Shoppen – dann impfen - Im Shoppi Tivoli wird eine mobile Impfstation eingerichtet

Shoppen – dann impfenIm Shoppi Tivoli wird eine mobile Impfstation eingerichtet

Das Coronavirus hält die Schweiz in Atem. Hier erfahren Sie die neusten Entwicklungen im Ticker.

von
Newsdesk
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13., Juli
13., Juli

Im Shoppi Tivoli in Spreitenbach wird vom 15. bis 17. Juli eine mobile Impfstation eingerichtet.

Samuel Schalch (Kostenpflichtig)
11. Juli
11. Juli

Wer sich im Ausland impfen lässt, sollte darauf achten einen Impfstoff zu wählen, der in der Schweiz anerkannt ist. Für die Impfstoffe Sputnik V, AstraZeneca und Sinovac wird zum Beispiel kein gültiges Covid-Zertifikat ausgestellt.

AFP
9. Juli
9. Juli

Partytouristen, die aus den Ferien in die Schweiz zurückkehren, könnten die Infektionszahlen in die Höhe treiben

imago

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Freitag, 16.07.2021

Zürcher Club Hive warnt seine Gäste vor möglicher Ansteckung

Die Verantwortlichen des Zürcher Clubs Hive wenden sich via Facebook an ihre Gäste. Im Post warnen sie Besucherinnen und Besucher vor einer möglichen Ansteckungsquelle. «Es ist uns ein Anliegen, euch mitzuteilen, dass wir gerade darüber in Kenntnis gesetzt worden sind, dass ein Gast, der uns in der Nacht vom letzten Freitag besucht hat, trotz gültigem Zertifikat nachträglich positiv auf Covid-19 getestet worden ist», heisst es. Es sei nicht 100-prozentig sicher, dass es nicht zu weiteren Ansteckungen gekommen sei. «Solltet ihr Symptome feststellen, dann bleibt zuhause, trefft niemanden und lasst euch bitte umgehend testen», schreiben die Clubbetreiber.

BAG reserviert weiteres Medikament gegen Corona

Der Bund reserviert 3000 Dosen von einem neuen Medikament gegen Covid-19. Es handelt sich dabei um ein Mittel mit dem Antikörper Sotrovimab, das von der Firma GlaxoSmithKline in Partnerschaft mit dem Unternehmen VIR Biotechnology entwickelt wurde. Der Antikörper wurde von der Tessiner Firma Humabs BioMed in Bellinzona entdeckt. Das Arzneimittel ist noch nicht zugelassen, könnte aber nach einer noch zu erfolgenden Anpassung der Covid-19-Verordnung 3 aufgrund eines eingereichten Zulassungsgesuches bereits während des laufenden Zulassungsverfahrens zur Behandlung von Covid-19-Patientinnen und -Patienten angewendet werden.

Dienstag, 13.07.2021

Erst impfen, dann shoppen oder umgekehrt?

Das grösste Einkaufszentrum der Schweiz lädt ab Donnerstag zum Impfen ein. Vom Donnerstag 15. Juli bis Samstag 17. Juli stellt das Shoppi Tivoli dem Kanton eine freie Ladenfläche zur Verfügung. Interessierte können sich dort über die Impfung informieren und ohne Voranmeldung impfen lassen.

Mit mobilen Impfstationen wie dieser möchte der Kanton Aargau die Impf-Bereitschaft aufrechterhalten, den Aufwand minimieren und den Zugang zur Impfung erleichtern.

In einem Monat wird die Aktion wiederholt, damit die Leute dann ihre zweite Impfdosis erhalten können.

  • Do – Sa, 15. bis 17. Juli 2021: 10 – 19 Uhr

  • Do – Sa, 19. bis 21. August 2021: 10 – 19 Uhr

Sonntag, 11.07.2021

Hast du wegen einer Auslands-Impfung kein Zertifikat?

