«Get Him to the Greek»: Dank Drogenhölle klingelt die Kasse
Aktualisiert

«Get Him to the Greek»Dank Drogenhölle klingelt die Kasse

Russell Brands neuste Filmrolle erinnert ihn an seine eigene Drogen-Vergangenheit. Schön daran ist, dass er damit auch das damals verpuffte Geld wieder reinholt.

Trailer: «Get Him To the Greek»

Der britische Komiker übernimmt die Rolle des Aldous Snow in dem Film «Get Him to the Greek» von Nicholas Stoller. Um dem Charakter Leben einzuhauchen, habe er auf seine eigenen Erfahrungen mit Drogen zurückgegriffen, so der Darsteller: «Es macht mehr Spass, ihn zu spielen, weil er Drogen nimmt. Das bringt mich nämlich dazu, die besseren Aspekte meiner eigenen, betrunkenen Hölle ohne die furchtbaren Konsequenzen noch einmal zu erleben. Ich denke, es wurde mit meinen persönlichen Problemen im Hinterkopf geschrieben, ich konnte also eine Menge davon mit ins Drehbuch einbringen. Ich war all diese Jahre lang crack- und heroinsüchtig, deshalb kann ich jetzt genau so gut ein bisschen Kohle da rausschlagen. Es hat genug gekostet. Es war teuer.»

«Get Him to the Greek » folgt dem Film «Forgetting Sarah Marshall» von 2008. Darin haben einige Stars Gastauftritte, so wie Brands Verlobte Katy Perry, deren Popstar-Kollegin P!nk und Musik-Mogul P. Diddy. Kürzlich wurde enthüllt, dass ein Kuss zwischen dem Comedian und seiner Pop-Prinzessin aus der endgültigen Version des Films gestrichen wurde. «Get Him to the Greek» soll in der Schweiz am 26. August in die Kinos kommen. (bang)

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