Nach SNB-Kritik: CS stärkt Eigenkapital – und baut Stellen ab
Aktualisiert

Nach SNB-KritikCS stärkt Eigenkapital – und baut Stellen ab

Die Credit Suisse stärkt ihr Eigenkapital. Sie will über 15 Milliarden Franken beschaffen. Ausserdem hat die Grossbank ein Sparprogramm angekündigt. Wie viele Mitarbeiter betroffen sind, ist noch unklar.

Unsicherheiten beseitigen: CS-Verwaltungsratspräsident Urs Rohner. (Archivbild)

Unsicherheiten beseitigen: CS-Verwaltungsratspräsident Urs Rohner. (Archivbild)

Die Credit Suisse reagiert auf die Kritik einer zu schwachen Kapitalisierung und kündigt eine rasche Stärkung ihres Eigenkapitals an. Insgesamt soll durch eine Reihe von Massnahmen Kapital in der Höhe von 15,3 Milliarden Franken beschafft werden. 8,7 Milliarden Franken davon werden gemäss CS durch sofortige Massnahmen realisiert.

Ausserdem hat die Grossbank weitere Sparmassnahmen von 1 Milliarde Franken angekündigt. Das bisherige Ziel von 2 Milliarden Franken Kosteneinsparungen sei bereits frühzeitig erreicht worden. Das zusätzliche Sparziel soll bis Ende 2013 umgesetzt werden, wie es am Mittwoch in einer Mitteilung der Credit Suisse hiess.

Grösse des Stellenabbaus unklar

Rund die Hälfte der Einsparungen werden im Geschäftsbereich Vermögensverwaltung erfolgen, die andere Hälfte bei der Investmentbank. Die Kosten für die Sparmassnahmen beliefen sich auf 183 Millionen Franken und seien im zweiten Quartal verbucht worden.

Wie viele Mitarbeiter von dieser Massnahme betroffen sein werden, wollte CS-Chef Brady Dougan am Mittwoch an einer ersten Telefonkonferenz nicht beziffern. Um eine Grössenordnung eines möglichen Stellenabbaus zu geben, wies Dougan darauf hin, dass im Zuge des 2-Milliarden-Franken- Kostensenkungsprogramms, das bereits abgeschlossen wurde, der Personalbestand um 2500 Mitarbeitende reduziert wurde.

«Kapitalstärke von herausragender Bedeutung»

Mit den zahlreichen Massnahmen zur Stärkung der Kapitalbasis will die Credit Suisse die Unsicherheiten, die nach der Veröffentlichung des Finanzstabilitätsberichts der Schweizerischen Nationalbank (SNB) entstanden sind, beseitigen. «Die unangefochtene Kapitalstärke ist von herausragender Bedeutung für unsere Gruppe», wird CS-Verwaltungsratspräsident Urs Rohner im Communiqué vom Mittwoch zitiert.

Die Schweizerische Nationalbank reagierte wohlwollend. Laut ihrer Stellungnahme führen die angekündigten Massnahmen zu einer raschen und markanten Erhöhung des verlustabsorbierenden Kapitals der Grossbank. In einem für das internationale Bankensystem besonders herausfordernden Umfeld würde dies die Widerstandsfähigkeit der CS deutlich stärken. Die SNB hatte die CS gedrängt, ihren Kapitalaufbau schon im laufenden Jahr zu beschleunigen.

Kapitalquote auf 9,4 Prozent gesteigert

Die 15,3 Mrd. Fr. zusätzlichen Eigenkapitals beschafft sich die CS einerseits durch Anleihen, die im März 2013 in Aktien gewandelt werden, und durch so genannte Tier-1-Genussscheine. Anderseits soll hybrides Kapital schneller in anrechenbare Finanzinstrumente umgewandelt werden, Beteiligungen und Immobilien verkauft und Bonusansprüche von Mitarbeitenden in Aktien beglichen werden.

