Neue Fälle von Vogelgrippe - Dänemark muss 19’000 Gänse und Enten töten
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Neue Fälle von VogelgrippeDänemark muss 19’000 Gänse und Enten töten

In Dänemark wurden mehrere Fälle der Vogelgrippe entdeckt. Die Behörden ordneten die Schlachtung der betroffenen Tiere an.

19’000 Gänse und Enten müssen nach einem erneuten Ausbruch der Vogelgrippe in Dänemark getötet werden.

19’000 Gänse und Enten müssen nach einem erneuten Ausbruch der Vogelgrippe in Dänemark getötet werden.

Symbolbild: Instagram

Nach einem neuen Ausbruch der Vogelgrippe müssen in Dänemark 19’000 Gänse und Enten getötet werden. Wie die Veterinär- und Lebensmittelbehörde am Mittwoch mitteilte, wolle man bereits am Donnerstag damit beginnen, die Tiere zu keulen, um eine weitere Ausbreitung der Erreger zu verhindern.

«Wir waren kurz davor, die Sperrzonen nach den jüngsten Ausbrüchen in Westseeland aufzuheben, und freuten uns auf ein Ende der Epidemie», sagte der stellvertretende Behördenleiter Tim Petersen. «Daher ist es bedauerlich, dass wir einen neuen Ausbruch haben.» Die Vogelgrippe H5N8 sei eine tödliche Krankheit für die Vögel. Geflügelherden könnten von Wildvögeln, die nach Nahrung suchen, infiziert werden.

Seit fünf Monaten befällt die Vogelgrippe dänische Geflügelbetriebe. Der aktuelle Ausbruch sei der 15. seit November, hiess es in der Mitteilung. Aufgrund der Epidemie sind Hühner- und Geflügelbesitzer in ganz Dänemark verpflichtet, ihre Tiere unterdacht oder eingeschlossen zu halten. Darüber hinaus führt jeder Ausbruch zu zusätzlichen lokalen Sperrzonen für Besitzer von Hühnern und anderen Vögeln.

Du weisst von einem Tier in Not?

Hier findest du Hilfe:

Feuerwehr, Tel. 118 (Tierrettung)

Polizei, Tel. 117 (bei Wildtieren)

Tierrettungsdienst, Tel. 044 211 22 22

Schweizerische Tiermeldezentrale, wenn ein Tier entlaufen/zugelaufen ist

Stiftung für das Tier im Recht, für rechtliche Fragen

GTRD, Grosstier-Rettungsdienst, Tel. 079 700 70 70 (Notruf)

Schweizerische Vogelwarte Sempach, für Fragen zu Wildvögeln, Tel. 041 462 97 00

Tierquälerei:

Meldung beim kantonalen Veterinäramt oder beim Tierschutz Schweiz (anonym möglich)

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(DPA/kle)

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