#ramadan2022 – Creator übt sich im Verzicht und begeht den Ramadan als Selbstversuch
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#ramadan2022Creator übt sich im Verzicht und begeht den Ramadan als Selbstversuch

Der Creator Jonas Moll ist bekannt für seinen Lifestyle-Content und verschiedene Experimente. In diesem Jahr macht er es Hunderttausenden Muslimen in der Schweiz gleich und beteiligt sich vom 1. April bis zum 1. Mai am Ramadan. 

von
Antonia Stickdorn
Der Creator Jonas Moll begeht in diesem Jahr den Ramadan und verzichtet 30 Tage lang auf Essen und Trinken bis zum Sonnenuntergang.

Der Creator Jonas Moll begeht in diesem Jahr den Ramadan und verzichtet 30 Tage lang auf Essen und Trinken bis zum Sonnenuntergang.

Instagram Screenshot / jonasmoll95

Darum gehts

Der Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime, der in diesem Jahr den ganzen April über begangen wird. Die Fastenzeit orientiert sich nach dem Sonnenauf- und -untergang.  In der Schweiz leben laut Statista, dem deutschen Online-Portal für Statistik, knapp 400’000 Muslime und Musliminnen, von denen sich ein Grossteil am Ramadan beteiligt.

Natürlich sind auch auf Social Media einige Inhalte zum Thema #ramadan2022 zu finden. Der Hashtag alleine hat auf Tiktok bereits eine Milliarde Views erzielt und die Community auf Instagram zu 395’000 Beiträgen motiviert.  

Jonas Moll  fastet als Selbstversuch

Um ein besseres Verständnis vom Ramadan und den Auswirkungen des Fastens auf den Körper und Geist zu bekommen, hat sich Social-Media-Grösse Jonas Moll entschieden, in diesem Jahr mitzumachen. Auf seinen Tiktok- und Instagram-Kanälen, auf denen er insgesamt circa 1,5 Millionen Follower und Followerinnen hinter sich gebracht hat, hat er im Voraus bereits Fragen beantwortet und Tipps und Tricks von seiner Community erhalten.

Kein Essen, kein Trinken

In seinem Video-Blog, den Jonas immer aktualisiert, spricht er über seine tagtäglichen Erfahrungen und Herausforderungen. Ausserdem liefert er direkt Tipps, welches Essen besonders lange satt hält oder keinen Durst verursacht. Denn erst wenn die Sonne untergegangen ist, darf gegessen und getrunken werden. Da in seinem Umfeld keiner beim Ramadan mitmacht, ist er besonders herausgefordert. Bisher konnte er den Versuchungen standhalten. Zudem fordert er seine Community auf, ihre Meinungen zu weiteren Aspekten des Fastens zu teilen. Darf man nun Musik hören oder nicht? Und wie sieht es mit dem Zähneputzen aus? Um Jonas Molls Selbstexperiment zu verfolgen, lohnt es sich auf seinem Tiktok-Kanal vorbeizuschauen. 

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