Das Mordopfer wollte sterben
Aktualisiert

Das Mordopfer wollte sterben

Neue Details vor Prozessbeginn gegen den «Kannibalen von Rotenburg»: Wie «Focus» berichtet, soll der Getötete schon Monate vor der Tat einem Sex-Partner 10000 Euro, seinen Computer und sein Auto angeboten haben, falls dieser ihm – wie später der Angeklagte Armin M. – sein Geschlechtsteil abtrenne. Der Zeuge, der am Prozess aussagen wird, erklärt weiter, das Opfer sei von einer wahren Todessehnsucht getrieben gewesen. Trotzdem: Die Anklage lautet auf Mord zur Befriedigung des Geschlechtstriebes.

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