Aktualisiert 26.08.2012 13:25

Sandro Cavegn«Das Schönste, was die Schweiz zu bieten hat?»

Die Schweiz hat gewählt. Sandro Cavegn aus dem Kanton St. Gallen ist der schönste Mann der Schweiz im Jahr 2012. Die Meinungen der Leser liegen weit auseinander. Ein Überblick.

von
eva

Am Samstagabend, 25. August 2012, kurz nach 22:30 Uhr wurde Sandro Cavegn zum neuen Mister Schweiz 2012 gewählt. Zwar galt der Rapperswiler als heissester Anwärter auf den Titel, doch seine Art wie er auf Stimmenfang ging, wurde nicht überall gutgeheissen. Denn um seine Chancen auf den Mister-Schweiz-2012-Titel zu erhöhen, organisierte der 27-Jährige einen Wettbewerb und verloste Preise.

Holzfäller-Typ vs. unterdurchschnittlich

Beim Mister-Rating auf 20min.ch belegte der St. Galler Dario Hold knapp den ersten Platz vor Gewinner Sandro Cavegn. Der Drittplatzierte Ronny Lnenicka lag im Rating abgeschlagen auf dem achten Rang.

Die Meinungen der Leser gehen von «Supertyp» bis «unterdurchschnittlich». Leserin Caro zum Beispiel gefällt der neue Mister: «Alle reden von Schönheit, doch der gesamte Eindruck muss stimmen. Ich finde Sandro ganz sympathisch und natürlich, überhaupt nicht arrogant. Er hat auch was im Kopf, hat viel Energie und Herzblut hineingesteckt und es auch bis zum Schluss durchgezogen. Das ist bewundernswert und nicht unfair.» Ins gleiche Horn bläst auch sein Namensvetter Sandro. Für ihn muss der Mister Schweiz nicht nur durch Schönheit glänzen. Sympathie und Beliebtheit seien wichtiger.

Viele Leser stossen sich aber am Äusseren des neuen schönsten Mannes im Land. Leser Beni fragt sich etwa, ob das wirklich das Schönste sei, was die Schweiz zu bieten habe. Auch der Kommentar von Christian geht in die gleiche Richtung: «Ich verstehe die Wahl nicht, der Typ ist doch unterdurchschnittlich attraktiv. Seit geraumer Zeit werden nur noch die Netten und nicht mehr die Hübschen gewählt. Das gilt für die Männer aber auch für die Frauen. »

Abschaffung der Wahl?

Viele Leser fragen sich, weshalb die Mister-Wahl überhaupt noch durchgeführt wird. Es scheint, als ob die Absetzung vom Schweizer Fernsehen und der Wechsel zum Privatsender 3+ für die Zuschauer Grund genug ist, das Ganze einzustellen.

Was ist ihre Meinung? Hat Sandro Cavegn zu Recht gewonnen? Stimmen Sie ab!

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