Aktualisiert 08.01.2018 12:38

Umfrage

Dafür geben wir unser Geld am liebsten aus

Jeder Dritte rechnet 2018 mit einer Verbesserung der finanziellen Situation. Trotzdem legen die meisten Schweizer ihr Geld auf die hohe Kante.

von
dk
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Comparis hat gefragt, was Schweizer und Schweizerinnen mit dem Geld tun, das ihnen zur freien Verfügung bleibt. 54,4 Prozent der Befragten legen zumindest einen Teil des verdienten Geldes aufs Sparkonto. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich.

Comparis hat gefragt, was Schweizer und Schweizerinnen mit dem Geld tun, das ihnen zur freien Verfügung bleibt. 54,4 Prozent der Befragten legen zumindest einen Teil des verdienten Geldes aufs Sparkonto. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich.

Keystone/Gaetan Bally
36,6 Prozent der Schweizer geben ihr frei verfügbares Geld gern für Reisen aus.

36,6 Prozent der Schweizer geben ihr frei verfügbares Geld gern für Reisen aus.

17,7 Prozent verwenden das zur freien Verfügung stehende Geld, um sich einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen.

17,7 Prozent verwenden das zur freien Verfügung stehende Geld, um sich einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen.

Die Schweizer, ein Volk von Sparern? Wenn man der Comparis-Neujahrsumfrage 2018 glauben schenken soll, trifft diese Aussage zu: Bei über 54 Prozent der Befragten landet ein Grossteil des Geldes auf dem Sparkonto.

Gemäss der Umfrage geht jeder dritte Schweizer davon aus, im neuen Jahr finanziell besser zu fahren als 2017. Am positivsten äusserten sich die Deutschschweizer zur Entwicklung ihrer persönlichen Finanzen. Vor allem junge unter 36 Jahren und Männer schätzen ihre finanzielle Zukunft positiv ein. Und das nicht nur im Hinblick auf aktuelle Verhältnisse, sondern auch auf die erwartete Entwicklung der Finanzen im Jahr 2018.

Tessiner kämpfen mit Finanzen

So gaben 36 Prozent der Männer an, in diesem Jahr wohl mehr zu verdienen als noch im letzten Jahr. Bei den Frauen waren nur 25 Prozent dieser Ansicht. Jede fünfte Frau rechnet gar mit einer Verschlechterung ihrer Finanzen. Ebenfalls von finanziellen Engpässen betroffen sind die Tessiner. Mehr als jeder Zweite gab dort an, die Ausgaben nicht oder nur knapp bestreiten zu können. Nur 20 Prozent rechnen damit, dass sich die Situation im neuen Jahr verbessern wird.

Ihr Geld legen die Schweizer und Schweizerinnen jedoch nicht nur auf die hohe Kante. Sehen Sie in der Bildstrecke, wofür sie ihr Geld sonst noch ausgeben.

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