Crissy Moran: Predigen statt Porno
Aktualisiert

Crissy Moran: Predigen statt Porno

Crissy Moran ist ein in den USA äusserst beliebtes Nacktmodel - sie spielte auch in verschiedenen Pornofilmen mit. Jetzt kehrt sie dem Porno-Business den Rücken zu, weil sie zum Glauben zurückgefunden hat.

Die Suche nach Crissy Moran bei Google bringt über eine Million Resultate - Crissy ist beliebt, vor allem in den USA geniesst das Busenwunder aus Jacksonville im Bundesstaat Florida Kultstatus.

Ihr Geld verdiente Crissy mit Nacktaufnahmen und Porno-Filmen - unter anderem posierte sie für das berühmte «Hustler»-Magazin.

Predigen statt Porno

Damit ist nun definitiv Schluss: Crissy informiert ihre Fans auf ihrer MySpace-Seite über ihren Entscheid. In einem mehreren Seiten umfassenden Blogeintrag schüttet die 30-Jährige ihr Herz aus und erzählt von ihrem Vater, der Alkoholiker war, und von verschiedenen Männern, die sie als Kind und als Teenager missbraucht haben. Ihr ganzes Leben sei geprägt gewesen von der «Suche nach Liebe und Anerkennung» - gefunden hat sie bloss Sex und Geld. Crissy Moran hat den Glauben wiedergefunden - mit dem Porno-Business will sie nichts mehr zu tun haben.

Crissys langer und erschütternder Blogeintrag endet mit den Worten: «Ich werde nächsten Monat total pleite sein. Ich gebe alles auf für Gott. Denkt einmal darüber nach, was er für uns getan hat. Er ist am Kreuz gestorben für unsere Sünden. Wenn er das für mich tun kann, dann sollte ich mehr als willig sein, meine Besitztümer aufzugeben. Wenn er beschliesst, mir alles zu nehmen, werde ich ihm dennoch folgen. Ich weiss, dass meine Suche nach Liebe nun beendet ist! Ich habe die eine grosse Liebe meines Lebens gefunden...Jesus Christus! Es ist so, dass er immer schon da war! Ich habe ihn bloss weggestossen. Ich hoffe, meine Geschichte hilft anderen Menschen, nicht die gleichen Fehler wie ich zu machen. GOTT IST LIEBE.»

Crissy-Bilder weiterhin zu kaufen

Wie dem auch sei: Der Handel mit Chrissy Morans Bildern und Filmen läuft immer noch wie geschmiert. Auch ihre «offizielle» Homepage wirbt munter weiter dafür, bare Münze für bare Haut einzutauschen. Nacktmodelle werden oft nur für einzelne Fotoshootings bezahlt - die Rechte an den Bildern besitzen sie selten selbst.

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