrage der Forschungsstelle Sotomo zufolge gaben 62 Prozent der SVP-Wähler an, gegen das Covid-Zertifikat zu sein. In anderen Parteien herrsche jedoch ein grosser Zuspruch für den Einsatz des Zertifikats.

20min/Vanessa Lam
Sonntag, 25.07.2021

Delta auf dem Vormarsch

Die Delta-Variante des Coronavirus ist in der Schweiz auf dem Vormarsch. Die Mutation ist für die meisten Neuansteckungen verantwortlich. Die am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des BAG zeigen Folgendes auf: Die Virusvariante macht im Sieben-Tage-Schnitt geschätzte 94,1 Prozent der Ansteckungen hierzulande aus. Stand heute könnte die Mutation sogar für noch mehr Infektionen verantwortlich sein.

Screenshot BAG: Die Delta-Variante ist rasant angestiegen.

Weitere Einschränkungen für Ungeimpfte?

«Die Ausweitung der Zertifikatspflicht ist bei weiterhin steigenden Infektionszahlen und Hospitalisationen zu prüfen», sagt der oberste Gesundheitsminister der Schweiz, Lukas Engelberger, gegenüber «SonntagsBlick». Ein Impfpass-Obligatorium könnte beispielsweise «kleinere Veranstaltungen, Sportaktivitäten, Sportanlässe, Fitnesscenter, Gastronomie und Besuche in Spitälern und Pflegeheimen» betreffen.

Hingegen lehnt Engelberger eine spezielle Kennzeichnung für ungeimpftes Pflegepersonal ab, auch einen Vorschlag, wonach Partygänger ihren Schnelltest selbst berappen müssten, unterstützt er nicht.

Gemäss dem «Sonntagsblick» arbeitet das BAG derzeit auch an Ideen, wie man die Impfquote steigern könnte. Das BAG bestätigt gegenüber der Zeitung, dass es einen Workshop geben soll, an dem alle Kantone teilnehmen könnten. Was am Ende aber umgesetzt werde, sei weiterhin Sache der Kantone.

In Frankreich verlangen unter anderem Kinos oder Museum beim Eintritt ein negatives Testergebnis oder einen Impfnachweis. (22. Juli 2021)

In Frankreich verlangen unter anderem Kinos oder Museum beim Eintritt ein negatives Testergebnis oder einen Impfnachweis. (22. Juli 2021)

AFP
Samstag, 24.07.2021

Hilfe für Jakarta

Die Schweiz hilft Indonesien im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie. Die Humanitäre Hilfe des Bundes hat am Samstag 600 Sauerstoffkonzentratoren nach Jakarta geschickt. «Der Wert dieser medizinischen Geräte beträgt rund eine Million Franken», schreibt das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten in einer Mitteilung.

Auch an Bord des Hilfsfrachters befinden sich über 12'000 Schutzanzüge sowie 45'000 Masken. Es ist die sechste Hilfsgüterlieferung aus der Schweiz ins Ausland seit Mai 2021, mit einem Gesamtwert von über 15 Millionen Franken.

Donnerstag, 22.07.2021

Taskforce will Risikoländer neu klassifizieren

Welche Länder sollen als Risikoländer gelten und welche nicht? Diese Frage will die «Swiss National Covid-19 Science Task Force» mit einem neuen System endgültig klären. Laut «Blick» soll dieses auch neue, bedenkliche Virusvarianten berücksichtigen.

Die Task Force will die Länder in folgendes Farbschema einteilen:

Grün: In diesen Ländern gibt es in 14 Tagen weniger als 60 Corona-Fälle pro 100'000 Einwohner. Wer nicht geimpft ist und nicht aus einem grünen Land kommt, soll einen negativen Corona-Test vorweisen müssen. Auch eine Quarantäne soll für Ungeimpfte aus nicht-grünen Ländern obligatorisch werden, wie auch die Nutzung der Swisscovid-App oder einer anderen kompatiblen Tracking-Software.

Rot: In diesen Ländern gibt es in 14 Tagen mehr als 60 Corona-Fälle pro 100'000 Einwohner.