Wer sich im Ausland mit einem in der Schweiz nicht zugelassenen Impfstoff impfen liess, hat jetzt das Nachsehen: Er erhält in der Schweiz kein Covid-Zertifikat. Ist es dir auch so ergangen? Hast du dich etwa in Serbien, Russland oder Dubai impfen lassen und bist jetzt immun, muss dich aber trotzdem weiter testen lassen? Wie gehst du damit um? Lässt du dich jetzt doch noch mit einem mRNA-Impfstoff impfen? Erzähle uns davon!

Kein Zertifikat für Sputnik

Impftermine waren in der Schweiz anfangs Mangelware. Grund für viele Schweizerinnen und Schweizer sich im Ausland impfen zu lassen, beispielsweise in Serbien. Der serbische Botschafter sagt: «Wir wissen, dass viele Landsleute – darunter auch einige Schweizer – in den vergangenen Monaten nach Serbien gefahren sind, um sich dort impfen zu lassen». Wie viele es an der Zahl seien, kann er nicht beziffern, schreibt «Nau». Auch andere Länder wie Russland, Dubai und Abu Dhabi impfen neben Einheimischen auch Touristen.

Wichtig für Schweizer Impf-Touristen ist aber die Wahl des Impfstoffs. Ein Covid-Zertifikat, wie es hier nach der zweiten Impfung ausgestellt wird und für Clubbesuche und künftig auch in anderen Bereichen den Zutritt ermöglicht, wird nur für die in der Schweiz anerkannten Impfstoffe ausgestellt. Das heisst: Wer sich für Moderna, Pfizer-Biontech oder Johnson&Johnson entscheidet dürfte kein Problem mit dem Zertifikat haben. Entscheidet man sich für AstraZeneca, Sinovac oder Sputnik V, gilt man auf dem Papier immer noch als Nicht-geimpft.

Freitag, 09.07.2021

Pfizer/Biontech entwickelt Impfstoff gegen Delta-Variante

Die Delta-Variante breitet sich rasend schnell aus auf der Welt, sie gilt als gefährlicher und ansteckender als die ursprüngliche Variante des Coronavirus. Vor allem aber soll die Impfung weniger gut wirken gegen die Delta-Variante.

Deshalb hat der Impfhersteller Pfizer/Biontech angekündigt, einen Impfstoff speziell für die Delta-Variante zu entwickeln. Das berichtet «Focus». «Die Unternehmen [...] entwickeln eine aktualisierte Version der Pfizer-Biontech COVID-19 Vakzine, die auf das komplette Spike-Protein der Delta-Variante abzielt", schreiben die beiden Hersteller.

Im Werk in Mainz soll bereits eine erste Charge à 20'000 Dosen hergestellt worden sein. Die klinischen Studien sollen im August beginnen.

Ferienrückkehrer bringen Coronavirus heim

Über die Hälfte der Corona-Neuinfektionen sind auf Reiserückkehrer zurückzuführen. Dies haben Zahlen aus dem Kanton Zürich gezeigt, wie die «NZZ» schreibt.

Die Rückkehrer, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, waren laut Zürcher Gesundheitsdirektion mehrheitlich in Spanien oder Griechenland in den Ferien. Nun ist auch mindestens ein Fall bekannt, bei dem ein Infizierter einen Zürcher Club besuchte und dort andere Partygäste ansteckte. Ob die Person geimpft war oder einen Testnachweis erbringen konnte, ist nicht bekannt.

Contact-Tracing bald am Anschlag?

Beim Zürcher Contact Tracing befürchtet man nun, es könnte wieder zu Superspreader-Events im Ausgang kommen. Bereits letzten Sommer kam es in Zürich zu zahlreichen Superspreading-Events, wie zum Beispiel im Club Flamingo. In den Clubs sei das Risiko sich mit dem Coronavirus anzustecken grösser, da es keine Maskenpflicht gebe und ein Grossteil der Besucher nicht vollständig geimpft sei.

