Til Schweiger am ZFF: «Das Rampenlicht habe ich wirklich nicht vermisst»
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Til Schweiger am ZFF«Das Rampenlicht habe ich wirklich nicht vermisst»

Schauspieler Til Schweiger ist mit offenem Hosenstall über den grünen Teppich spaziert und hat 20 Minuten verraten, dass er fast in die Schweiz gezogen wäre.

von
Stephanie Vinzens

Til Schweiger verrät 20 Minuten am Zurich Film Festival unter anderem, dass die Schweiz fast seine Wahlheimat geworden wäre.

S. Ritter/S. Vinzens

Darum gehts

  • Til Schweiger (56) wurde am Freitagabend am Zurich Film Festival mit dem Golden Eye Award ausgezeichnet.
  • Zudem stellte er seinen neuen Film «Gott, du kannst ein Arsch sein!» vor.
  • Begleitet wurde der deutsche Schauspieler von seiner Tochter Luna (23).

Schon zweimal musste er seinen Auftritt absagen, nun hat es endlich geklappt: Til Schweiger (56) ist am Freitagabend erstmals ans Zurich Film Festival gekommen, um einen Golden Eye Award für seine beruflichen Erfolge entgegenzunehmen und seine neue Tragikomödie «Gott, du kannst ein Arsch sein!» vorzustellen.

Der Roadtrip-Streifen handelt von der 16-jährigen Steffi, deren Leben perfekt ist – bis sie erfährt, dass sie nur noch knapp ein Jahr zu leben hat. Nebst seiner Filmtochter Sinje Irslinger (24) war auch seine richtige Tochter Luna Schweiger (23) vor Ort.

Bei seinem Gang über den grünen Teppich hat der deutsche Schauspieler 20 Minuten verraten, was vorher bei ihnen Gesprächsthema war: Ein möglicher Umzug in die Schweiz.

Til Schweiger mit seiner Filmtochter Sinje Irslinger (links) und seiner Tochter Luna Schweiger. 

Til Schweiger mit seiner Filmtochter Sinje Irslinger (links) und seiner Tochter Luna Schweiger.

Muriel Hilti

Er hat Schweizer Immobilien angeschaut

«Ich liebe die Stadt, ich mag die Zürcher und ich bin gerne hier», so Schweiger, der schon in mehreren Hollywood-Produktionen mitgewirkt hat. Er könne sich sogar vorstellen, ausserhalb der Zürcher Stadt zu wohnen. Der Filmstar packt dabei aus, dass es vor Jahren fast einmal dazu gekommen ist: «2004 haben wir uns in der Schweiz tatsächlich Immobilien angeschaut – und uns dann aber für Hamburg entschieden.»

Weniger Freude als an der Schweiz, hat er am Medienrummel. «Das Rampenlicht habe ich jetzt wirklich nicht vermisst», so Schweiger. Gefehlt habe ihm während der Covid-19-Pandemie lediglich das Filmemachen.

Dass er wohl ein wenig aus der Übung ist, machte sich auf dem grünen Teppich bemerkbar: Mittendrin hat der Schauspieler bemerkt, dass sein Hosenstall offen ist.

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Til Schweiger mit offenem Hosenstall.

Til Schweiger mit offenem Hosenstall.

Muriel Hilti
Hier bemerkt er seine Panne. 

Hier bemerkt er seine Panne.

Muriel Hilti
Der Schauspieler nimmt es mit Humor.

Der Schauspieler nimmt es mit Humor.

Muriel Hilti

Das ganze Gespräch mit Til Schweiger gibt es oben im Video.

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Deine Meinung

112 Kommentare
Kommentarfunktion geschlossen

Logopädin

04.10.2020, 14:57

Wurden beim interview die untertitel eingeblendet ?

Elvira Heim

04.10.2020, 10:07

Wellcome Til Schweiger wo hast Du deine Freunde/innen gelassen Herbert Grönemeyer, Helene Fischer, Udo Pinneberg, Antonia Vorreiter usw. ?

Bruce Diehard

04.10.2020, 08:30

Ein Mensch mit Ecken und Kanten, nach Manta-Manta immer besser geworden, nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Regisseur. Ich mag die meisten seiner Filme. Und dank Nick Tschiller gab es endlich mal ein paar sehenswerte Tatort Folgen.