Violett: In diesen Ländern kursiert weitläufig eine bedenkliche Variante. Wer aus einem violetten Land einreisen will, muss einen Corona-Test machen. Die Task Force ist der Meinung, dass womöglich selbst Geimpfte aus violetten Ländern in Quarantäne müssen. Auch eine Testpflicht sei für diese Menschen denkbar.

Grau: In diesen Ländern gibt es weniger als 10'000 Tests pro Million Einwohner.

Ist ein Test positiv, soll die genaue Corona-Variante eruiert werden.

Mittwoch, 21.07.2021

Kanton Aargau verkleinert Contact-Tracing-Team

Die Staatskanzlei Aargau teilt mit, dass der Kanton sein Contact-Tracing-Team verkleinere. Es werde künftig aus 41 Angestellten und 59 Personen auf Abruf bestehen. Das Team werde weiterhin das Ziel verfolgen, Ansteckungsketten mit Isolations- und Quarantänemassnahmen zu unterbrechen, heisst es in der Mitteilung.

Der Kanton sprach laut eigenen Angaben 15 Kündigungen auf Ende August aus, wofür es einen Sozialplan gebe. Man habe den Mitarbeitenden «in Einzelfällen» andere Stellen in der Verwaltung anbieten können. Zudem bemühe sich das Departement «Gesundheit und Soziales» um die Weitervermittlung der betroffenen Personen.

Montag, 19.07.2021

Wann greift der Bundesrat bei den Corona-Massnahmen wieder durch?

In der Schweiz steigen die Corona-Fallzahlen wieder. Am Montag meldete das BAG 1560 Neuinfektionen mit dem Virus über das Wochenende. Zum Vergleich: Am Montag vor einer Woche lag dieser Wert noch bei 822 Neuinfektionen.

Ab wann erlässt der Bund neue Corona-Massnahmen? «Es ist das erklärte Ziel des Bundesrats, dann zu reagieren, wenn es Hinweise darauf gibt, dass das Gesundheitssystem überlastet werden könnte», sagt Patrick Mathys, Leiter der Sektion Krisenbewältigung beim BAG gegenüber den Zeitungen von Tamedia.

Patrick Mathys und Virginie Masserey nennen den Richtwert von 120 Hospitalisierungen pro Tag. Sei dieser erreicht, drohe ein Kollaps des Gesundheitssystems; so halte das auch der Corona-Plan des Bundesrats fest. Aktuell ist die Schweiz weit von diesem Richtwert entfernt. Der Sieben-Tages-Schnitt liegt aktuell bei vier Spitaleinweisungen pro Tag.

Patrick Mathys vom BAG bereitet die Ausbreitung der Delta-Variante Sorgen.

Patrick Mathys vom BAG bereitet die Ausbreitung der Delta-Variante Sorgen.

20min/Simon Glauser

BAG bedankt sich mit Kuchen für die Impfbereitschaft

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) serviert heute zwischen 13.30 und 15 Uhr Kuchen auf dem Bundesplatz. Mit der Aktion «Mehr als ein halber Grund zum Feiern» will das Amt die bisher erreichte Impfquote von 63 Prozent bei den über 16-Jährigen feiern und noch mehr Menschen zur Impfung anregen. Wer sich vor oder nach dem Genuss eines Kuchenstücks noch impfen lassen möchte, kann dies im vor Ort stationierten Impftruck des Kanton Bern ohne Voranmeldung von 10.00 bis 16.00 Uhr tun.

Sonntag, 18.07.2021

BAG-Direktorin von starkem Anstieg überrascht

Die BAG-Direktorin Anne Lévy zeigt sich in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag über den starken Wiederanstieg der Corona-Zahlen in der Schweiz besorgt: «Wir wussten, dass sie steigen, wenn wir öffnen. Aber wir haben nicht erwartet, dass sie so früh so stark steigen.»

Sollte sich die Lage weiter verschlechtern, wäre laut Lévy eine Ausweitung des Einsatzes der Covid-Zertifikate möglich, zum Beispiel in Restaurants: «Das wäre auf jeden Fall besser als erneute Schliessungen.»

Covid werde nicht mehr verschwinden, sagt die BAG-Direktorin: «Wir werden eines Tages mit Covid leben lernen.»

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