Mit solchen Massnahmen soll sich die für die Schweizer Too-big-to-fail-Regelung massgebende Kapitalquote (Look-through Swiss Core Capital Ratio) Ende Jahr gemäss Credit Suisse auf 9,4 Prozent belaufen. Ziel gemäss den Basel-III-Vorschriften wäre eine Quote von 10 Prozent bis ins Jahr 2018.

Aktionäre müssen möglicherweise auf Dividenden verzichten

Möglicherweise wird die CS auch die Dividende für das laufende Jahr kürzen. Eine Dividende in der Grössenordnung des letzten Jahres sei reserviert, über die Höhe der Auszahlung werde allerdings der Verwaltungsrat entscheiden, sagte CS-Chef Brady Dougan. Dividenden würden erst dann an die Aktionäre ausbezahlt, wenn die Bank ihre Kapitalbasis auf das regulatorisch geforderte Niveau gebracht habe, so Dougan. (sda)

Die CS weist im zweiten Quartal einen von 1,1 Mrd. Franken aus. Unter dem Strich bleibt ein Reingewinn von 788 Mio. Franken. Das ist etwas mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (768 Mio. Franken) und deutlich mehr als im Vorquartal (44 Mio. Franken). In der (Privat Banking) erreichte die Bank dank höherem Zinserfolg und höheren Kommissions- und Gebührenerträgen sowie einem tieferen Geschäftsaufwand einen Vorsteuergewinn von 775 Mio. Franken. Das sind 28 Prozent mehr als im ersten Quartal, aber 7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Bei der hingegen sank das Spartenergebnis gegenüber dem Vorquartal um mehr als die Hälfte auf 383 Mio. Franken, wie die Grossbank am Mittwoch mitteilte. Das Vorjahresergebnis übertraf die Sparte allerdings deutlich (84 Prozent). Im Geschäft mit institutionellen Kunden () weist die CS ein Vorsteuerergebnis von 133 Mio. Fr. aus. Gegenüber dem Vorquartal liegt das Ergebnis damit um 48 Prozent tiefer und gegenüber dem Vorjahresquartal um 37 Prozent tiefer. Die Bank weist von 4,4 Mrd. Franken aus.

Die CS weist im zweiten Quartal einen von 1,1 Mrd. Franken aus. Unter dem Strich bleibt ein Reingewinn von 788 Mio. Franken. Das ist etwas mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (768 Mio. Franken) und deutlich mehr als im Vorquartal (44 Mio. Franken). In der (Privat Banking) erreichte die Bank dank höherem Zinserfolg und höheren Kommissions- und Gebührenerträgen sowie einem tieferen Geschäftsaufwand einen Vorsteuergewinn von 775 Mio. Franken. Das sind 28 Prozent mehr als im ersten Quartal, aber 7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Bei der hingegen sank das Spartenergebnis gegenüber dem Vorquartal um mehr als die Hälfte auf 383 Mio. Franken, wie die Grossbank am Mittwoch mitteilte. Das Vorjahresergebnis übertraf die Sparte allerdings deutlich (84 Prozent). Im Geschäft mit institutionellen Kunden () weist die CS ein Vorsteuerergebnis von 133 Mio. Fr. aus. Gegenüber dem Vorquartal liegt das Ergebnis damit um 48 Prozent tiefer und gegenüber dem Vorjahresquartal um 37 Prozent tiefer. Die Bank weist von 4,4 Mrd. Franken aus.

Die CS weist im zweiten Quartal einen von 1,1 Mrd. Franken aus. Unter dem Strich bleibt ein Reingewinn von 788 Mio. Franken. Das ist etwas mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (768 Mio. Franken) und deutlich mehr als im Vorquartal (44 Mio. Franken). In der (Privat Banking) erreichte die Bank dank höherem Zinserfolg und höheren Kommissions- und Gebührenerträgen sowie einem tieferen Geschäftsaufwand einen Vorsteuergewinn von 775 Mio. Franken. Das sind 28 Prozent mehr als im ersten Quartal, aber 7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Bei der hingegen sank das Spartenergebnis gegenüber dem Vorquartal um mehr als die Hälfte auf 383 Mio. Franken, wie die Grossbank am Mittwoch mitteilte. Das Vorjahresergebnis übertraf die Sparte allerdings deutlich (84 Prozent). Im Geschäft mit institutionellen Kunden () weist die CS ein Vorsteuerergebnis von 133 Mio. Fr. aus. Gegenüber dem Vorquartal liegt das Ergebnis damit um 48 Prozent tiefer und gegenüber dem Vorjahresquartal um 37 Prozent tiefer. Die Bank weist von 4,4 Mrd. Franken aus.

