Weck-Gadgets: Dank digitalen Helfern morgens sanft aufwachen
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Weck-GadgetsDank digitalen Helfern morgens sanft aufwachen

Ob bei Frühjahrsmüdigkeit, Sommerzeitumstellung oder einem Schlafmanko: Intelligente Wecker können das Aufstehen erleichtern.

von
ray
Hat der Wecker seine Arbeit getan, vertreibt blaues Licht am Morgen die Müdigkeit.

Hat der Wecker seine Arbeit getan, vertreibt blaues Licht am Morgen die Müdigkeit.

Am Morgen aus den Federn zu kommen, fällt manchmal besonders schwer. Warum also nicht mit Hilfe von Weck-Gadgets sanft in den Tag gleiten, statt sich durch schrilles Geklingel oder nervige Radiomoderatoren brutal wecken zu lassen? Wir stellen ein paar passende Geräte vor.

Das Philips WakeUp Light weckt mittels einer langsam heller werdenden Lampe – beinahe so, als ob die Sonne zum gewünschten Zeitpunkt im Schlafzimmer aufginge. Auf diese Weise wird die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin reduziert, so dass man sich zur Aufwachzeit in einem leichten Schlaf befindet.

Eine andere Strategie verfolgt der Schlafphasenwecker Axbo: Er erkennt mittels Körperbewegungen, in welcher Schlafphase man sich gerade befindet, und ermittelt so den optimalen Weckzeitpunkt. Die Schlafphasen werden durch Bewegungen des Armbandes ermittelt, das man beim Schlafen trägt.

Lediglich mit lieblichem

Vogelgezwitscher, Meeresrauschen oder Regenplätschern weckt der Radiowecker von Sony mit dem nicht ganz so wohlklingenden Namen ICF-C717PJ.

Wer nach dem Aufstehen noch müde und energielos ist, kann sich von Philips' GoLite Blu bestrahlen lassen: Bereits ab einer Dosis von 15 Minuten des blauen LED-Lichts (ohne UV- und Infrarotstrahlung) soll der Körper spürbar wacher werden. Weil damit die biologische Uhr justiert wird, eignet sich das portable Gerätchen auch bei einem Jetlag. (ray/20 Minuten)

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