Kommen Spanien und Griechenland darum bald auf die Risikoliste? Hierzulande ist die Situation noch unklar. In Deutschland hingegen wolle die Regierung bald ganz Spanien als Risikogebiet einstufen. Aktuell gelten nur einzelne Gebiete als Risikogebiete.

imago images/ANP

Swiss-Passagiere wollten ohne Test einchecken

Wer im Corona-Sommer 2021 verreist, muss sich mit den unzähligen unterschiedlichen Einreisebestimmungen in den Zielländern herumschlagen. Die Fluggesellschaft Swiss bietet deshalb nun bis 12 Stunden vor Abflug eine digitale Dokumentenprüfung an, damit Reisende sicherstellen können, dass sie die korrekten Dokumente im Gepäck haben.

In Quarantäne statt an den Flughafen

Wie Swiss-Sprecher Michael Stief zu 20 Minuten sagt, sei es mehrmals vorgekommen, dass «Passagiere ihre Reise nicht antreten konnten, weil sie die Einreisebestimmungen des Reiseziels nicht erfüllt haben». Ins Detail geht die Swiss nicht. Offenbar konnten die Passagiere aber keinen gültigen negativen Test oder ein Zertifikat vorweisen – oder sie kamen gar mit einem positiven oder gar keinem Testergebnis zum Check-In. «Sollte eine Person positiv getestet sein, sollte sie nicht an den Flughafen kommen, sondern sich in Quarantäne begeben», so Stief. Passagiere könnten von grosszügigen Umbuchungsmöglichkeiten profitieren.

Donnerstag, 08.07.2021

EU anerkennt das Covid-Zertifikat der Schweiz

Schweizerinnen und Schweizer, die diesen Sommer nach Europa verreisen, dürfen aufatmen. Die EU anerkennt das Schweizer Covid-Zertfikat. Darüber berichten die Zeitungen von Tamedia. Demnach haben die Behörden in Brüssel am Donnerstag mitgeteilt, dass das Schweizer Covid-Zertifikat anerkannt wird.

Die Anerkennung gilt ab Freitag. Wer dann in ein EU-Land oder nach Island oder Norwegen reist, kann bei der Einreise sein Covid-Zertifikat vorweisen.

Das Covid-Zertifikat ist seit Anfang Juli in der ganzen Schweiz offiziell in Betrieb. Es weist nach, ob jemand gegen das Coronavirus geimpft ist, sich darauf testen hat lassen oder daran genesen ist.

Mittwoch, 07.07.2021

Familien zahlen 600 Franken für PCR-Test

Die Ferienzeit hat begonnen, der Run auf Corona-Tests ist dementsprechend gross. Die Test-Center sind ausgelastet: Wer im Zürcher Testcenter auf der Kasernenwiese einen Termin will, muss sich gedulden: Das Testcenter ist Mittwoch, Donnerstag und Freitag in dieser und nächster Woche komplett ausgebucht. Weil das Schweizer Covid-Zertifikat von der EU noch nicht anerkannt ist, ist der PCR-Test für viele Schweizer Touristinnen und Touristen Pflicht.

Das kann teuer werden. Eine Familie von bis zu fünf Personen zahlt 600 Franken für das PCR-Testangebot am Flughafen Zürich. Für eine Einzelperson kostet der Test gar 380 Franken. Darüber berichten die Zeitungen von Tamedia.

Dafür liegt das Resultat bereits nach 20 Minuten vor. Bei normalen PCR-Tests, die man zum Beispiel in den kantonalen Testcentern machen kann, wartet man ein oder zwei Tage auf das Resultat.

Dienstag, 06.07.2021

Schweiz wartet bei Covid-Zertifikat auf EU

Seit dem 1.Juli gilt das Covid-Zertifikat offiziell auch innerhalb der EU. Trotzdem können Schweizer Zertifikate noch nicht in der EU verwendet werden. Virginie Masserey (BAG) sagte im Point de Presse vom Dienstag, dass es keine technischen Probleme mit dem Zertifikat gebe. Was noch fehlt ist die Zustimmung durch die EU-Kommission.

Laut Recherchen von CH-Media könnte dies bis Ende der Woche geschehen. So soll am Donnerstag eine Arbeitsgruppe der EU tagen, schreibt die «Aargauer Zeitung». Dann könnten die digitalen Schlüssel ausgetauscht werden und das Schweizer Covid-Zertifikat in der EU gelesen werden.

