Nicht gerade umweltbewusst - Cristiano Ronaldo und Co. fliegen 10 Minuten an ein Auswärtsspiel
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Nicht gerade umweltbewusstCristiano Ronaldo und Co. fliegen 10 Minuten an ein Auswärtsspiel

Manchester United gastiert am Samstagnachmittag in der achten Runde der Premier League bei Leicester City. Den Kurztrip legten die Red Devils nicht per Bus zurück – das wirft Fragen auf.

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Cristiano Ronaldo und seine Kollegen reisten die 120 Kilometer von Manchester nach Leicester mit dem Flugzeug – nach zehn Minuten war die Reise beendet. 

Cristiano Ronaldo und seine Kollegen reisten die 120 Kilometer von Manchester nach Leicester mit dem Flugzeug – nach zehn Minuten war die Reise beendet.

AFP
Da nützte der Umweltgedanke von Bruno Fernandes wenig. Der Portugiese fuhr mit einem Elektro-Porsche an den Flughafen. 

Da nützte der Umweltgedanke von Bruno Fernandes wenig. Der Portugiese fuhr mit einem Elektro-Porsche an den Flughafen.

REUTERS
Am Samstag treffen die Red Devils auf Leicester City um Keeper Kasper Schmeichel. 

Am Samstag treffen die Red Devils auf Leicester City um Keeper Kasper Schmeichel.

Action Images via Reuters

Darum gehts

  • Manchester United legte die 120 Kilometer lange Anreise nach Leicester per Flug zurück.

  • Das, weil die Autobahn gesperrt war.

  • Die Matchvorbereitung war den Red Devils wichtiger als der Umweltgedanke.

Für die gerade einmal 120 Kilometer Luftlinie zwischen Manchester und Leicester stiegen die Red Devils ins Flugzeug. Wie die «Sun» berichtet, habe der Club von Superstar Cristiano Ronaldo am Freitagnachmittag einen Privatjet genutzt.

Die Entscheidung, in den Flieger zu steigen, sei gefallen, nachdem die Autobahn M6 am Freitagnachmittag kurzzeitig gesperrt worden war. Deswegen strich der Verein die ursprünglich geplante Busfahrt. Dem Bericht zufolge soll der Flug besonders kurz gewesen sein. Gerade einmal zehn Minuten hätte die Anreise nach Leicester gedauert.

Noch vor dem Flug hatte sich mit Bruno Fernandes ein United-Star allerdings umweltbewusst gezeigt. Der 27-jährige Portugiese fuhr mit seinem Elektro-Porsche am Flughafen vor. Für die Red Devils stand die ideale Matchvorbereitung offensichtlich über dem Umweltgedanken. Der Entscheid wurde aber nicht belohnt. Gegen Leicester setzte es eine 2:4-Pleite.

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(heute.at/hua)

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