Live aus dem Chefbüro : «Das gelbe Login-Kästchen gibts bald nicht mehr»
Aktualisiert

Live aus dem Chefbüro «Das gelbe Login-Kästchen gibts bald nicht mehr»

Gebührenerhöhung, Stellenabbau und eine Razzia. PostFinance-CEO Hansruedi Köng hat eine turbulente Zeit hinter sich. Im Live-Chat stellte er sich den Leserfragen.

von
sas

Sandro Spaeth spricht mit Postfinance-Chef Hansruedi Köng (links).

Er galt als Topfavorit für den Chefsessel bei Raiffeisen: Postfinance-Chef Hansruedi Köng. Gewählt wurde Ende November schliesslich ein anderer. Nur kurz zuvor hatte Köng zudem eine Razzia im Haus. Die Wettbewerbsbehörden ermitteln gegen eine Reihe von Schweizer Finanzinstituten, darunter PostFinance. Der Vorwurf: Sie würden die eigene App Twint gegenüber Apple Pay und Samsung Pay bevorteilen.

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Mit Postfinance-Chef Hansruedi Köng (links) spricht Sandro Spaeth, Wirtschaftschef bei 20 Minuten.

Mit Postfinance-Chef Hansruedi Köng (links) spricht Sandro Spaeth, Wirtschaftschef bei 20 Minuten.

Das Gespräch findet im Chef-Büro im PostFinance-Hauptsitz in Bern statt.

Das Gespräch findet im Chef-Büro im PostFinance-Hauptsitz in Bern statt.

Am Montag ab 16 Uhr stellt sich Hansruedi Köng im Rahmen des Formats «Live aus dem Chefbüro» auch den Fragen der 20-Minuten-Leser.

Am Montag ab 16 Uhr stellt sich Hansruedi Köng im Rahmen des Formats «Live aus dem Chefbüro» auch den Fragen der 20-Minuten-Leser.

Keystone/Gaetan Bally

Was wollen Sie vom PostFinance-Chef wissen? Am Montag ab 16 Uhr stellt sich Hansruedi Köng im Rahmen des Formats «Live aus dem Chefbüro» den Leserfragen.

Im Sommer musste Köng seinem Personal eine Hiobsbotschaft überbringen: 500 Jobs sollen bis Ende 2020 verschwinden. Hintergrund der Abbaupläne ist das tiefe Zinsumfeld. Das macht es für die Post-Tochter schwierig, Erträge zu generieren. Darum kämpft das Institut seit Jahren darum, Hypotheken vergeben zu dürfen.

Um zusätzliche Einnahmen zu generieren schraubt die PostFinance zudem an den Gebühren. Die Postbankentochter führt auf 2019 grundsätzlich eine Kontoführungsgebühr von 5 Franken monatlich ein.

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