Die CS weist im zweiten Quartal einen von 1,1 Mrd. Franken aus. Unter dem Strich bleibt ein Reingewinn von 788 Mio. Franken. Das ist etwas mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (768 Mio. Franken) und deutlich mehr als im Vorquartal (44 Mio. Franken). In der (Privat Banking) erreichte die Bank dank höherem Zinserfolg und höheren Kommissions- und Gebührenerträgen sowie einem tieferen Geschäftsaufwand einen Vorsteuergewinn von 775 Mio. Franken. Das sind 28 Prozent mehr als im ersten Quartal, aber 7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Bei der hingegen sank das Spartenergebnis gegenüber dem Vorquartal um mehr als die Hälfte auf 383 Mio. Franken, wie die Grossbank am Mittwoch mitteilte. Das Vorjahresergebnis übertraf die Sparte allerdings deutlich (84 Prozent). Im Geschäft mit institutionellen Kunden () weist die CS ein Vorsteuerergebnis von 133 Mio. Fr. aus. Gegenüber dem Vorquartal liegt das Ergebnis damit um 48 Prozent tiefer und gegenüber dem Vorjahresquartal um 37 Prozent tiefer. Die Bank weist von 4,4 Mrd. Franken aus.

Die CS weist im zweiten Quartal einen von 1,1 Mrd. Franken aus. Unter dem Strich bleibt ein Reingewinn von 788 Mio. Franken. Das ist etwas mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (768 Mio. Franken) und deutlich mehr als im Vorquartal (44 Mio. Franken). In der (Privat Banking) erreichte die Bank dank höherem Zinserfolg und höheren Kommissions- und Gebührenerträgen sowie einem tieferen Geschäftsaufwand einen Vorsteuergewinn von 775 Mio. Franken. Das sind 28 Prozent mehr als im ersten Quartal, aber 7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Bei der hingegen sank das Spartenergebnis gegenüber dem Vorquartal um mehr als die Hälfte auf 383 Mio. Franken, wie die Grossbank am Mittwoch mitteilte. Das Vorjahresergebnis übertraf die Sparte allerdings deutlich (84 Prozent). Im Geschäft mit institutionellen Kunden () weist die CS ein Vorsteuerergebnis von 133 Mio. Fr. aus. Gegenüber dem Vorquartal liegt das Ergebnis damit um 48 Prozent tiefer und gegenüber dem Vorjahresquartal um 37 Prozent tiefer. Die Bank weist von 4,4 Mrd. Franken aus.

Die CS weist im zweiten Quartal einen von 1,1 Mrd. Franken aus. Unter dem Strich bleibt ein Reingewinn von 788 Mio. Franken. Das ist etwas mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (768 Mio. Franken) und deutlich mehr als im Vorquartal (44 Mio. Franken). In der (Privat Banking) erreichte die Bank dank höherem Zinserfolg und höheren Kommissions- und Gebührenerträgen sowie einem tieferen Geschäftsaufwand einen Vorsteuergewinn von 775 Mio. Franken. Das sind 28 Prozent mehr als im ersten Quartal, aber 7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Bei der hingegen sank das Spartenergebnis gegenüber dem Vorquartal um mehr als die Hälfte auf 383 Mio. Franken, wie die Grossbank am Mittwoch mitteilte. Das Vorjahresergebnis übertraf die Sparte allerdings deutlich (84 Prozent). Im Geschäft mit institutionellen Kunden () weist die CS ein Vorsteuerergebnis von 133 Mio. Fr. aus. Gegenüber dem Vorquartal liegt das Ergebnis damit um 48 Prozent tiefer und gegenüber dem Vorjahresquartal um 37 Prozent tiefer. Die Bank weist von 4,4 Mrd. Franken aus.

