Neu zum Streamen: Das macht Alicia Keys’ Tanzfilm anders
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Neu zum StreamenDas macht Alicia Keys’ Tanzfilm anders

Die Sängerin veröffentlicht einen Coming-of-Age-Streifen, der sich abheben will, ausserdem wurde ein Teenager sein ganzes Leben zur Spionage ausgebildet, ohne davon zu wissen – das gibts neu zum Streamen.

von
Alisa Fäh

Der Trailer zu «Work It».

Netflix

Darum gehts

  • Wir stellen dir jede Woche die besten neuen Streamingstarts vor.

  • Alicia Keys hat einen Coming-of-Age-Film produziert, in dem sich eine ungewöhnliche Tanzgruppe zusammenfindet.

  • Nach dem Tod seines Onkels wird ein Londoner Teenager zum Undercover-Spion.

«Work It»

Um es an eine Elite-Universität zu schaffen, will Quinn Ackerman (Sabrina Carpenter) Pluspunkte sammeln, indem sie Mitglied eines Tanzteams wird.

An ihrer High School trainiert das Top-Team Thunderbirds, dort wird sie jedoch abgelehnt – kurzerhand trommelt Quinn zusammen mit ihrer besten Freundin (Liza Koshy) eine eigene Gruppe zusammen, die aus Menschen besteht, die ausgegrenzt wurden.

Der Knackpunkt

Gemeinsam wollen sie bei der Tanzmeisterschaft gegen angesehene Dancecrews, die vor Selbstbewusstsein strotzen, antreten.

Als Choreograf kann Quinn Jake Taylor (Jordan Fisher) überzeugen, der ein gegnerisches Team bereits mehrmals zum Sieg geführt hat.
Der Haken: Um eine Chance auf den Sieg zu haben, muss Quinn erst noch lernen, zu tanzen – und sie hat zwei linke Füsse.

Diversität und Inklusivität

Produziert wurde der Film von Alicia Keys’ Produktionsfirma A.K. Worldwide Entertainment. Dass der Plot nach einem klassischen Tanzfilm klingt, sieht Jordan Fischer ein.

Er liebe solche Filme und verbinde sie mit seiner Kindheit – wie er gegenüber «NPR» verrät, sei «Work It» aber anders und gehe einen Schritt weiter: «Er dreht sich um Diversität, Inklusivität und darum, sich gegenseitig zu bestärken. Der Film ist ein grosser Cocktail von all den Dingen, die wir gerade brauchen.» Es sei schön, ein Stück Kunst zu haben, das einfach guttue.

«Work It» gibts ab dem 7. August auf Netflix. Den Trailer findest du oben.

Alex Rider

Stell dir vor, du wirst seit deiner Kindheit für die Spionage ausgebildet – und weisst nichts davon. So gehts Alex Rider (Otto Farrant): Nachdem sein Onkel bei einem angeblichen Autounfall verstorben ist, wird der Teenager zum britischen Geheimdienst zitiert.

Sein Onkel war ein Agent, und nun soll Alex aufklären, wer wirklich hinter dem Tod und der Ermordung von zwei Milliardären steckt.

Alex im Internat

Er schlüpft in eine Schuluniform und nimmt eine neue Identität an, für den Auftrag muss er sich in ein Internat für Kinder von Superreichen einschleusen. Dort angekommen, entdeckt er allerdings, dass die Schülerinnen und Schüler für einen verstörenden Plan benützt werden.

Produziert wurde die Serie unter anderem auch von Anthony Horowitz, der Alex Rider erfunden hat: Die Serie basiert auf seinem Roman «Point Blanc», dem zweiten Teil der «Alex Rider»-Reihe.

«Alex Rider» gibts ab dem 7. August auf Amazon Prime. Hier der Trailer.

Der Trailer zu «Alex Rider».

Amazon Prime

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