50'000 Franken Preisgeld: Das ist der erfolgreichste E-Sportler der Schweiz

Aktualisiert

50'000 Franken PreisgeldDas ist der erfolgreichste E-Sportler der Schweiz

Duong «Kinstaar» Huynh wurde durch «Fortnite» der bestverdienende E-Sportler hierzulande. Über 50'000 Franken hat der Romand schon auf sicher.

von
rca
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Der Freiburger Duong «Kinstaar» Huynh schaffte den Coup: Er qualifizierte sich in den letzten drei Wochen nicht nur für den Solo-Final, sondern auch für die Duos bei der «Fortnite»-WM. Er hat damit schon 50'000 Dollar auf sicher gewonnen und ist damit bezüglich Preisgeld der erfolgreichste E-Sportler der Schweiz.

Der Freiburger Duong «Kinstaar» Huynh schaffte den Coup: Er qualifizierte sich in den letzten drei Wochen nicht nur für den Solo-Final, sondern auch für die Duos bei der «Fortnite»-WM. Er hat damit schon 50'000 Dollar auf sicher gewonnen und ist damit bezüglich Preisgeld der erfolgreichste E-Sportler der Schweiz.

Kinstaar/Youtube
Der 19-Jährige konnte sich gegenüber Tausenden anderen Spielern in Europa durchsetzen. In einem Interview auf dem offiziellen Twitch-Kanal von «Fortnite» zeigt er sich erfreut. «Ich weiss nicht, was ich sagen soll, ich bin einfach glücklich über meinen Sieg», sagt Huynh.

Der 19-Jährige konnte sich gegenüber Tausenden anderen Spielern in Europa durchsetzen. In einem Interview auf dem offiziellen Twitch-Kanal von «Fortnite» zeigt er sich erfreut. «Ich weiss nicht, was ich sagen soll, ich bin einfach glücklich über meinen Sieg», sagt Huynh.

Kinstaar/Twitter
So präsentiert sich der Spieler des Teams Solary auf seinem Youtube-Kanal. Dort zeigt er seine Streams und Videos, unter anderem auch von seiner Qualifkation an der «Fortnite»-WM.

So präsentiert sich der Spieler des Teams Solary auf seinem Youtube-Kanal. Dort zeigt er seine Streams und Videos, unter anderem auch von seiner Qualifkation an der «Fortnite»-WM.

Kinstaar/Youtube

Die Qualifikationen der «Fortnite»-Weltmeisterschaft neigen sich im Juni dem Ende zu. Bereits acht von zehn Wochen wurden gespielt. Die Finalisten, bestehend aus 100 Solo- Spielern und 50 Duo-Spielern, stehen bald definitiv fest.

Der Freiburger Duong «Kinstaar» Huynh schaffte den Coup: Er qualifizierte sich in den letzten drei Wochen nicht nur für den Solo-Final, sondern auch für die Duos. Der 19-Jährige konnte sich somit gegenüber Tausenden anderen Spielern in Europa durchsetzen. In einem Interview auf dem offiziellen Twitch-Kanal des Battle-Royale-Spiels gibt er sich erfreut: «Ich weiss nicht, was ich sagen soll, ich bin einfach glücklich über meinen Sieg», sagt Huynh.

Turniere als Training

Nach der erfolglosen ersten Hälfte der Spiele war Kinstaar zunächst etwas unsicher. Das neuste Update für «Fortnite» brachte ihm den entscheidenden Vorteil: «Die neuen Orte im Spiel sind extrem gut. Ich nutzte das aus», sagt er. Am letzten Wochenende schaffte es Kinstaar mit seinem Teamkollegen vom E-Sport-Clan Solarys erneut in die Top-Ränge.

Bis zum Final im Juli dauert es nicht mehr lange. Er will die Zeit sinnvoll nutzen. «Ich werde weiterhin an Turnieren teilnehmen. Diese sind ein gutes Training für die WM», sagt der Profi-Gamer. Mit der Qualifikation zum Final hat Kinstaar schon über 50'000 Dollar auf sicher. An der WM am 26. Juli kämpft der Schweizer in New York um drei weitere Millionen.

Was ist Battle Royale?

Battle Royale ist ein Genre, das aus dem Actionbereich kommt. Die Spieler bekämpfen sich auf einem Schlachtfeld oder eine Arena. Das Spielprinzip ist simpel: Wer bis zuletzt überlebt, gewinnt. Zu Beginn springen bis zu 100 Spieler allein oder in Teams über dem Spielfeld ab. Einmal gelandet, suchen sie nach Waffen und Rüstung für den Kampf. Die Arena wird mit der Zeit immer kleiner und zwingt die Spieler zur Konfrontation. Die Wurzeln dieses Genres entstammen aus Mods der Survival-Games «Minecraft» und «Arma 2».

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