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Obamas Biest kaputtDa hilft das dickste Panzerglas nichts

Barack Obamas Dienstwagen gilt als unzerstörbar und trägt deshalb auch den Übernamen «Biest». Details zur Maschine sind geheim. So geheim, dass der Fahrer nicht mal weiss, was er tanken muss?

von
tog

Panzerglas, Karbon, Gasmasken und Blutkonserven an Bord – Obamas Staatscadillac «USA 1» ist ein Hightech-Schlitten . Damit der Präsident bequem einsteigen kann, wurde das sieben Meter lange Gefährt fast auf Mannshöhe angehoben. Auf fünf bis acht Tonnen wird das Monster geschätzt. Genaue Angaben gibt es aufgrund der Sicherheit keine – und genau da könnte das Problem liegen.

In Israel blieb Obamas Superkutsche trotz allem Hightech stehen – zum Glück für den Präsidenten nicht, während er darin sass. Es sei Benzin statt Diesel getankt worden, hiess es zu Beginn in verschiedenen amerikanischen Medien – unter anderem auch bei der CNN. Von offizieller Seite wird diese Peinlichkeit allerdings dementiert. Das Fahrzeug benötige tatsächlich bleifreies Benzin und die Panne sei anderer technischer Natur. Eine israelische Quelle der CNN hält allerdings an der Version mit dem falschen Treibstoff fest.

Für Präsident Obama hatte der Vorfall keine Konsequenzen. Bei einer Staatsreise bringen die USA jeweils verschiedene Biester mit. Der Ausfall eines einzelnen Gefährts spielt deshalb keine Rolle.

Im Jahre 2011 blieb Obamas sieben Meter langes Ungetüm beim Verlassen der amerikanischen Botschaft in Dublin, Irland, an der Kuppe der Einfahrt hängen. Die Insassen, Barak Obama war nicht unter ihnen, mussten danach in einen Bus umsteigen.

Ein gestrandetes Biest

(Video: YouTube/RussiaToday)

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