Italien stoppt SBB-Eurocity-Züge an der Grenze

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat Italien sein Einreiseregime verschärft. So brauchen Reisende ein gültiges Covid-Zertifikat oder einen Nachweis eines negatives Tests und das ausgefüllte Einreiseformular. An der Grenze zu Italien wird das Regime streng durchgesetzt. Das gilt nicht nur für die Einreise per Flugzeug, sondern auch für die Einreise mit dem Zug. Wie «Watson» berichtet, wurde ein Leser am Bahnhof Como nebst hunderten anderen Reisenden von Grenzbeamten kontrolliert. Der Mann war auf dem Weg von Zürich nach Mailand im SBB-Eurocity-Zug.

Nebst der Strecke Zürich – Mailand ist auch die Route Basel – Bern – Domodossola – Mailand von den Grenzkontrollen betroffen, wie es bei der SBB heisst. «Gemäss unserem Kenntnisstand werden derzeit die Fahrgäste aller EC-Verbindungen in Italien kontrolliert», so SBB-Sprecher Daniele Pallecchi.

Wer aktuell von der Schweiz mit dem Zug nach Italien reist, sollte genug Zeit für Umsteigeverbindungen einplanen, da die Grenzkontrollen einiges an Zeit beanspruchen. Auch die SBB weisen nach eigenen Angaben in ihrem Onlinefahrplan auf verlängerte Reisezeiten hin.

Sonntag, 04.07.2021

Taskforce-Vize warnt for Gefahr durch EM

Für den Vizepräsidenten der nationalen Corona-Taskforce, Urs Karrer, ist klar: «Die EM ist für das Virus ein ideales Terrain. Das ist Ischgl im Quadrat», sagt der Chefarzt am Kantonsspital Winterthur im «SonntagsBlick» und spricht damit die Situation zu Beginn der Pandemie an, als die Apres-Ski-Veranstaltungen in Ischgl zum Superspreader-Event wurden. Karrer glaubt: «Die EM wird einen coronabedingten Todeszoll fordern.»

Solche Massen-Events seien in der derzeitigen Situation nicht vertretbar. «Es erstaunt mich wirklich, mit welcher Nonchalance wir in Europa diesem Virus immer noch begegnen.» Das Ergebnis: Die Fallzahlen steigen wieder, auch die Delta-Variante könnte hierzulande bald dominieren, so der Experte. «Wir müssen gut aufpassen, dass wir nicht in eine vierte Welle geraten.»

Samstag, 03.07.2021

218 Personen trotz 2. Impfung mit dem Coronavirus infiziert

In der Schweiz haben sich bis jetzt 218 Personen mit dem Coronavirus infiziert, obwohl sie sich zuvor dagegen geimpft hatten. Das sagt eine Sprecherin des BAG gegenüber «nau.ch». Demnach hätten sich 205 Personen innerhalb der ersten zwei Wochen nach der Impfung infiziert. Innerhalb dieser Zeitspanne ist der volle Virenschutz noch nicht garantiert. In 218 Fällen ist die Infektion nach diesen zwei Wochen aufgetreten.

Nur 0,12 Prozent der Corona-Infektionen gehen auf Menschen zurück, die doppelt geimpft sind. Die beiden in der Schweiz verwendeten Impfstoffe der Hersteller Moderna und Pfizer/Biontech schützen beide zu 95 Prozent.

In der Schweiz haben sich 218 Personen trotz doppelter Impfung mit dem Coronavirus infiziert.

In der Schweiz haben sich 218 Personen trotz doppelter Impfung mit dem Coronavirus infiziert.

20min/Celia Nogler
Donnerstag, 01.07.2021

60'000 Unterschriften

Die Massnahmen-Kritiker und -Kritikerinnen wagen einen zweiten Anlauf gegen das Covid-Gesetz: Die Unterschriften für das Referendum sind laut den Organisatoren und Organisatorinnen zusammengekommen: «Innert weniger als drei Wochen sind über 60'000 Unterschriften bei den Referendumskomitees eingetroffen», heisst es in einer Mitteilung.

