Vorsicht Spam: Cyber-Ganoven geben sich als 20 Minuten aus
Aktualisiert

Vorsicht SpamCyber-Ganoven geben sich als 20 Minuten aus

Die Schweiz im Visier von Cyberbanditen: Russische Spammer versenden seit Mittag erneut zehntausende E-Mails mit 20 Minuten Online als angeblichen Absender. Sie enthalten einen Link zu einem gefährlichen Trojaner – E-Mails unbedingt löschen!

von
Adrian Müller

Spam-Jäger Roman Hüssy entgeht kein Cyber-Angriff. «Die zweite Welle der Spam-Attacke rollt», erklärt der Betreiber des Sicherheitsblogs abuse.ch. Im Vergleich zur Attacke vom Montag rüsteten die Cyber-Ganoven auf: Fünf neue Domains wie 2omitunen.com verbreiten nun den Wurm.

Wie bereits am Montag verschicken Internet-Banditen ein fingiertes E-Mail mit 20 Minuten Online als angeblichen Absender. Es können unter anderem info@20min.ch und support@20min.ch als Versender angegeben sein. Wer die Nachricht einfach löscht, ist gegen einen Angriff des Trojaners geschützt.

Massiver Spam-Angriff

Das E-Mail enthält einen Link auf eine Webseite. Dort wird man aufgefordert, einen Player herunterzuladen. Tut man dies, installiert man den Trojaner Gozi. «Dieser Wurm ist sehr gefährlich. Er kopiert Passwörter von E-Banking-Konten oder dem Facebook-Account», warnt Hüssy. Er befürchtet, dass viele User auf den Trick reinfallen, weil die Webseite von 20 Minuten Online sehr bekannt und vertrauenswürdig sei. «Dies ist ein massiver Angriff auf die Schweizer Internet-Nutzer.»

Spuren führen nach Russland

Die Spuren des Cyber-Angriffs führen nach Osteuropa: «Die gestohlenen Daten werden über ein Bot-Netz auf einen Server in Russland übertragen», weiss Candid Wüest, Virenjäger bei Symantec. Darum sei es sehr schwer, die Urheber dieser Attacke ausfindig zu machen. Auch für ihn sind die fingierten 20-Minuten-Mails eine «grössere Sache»: Der aktuelle Fall sei vergleichbar mit dem Spam-Angriff auf die UBS und CS vom vergangenen Sommer.

20 Minuten Online kann den Versand der E-Mails nicht verhindern, weil die Redaktion keinen Zugriff auf den Server des Spammers hat. Wer die Original-Webseite von 20 Minuten Online besucht, geht keinerlei Risiko ein, sich den Trojaner auf den Rechner zu laden.

Das Spam-Mail

Von: alarm@10min.ch Betreff: ZURICH ALARM:2007 wurden erst 203 Einsteigerinnen aus den osteuropaischen Staaten registriert. ZÜRICH 50 Prozent mehr Ost-Prostituierte Die Zahl der Prostituierten aus Osteuropa wächst rasant: Von dort stammt fast die Hälfte der Frauen, die 2008 von der Stapo Zürich neu registriert worden sind. Bis ins Einzelne>> Mit den herzlichen Grüssen, Roseann Mansfield.

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