Aktualisiert 05.01.2011 16:03

Kinect-Hack

Das etwas andere Röntgen-Gerät

Microsofts neue Hardware-Steuerung kann für verschiedenste Dinge zweckentfremdet werden. Zum Beispiel, um einen bewegten Körper zu «scannen».

von
dsc

Von der Technischen Universität München stammt ein neuer Hack für das Kinect-Steuerungssystem von Microsofts Xbox-Spielkonsole. Der sogenannte «Magic Mirror» vermittelt Betrachtern den Eindruck, dass ein menschlicher Körper von Röntgenstrahlen durchdrungen wird, während er sich bewegt.

Die Aufnahmen werden scheinbar live auf den Bildschirm übertragen. Fachleute sprechen von Augmented Reality, was so viel wie «computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung» heisst.

Natürlich ist das Ganze ohne gefährliche Strahlendosis realisiert worden, wie Engadget.com berichtet. Die Bewegungen der Versuchsperson seien mit denen eines wildfremden Skeletts kombiniert worden. Die Aufnahmen dazu stammten von einem Computertomographen.

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