Sport und Ausbildung: Dank Vinto-Lehre zum Spitzensportler
Aktualisiert

Sport und AusbildungDank Vinto-Lehre zum Spitzensportler

Oliver Grob und Florian Schmuckli sind zwei Sportler mit Ambitionen – aber auch solche, die gleichzeitig eine Lehre im Sack haben wollen.

von
Gabriel Aeschbacher

Ein bisschen Talent braucht es schon, um eine Vinto-Lehre absolvieren zu können. Seit 2002 ist es möglich, mit einer verlängerten Lehre Spitzensport und Ausbildung zu kombinieren.

Über 40 Ausbildungspartner in sieben Kantonen bieten den talentierten Sportlern Hand dazu. Eishockey-Crack Florian steht bald im letzten Jahr seiner KV-Ausbildung – und auch an der Schwelle zur ersten Mannschaft des EV Zug, wo er ab kommender Spielzeit zum erweiterten Kader gehört. Die Opfer, die er hierfür bringen muss, sind hoch: Die bis zu neun wöchentlichen Trainingseinheiten lassen es kaum zu, Freunde zu treffen oder andere Hobbys zu pflegen. «In den Sommermonaten allerdings ist der Kalender ein bisschen weniger dicht gedrängt», wie Schmuckli ausführt. Nicht mit den Schlittschuhen, aber auf den Inline-Skates ist Oliver (16) unterwegs. Er tritt im Sommer 2012 ebenfalls eine Vinto-Lehre an und hofft, dass er dereinst Beruf und Sport miteinander verbinden kann. Vom Inline-Skaten alleine wird er nicht leben können, ist sich der mehrfache Schweizer Meister bewusst. Ihm geht es vor allem um die Freude am Sport. Und um die Tatsache, dass ein grosszügiger Arbeitgeber nicht nur ein Jahr länger in die Ausbildung investiert, sondern diese erst möglich macht.

www.seminare.ch/kaufmann-ausbildung-info.html

www.vinto.ch

www.evz.ch

Deine Meinung