Aktualisiert 28.01.2019 15:00

Bergretter erzählt

«Da wusste ich, dass ich Julen rausholen muss»

Vor knapp zwei Wochen ist der zweijährige Julen beim Spielen in einen 110 Meter tiefen Brunnenschacht gefallen. In der Nacht auf Samstag wurde er tot geborgen. Alle News im Ticker.

1 / 19
Der Sonntagsausflug einer Familie aus dem spanischen Málaga nahm am 13. Januar 2019 ein dramatisches Ende, als der zweijährige Sohn Julen in ein 110 Meter tiefes Erdloch stürzte.

Der Sonntagsausflug einer Familie aus dem spanischen Málaga nahm am 13. Januar 2019 ein dramatisches Ende, als der zweijährige Sohn Julen in ein 110 Meter tiefes Erdloch stürzte.

Twitter/Paco Guzmán
Am 15. April 2019 gaben die Pathologen der Gerichtsmedizin und Forensik von Málaga den Autopsiebericht bekannt: Julen starb am 13. Januar gegen 13.50 Uhr, also nur wenige Minuten nach seinem Sturz in den 73 Meter tiefen Schacht.

Am 15. April 2019 gaben die Pathologen der Gerichtsmedizin und Forensik von Málaga den Autopsiebericht bekannt: Julen starb am 13. Januar gegen 13.50 Uhr, also nur wenige Minuten nach seinem Sturz in den 73 Meter tiefen Schacht.

Efe/spanish Civil Guard Handout
Der Fall hatte die ganze Welt während Wochen in Atem gehalten. 13 Tage nach dem Sturz kam die traurige Bestätigung: Julen ist tot. (Im Bild: Sein Vater, José Roselló, an der Beerdigung seines zweijährigen Sohnes. Der Mann musste sein zweites Kind zu Grabe tragen.)

Der Fall hatte die ganze Welt während Wochen in Atem gehalten. 13 Tage nach dem Sturz kam die traurige Bestätigung: Julen ist tot. (Im Bild: Sein Vater, José Roselló, an der Beerdigung seines zweijährigen Sohnes. Der Mann musste sein zweites Kind zu Grabe tragen.)

AP/Gregorio Marrero

(20 Minuten/sda/afp)

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.