Rückblick: Das ist der Dürresommer 2018 in Zahlen

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RückblickDas ist der Dürresommer 2018 in Zahlen

Am 31. August endet der meteorologische Sommer. Das sind die Fakten zu der grossen Hitze in diesem Jahr.

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MeteoNews hat die Daten zum Sommer 2018 analysiert und grafisch dargestellt.

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Selten gab es in der Schweiz so einen sonnigen Sommer wie in diesem Jahr. Laut MeteoNews geht der Sommer 2018 als drittwärmster in die Schweizer Geschichtsbücher ein.

In den Monaten Juni, Juli und August war es jeweils 2 bis 3 Grad zu warm in der Schweiz. Besonders heiss war es in Sitten, wo der Temperaturüberschuss 3,1 Grad beträgt. In Zürich war es 2,6 Grad wärmer als üblich und in Basel 2,6 Grad.

In Sitten regnete es mehr

Auch der Niederschlag fiel deutlich geringer aus als im Durchschnitt. In Bern betrug das Defizit 82 Millimeter, in Lugano sogar 209 Millimeter. Am deutlichsten ist das Niederschlagsdefizit mit 377 Millimeter am dem Säntis. Und in Chur fielen gar nur 30 Prozent der langjährigen Niederschlagsmenge.

Interessant: In Sitten, wo der Temperaturüberschuss am höchsten war, regnete es im Vergleich zum Durchschitt mehr. Der Überschuss beträgt dort 36 Millimeter.

Trockenheit führt zu Waldbrandgefahr

Auch die Sonnenstunden lagen in diesem Jahr deutlich über dem Durchschnitt: Am meisten Sonnenscheinüberschuss gab es in Basel. Hier beträgt der Überschuss 208 Stunden. In Genf schien die Sonne am meisten. Die Menschen kam hier auf 906 Sonnenstunden. Normalerweise gibt es in Genf nur 720 Sonnenstunden.

Die Hitze und der ausbleibende Niederschlag führte in der ganzen Schweiz zu einer erhöhten Waldbrandgefahr. Einige Kantone erliessen deshalb Feuerverbote und schränkten auch die Feuerwerke am 1. August ein.

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