Das Aktionsbündnis der Urkantone will das Referendum am Donnerstag, 8. Juli in Bern einreichen. Bescheinigt diese die benötigten 50'000 Unterschriften, wird bereits am 28. November über das zweite Referendum abgestimmt.

Mittwoch, 30.06.2021

Russland ist nicht auf der BAG-Quarantäneliste

Wie Alain Berset in der Medienkonferenz bekannt gab, kommt Russland nicht auf die Quarantäneliste des Bundesamtes für Gesundheit. «Wir haben darauf verzichtet, weil es in der Realität schon so ist, dass die Delta-Variante bei uns existiert und bald in der Mehrzahl sein wird», sagt Berset. Auf die Frage ob man nach Russland oder Portugal reisen soll sagt er: «Da muss man schon aufpassen, in Grossbritannien explodieren die Zahlen. Ohne Impfung würde ich darauf verzichten»

BAG kündigt Zertifikat light an

Ab dem 12. Juli gibt es für Schweizerinnen und Schweizer die Möglichkeit eines Covid-Zertifikats light. Das schreibt das BAG in einer Mitteilung.

Ab dann haben die Inhaberinnen und Inhaber von Covid-Zertifikaten die Möglichkeit, eine Zertifikatskopie ohne Gesundheitsdaten zu generieren. Diese ist in der Schweiz als gültiger Nachweis anerkannt und kann nur elektronisch ausgestellt werden.

Das Zertifikat light wurdem vom eidgenössischen Datenschutbeauftragten Adrian Lobsiger angeregt. Damit soll verhindert werden, dass Dritte an sensible Gesundheitsdaten wie Art des Impfstoffs oder Datum der Impfung gelangen.

20min/Matthias Spicher

BAG könnte Russland und Portugal auf die Quarantäneliste nehmen

Die Quarantäneliste des BAG ist gerade so kurz wie selten: Nur Nepal, Grossbritannien und Indien sind noch drauf. Das könnte sich aber ändern: Weil dort die besorgniserregende Delta-Variante sich rasend schnell ausbreitet, könnte das BAG heute auch Russland und Portugal zurück auf die Liste nehmen. Das berichtet der «Blick».

Russland auf der Quarantäneliste würde die Nati-Fans schmerzen, die die Schweiz am Freitag in Russland gegen die Spanier unterstützen wollen. Portugal würde vielen Schweizerinnen und Schweizern die Sommerferien vermiesen, ist doch das Land am Atlantik ein beliebtes Reiseziel der Schweizerinnen und Schweizer.

Delta-Variante

Urs Karrer, Infektiologe und Chefarzt am Kantonsspital Winterthur gibt zu bedenken: «Delta kann nach den Sommerferien in Schulen zu neuen Corona-Hotspots führen.» Dies sagt der Vizepräsident der nationalen Corona-Taskforce den Tamedia-Zeitungen.

Solche Entwicklungen lassen sich derzeit in Israel und Grossbritannien beobachten. Der Grund dafür ist, dass die Delta-Variante ansteckender ist und besonders Ungeimpfte trifft. Und das sind vor allem Kinder und Jugendliche.

Montag, 28.06.2021

Massnahmen-Skeptiker wollen in Aarau demonstrieren

Im Kanton Aargau haben Gegner der Coronamassnahmen eine Demonstration für kommenden Samstag angekündigt, wie die «Aargauer Zeitung» schreibt. Unklar sei, wer hinter dem Aufruf steht, denn die bisherigen Organisatoren scheinen es nicht zu sein. Es soll sich bei den Organisatoren weder um das «Aktionsbündnis Aargau-Zürich für eine vernünftige Corona-Politik» handeln, noch um den Verein «Stiller Protest».

Das linke Kollektiv «Aarau hält Abstand» will nun für den kommenden Samstag eine Gegendemonstration organisieren. In Aarau hatten sich am 8. Mai um die 1500 Personen zu einer unbewilligten Demonstration versammelt.

1500 Massnahmenskeptiker an unbewilligter Demo in Aarau. 08. Mai 2021

1500 Massnahmenskeptiker an unbewilligter Demo in Aarau. 08. Mai 2021

20min/Marco Zangger
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