Das Aus für Rothaarige
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Das Aus für Rothaarige

Forscher fürchten, dass Rothaarige bis 2100 von der Bildfläche verschwunden sein könnten, da sich die Träger der benötigten Gene immer seltener paaren.

Dies berichtete «National Geographic Deutschland» heute unter Berufung auf eine Studie. Die Träger der Karottenkopf-Gene finden sich in Zeiten globaler Vermischung demnach immer seltener zu Paaren zusammen. Prominente Rothaarige sind unter anderen Prinz Harry, Model Barbara Meier und die US-Serienschauspielerin Marcia Cross.

Damit ein Kind rothaarig wird, braucht es dem Bericht zufolge die entsprechenden Gene von beiden Eltern. Dieses Gen sei wahrscheinlich die Folge einer lange zurückliegenden Mutation im Norden Europas: Haar- und Hautpigmente seien rot statt braun geworden. Weltweit tragen etwa vier Prozent der Menschen das Rothaar-Gen. (dapd)

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