Die CS weist im zweiten Quartal einen von 1,1 Mrd. Franken aus. Unter dem Strich bleibt ein Reingewinn von 788 Mio. Franken. Das ist etwas mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (768 Mio. Franken) und deutlich mehr als im Vorquartal (44 Mio. Franken). In der (Privat Banking) erreichte die Bank dank höherem Zinserfolg und höheren Kommissions- und Gebührenerträgen sowie einem tieferen Geschäftsaufwand einen Vorsteuergewinn von 775 Mio. Franken. Das sind 28 Prozent mehr als im ersten Quartal, aber 7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Bei der hingegen sank das Spartenergebnis gegenüber dem Vorquartal um mehr als die Hälfte auf 383 Mio. Franken, wie die Grossbank am Mittwoch mitteilte. Das Vorjahresergebnis übertraf die Sparte allerdings deutlich (84 Prozent). Im Geschäft mit institutionellen Kunden () weist die CS ein Vorsteuerergebnis von 133 Mio. Fr. aus. Gegenüber dem Vorquartal liegt das Ergebnis damit um 48 Prozent tiefer und gegenüber dem Vorjahresquartal um 37 Prozent tiefer. Die Bank weist von 4,4 Mrd. Franken aus.

Die CS weist im zweiten Quartal einen von 1,1 Mrd. Franken aus. Unter dem Strich bleibt ein Reingewinn von 788 Mio. Franken. Das ist etwas mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (768 Mio. Franken) und deutlich mehr als im Vorquartal (44 Mio. Franken). In der (Privat Banking) erreichte die Bank dank höherem Zinserfolg und höheren Kommissions- und Gebührenerträgen sowie einem tieferen Geschäftsaufwand einen Vorsteuergewinn von 775 Mio. Franken. Das sind 28 Prozent mehr als im ersten Quartal, aber 7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Bei der hingegen sank das Spartenergebnis gegenüber dem Vorquartal um mehr als die Hälfte auf 383 Mio. Franken, wie die Grossbank am Mittwoch mitteilte. Das Vorjahresergebnis übertraf die Sparte allerdings deutlich (84 Prozent). Im Geschäft mit institutionellen Kunden () weist die CS ein Vorsteuerergebnis von 133 Mio. Fr. aus. Gegenüber dem Vorquartal liegt das Ergebnis damit um 48 Prozent tiefer und gegenüber dem Vorjahresquartal um 37 Prozent tiefer. Die Bank weist von 4,4 Mrd. Franken aus.

Die CS weist im zweiten Quartal einen von 1,1 Mrd. Franken aus. Unter dem Strich bleibt ein Reingewinn von 788 Mio. Franken. Das ist etwas mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (768 Mio. Franken) und deutlich mehr als im Vorquartal (44 Mio. Franken). In der (Privat Banking) erreichte die Bank dank höherem Zinserfolg und höheren Kommissions- und Gebührenerträgen sowie einem tieferen Geschäftsaufwand einen Vorsteuergewinn von 775 Mio. Franken. Das sind 28 Prozent mehr als im ersten Quartal, aber 7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Bei der hingegen sank das Spartenergebnis gegenüber dem Vorquartal um mehr als die Hälfte auf 383 Mio. Franken, wie die Grossbank am Mittwoch mitteilte. Das Vorjahresergebnis übertraf die Sparte allerdings deutlich (84 Prozent). Im Geschäft mit institutionellen Kunden () weist die CS ein Vorsteuerergebnis von 133 Mio. Fr. aus. Gegenüber dem Vorquartal liegt das Ergebnis damit um 48 Prozent tiefer und gegenüber dem Vorjahresquartal um 37 Prozent tiefer. Die Bank weist von 4,4 Mrd. Franken aus.

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