Kinostarts Januar 2023: Das macht Jason Blums Horrorfilm «M3GAN» besonders

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Kinostarts Januar 2023Das macht Jason Blums Horrorfilm «M3GAN» besonders

«M3GAN» dreht sich um künstliche Intelligenz, Jason Statham als MI6-Agent – das und mehr startet diese Woche im Kino.

von
Alisa Fäh

Darum gehts

  • Wir stellen dir die aufregendsten Kinostarts der Woche vor.

  • Jason Blums neuer Horrorfilm dreht sich um eine Puppe mit künstlicher Intelligenz.

  • Jason Statham und Aubrey Plaza spielen in einem Action-Thriller.

  • Der Zürcher Regisseur Kaspar Kasics veröffentlicht eine Doku über Erica Jong.

  • In einem irischen Drama zerbricht eine Männerfreundschaft.

«M3GAN»

Nachdem die achtjährige Cady (Violet McGraw) ihre Eltern bei einem Unfall verloren hat, kommt sie als Notlösung bei ihrer Tante Gemma (Allison Williams) unter.

Sie ist Robotik-Expertin und arbeitet in der Firma gerade an einem Spielzeug namens M3GAN: Die Puppe ist mit künstlicher Intelligenz ausgestattet und soll sowohl das perfekte Gschpänli für Kinder sein, als auch das Verantwortungsbewusstsein von Eltern verkörpern.

M3GAN entwickelt ein Eigenleben

Um Cady aufzumuntern, nimmt Gemma den Prototyp nach Hause – doch das läuft aus dem Ruder: M3GANs Trieb, Cady zu beschützen, nimmt überhand und sie trifft Entscheidungen, die blutig enden.

Der Film wurde vom Horror-Meister Jason Blum produziert, das Drehbuch stammt von James Wan und Akela Cooper, Gerard Johnstone führte Regie. Der Film will sich von anderen Killerpuppen-Horrorstreifen unterscheiden: «M3GAN ist weder von einem übernatürlichen Wesen noch von einem Serienmörder besessen», sagt Wan zu «Screen Rant».

Das sagt Blum

Für Jason Blum orientiert sich der Film am realen Leben: «M3GAN ist ein abschreckendes Beispiel. Man sieht im Film beide Seiten der künstlichen Intelligenz, das Gute und das Böse, das sie anrichten kann», erklärt er bei «The Hollywood Reporter».

«Es geht also darum, sehr vorsichtig zu sein, wie wir unsere künstliche Intelligenz einsetzen, und zu erkennen, dass sie sowohl Gutes als auch Schlechtes bewirken kann.»

Was schaust du dir im Kino an?

«Operation Fortune: Ruse de guerre»

Orson Fortune (Jason Statham) soll einen Waffendeal aufklären. Ein alltäglicher Auftrag für den MI6-Agenten, der sich auf Waffenhändler spezialisiert hat – wäre da nicht der Clue.

Es geht um Waffen, die mit einer neuen, höchst gefährlichen Technologie ausgestattet sind und mit denen der superreiche Händler Greg Simmonds (Hugh Grant) die Welt zerstören könnte. 

Das Team

Gemeinsam mit der Hightech-Expertin Sarah Fidel (Aubrey Plaza) sowie dem Lockvogel Danny Francesco (Josh Hartnett) soll Orson das Schlimmste verhindern und den Verkauf stoppen. Dazu reisen die beiden auf das Kommando ihres Chefs Nathan Jasmine (Cary Elwes) um den Globus, mit dem Ziel, sich ins Netzwerk von Simmonds einzuschleichen. 

Im Action-Thriller von Guy Ritchie jagt eine Schiesserei die nächste und es gibt explosive Verfolgungsjagden, das Drehbuch hat er zusammen mit Ivan Atkinson und Marn Davies geschrieben.

«Erica Jong – Breaking the Wall»

«Es gibt nur einen Weg, jemals frei zu werden, wir müssen die Wahrheit über unsere Leben erzählen», sagt Erica Jong. Einen solchen Befreiungsversuch startete sie 1973 mit «Fear of Flying».

Der Roman galt als Tabubruch, Jongs offener Umgang mit Sexualität war damals undenkbar. Der Zürcher Regisseur Kaspar Kasics beleuchtet im Dokfilm, wie die 80-jährige New Yorkerin noch heute für Selbstbestimmung kämpft.

«The Banshees of Inisherin»

Pádraic (Colin Farrell) lebt auf der fiktiven irischen Insel Inisherin. Er ist zufrieden mit seinem ruhigen Alltag in der Abgelegenheit, geht gerne mit seiner Eselin spazieren oder ist im Pub anzutreffen.

Doch als sein langjähriger Freund Colm (Brendan Gleeson) die Freundschaft zu ihm beendet und sich plötzlich weigert, mit ihm zu sprechen, tritt ein Konflikt an die Oberfläche, der zu eskalieren droht.

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