Erdbeerbeine - Das hilft gegen die Punkte auf den Beinen
Erdbeerbeine – kleine Pünktchen, die sich wie bei einer Erdbeere auf der Haut finden – sind nicht gefährlich. Etwas gegen sie tun kann man aber trotzdem. 

Erdbeerbeine – kleine Pünktchen, die sich wie bei einer Erdbeere auf der Haut finden – sind nicht gefährlich. Etwas gegen sie tun kann man aber trotzdem.

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Bye bye, ErdbeerbeineDas hilft gegen die Punkte auf deinen Beinen

Deine Beine sind im Sommer wie im Winter mit vielen kleinen Pünktchen übersät? Das ist weder gefährlich noch dramatisch, hält die Beauty-Welt aber nicht von der Suche nach einem Gegenmittel ab. Falls du also gern eines hättest: Hier ist es.

von
Malin Mueller

Es gibt vermeintliche Beauty-Probleme, die sind so neu, dass man bisher gar nicht wusste, dass man sie hat. Erdbeerbeine sind so ein Fall. Das eigentlich ganz nett klingende Wort soll die vielen, kleinen Pünktchen beschreiben, die «normale» von «perfekten» Beinen unterscheiden. Mit etwas Fantasie muten sie so an, wie die Samen auf einer Erdbeere. Und es ist mit ihnen, wie mit so Vielem im Leben: Manche von uns haben sie, andere nicht.

Nicht gefährlich, aber vermeidbar

Wer jetzt an sich herunter blickt und findet, dass die eigenen Beine doch gewisse, erdbeerige Züge aufweisen, dem sei gesagt: Die Pünktchen sind ungefährlich. Man muss also gar nichts gegen sie tun. Sie entstehen durch winzige Entzündungen an der Haarwurzel und daraus resultierenden Verhornungen in den Poren. Meist ist der regelmässige Griff zum Rasierer Schuld, dass sie überhaupt auftauchen. Falls dieser unvermeidbar für dich ist, die Punkte aber dennoch weg sollen: So funktioniert es.

  1. Den Rasierer eintauschen
    Bei Problemen, die durch den Rasierer verursacht werden, hilft es meist, ihn wegzulassen. Laser, Epilierer oder die Enthaarung durch Wachs entfernen das Haar mit der Wurzel und geben ihr daher gar nicht erst die Chance, sich zu entzünden.

  2. Alternativ: den Rasierer upgraden
    Wenn es der Rasierer sein muss, wähle einen mit möglichst vielen Klingen und achte unbedingt darauf, dass sie sauber sind. Lassen sie sich nicht mehr problemlos unter fliessendem Wasser abspülen, heisst es: Klinge tauschen. Ausserdem immer Rasierschaum oder -Gel benutzen, die sich schützend zwischen Haut und Klinge legen und die Beine nach der Rasur mit einer intensiven Lotion mit Feuchtigkeit versorgen. Alles hilft der Haut dabei, nur minimal gereizt zu reagieren.

  3. Peelen
    Wer regelmässig peelt, ist klar im Vorteil: Die kleinen Partikel entfernen Ablagerungen aus den Poren, bevor sich diese dunkel verfärben können. Glatte Babyhaut inklusive!

  4. Klären
    Hilft alles nichts? Dann könnte ein Gesichtstoner mit Salicylsäure die Rettung sein. Der Wirkstoff gehört zu den Beta-Hydroxi-Säuren (BHA) und ist bekannt für seine tiefenreinigende Wirkung. Sprich: Selbst in den Poren putzt er weg, was da ist. Entzündungen haben keine Chance und die Punkte machen sich aus dem Staub.

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