Aktualisiert 15.05.2007 11:02

Das Grillgut

Was sich alles nebst Wurst und Koteletten zum Grillieren eignet.

Das Grillgut

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Das Grillgut sollte nie direkt aus dem Kühlschrank kommen.

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Fisch, Geflügel und Fleisch bei der Verarbeitung am Grill trennen.

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Bei grösseren Fleischstücken ist

darauf zu achten, dass das Fleisch nur leicht angebraten und dann bei

mässiger Hitze weitergegrillt wird.

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Je dicker das Fleischstück, desto mehr muss die Hitze nach dem Anbraten gedrosselt werden.

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Bei zu grosser Hitze das Fleisch auf eine Alufolie legen.

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Bei kleinen Stücken darf die Hitze stark sein. Dadurch wird ein Aus-

treten des Fleischsaftes verhindert. Lieber jede Seite zweimal wenden, damit die Fleischstücke nicht zu stark verkrusten.

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Zu schnell krustig gewordenes

Grillgut kann in Alufolie gewickelt werden; so kann es weitergaren, nimmt aber keine Farbe mehr an.

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Für Grillgut, das gerne klebt

(z.B. Gemüse, Fisch), ein Stück ge-ölte Alufolie auf den Rost legen.

So geht auch weniger Saft verloren.

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Fleischstücke nur zur Garprobe anstechen, da sonst Fleischsaft

ausläuft.

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Ganze Fleischstücke deckt man nach dem Grillen mit Folie zu und lässt sie kurz ruhen, damit sich

der Fleischsaft gleichmässig verteilt.

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Zum Wenden des Grillgutes ist eine Zange oder ein Spachtel zu ver-

wenden.

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Tiefgefrorene Ware im Kühlschrank auftauen lassen und den Saft abgiessen.

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