Pixel-Deppen: Das sind die 10 doofsten Game-Figuren
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Pixel-DeppenDas sind die 10 doofsten Game-Figuren

Nicht alle Game-Protagonisten wachsen den Spielern ans Herz: Diese Pixel-Deppen nerven, wann immer sie auftauchen.

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srt
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16 und nicht so hell: Ashley aus «Resident Evil 4» nervt ohne Ende. Auch – oder gerade weil – sie die Tochter des US-Präsidenten ist.

16 und nicht so hell: Ashley aus «Resident Evil 4» nervt ohne Ende. Auch – oder gerade weil – sie die Tochter des US-Präsidenten ist.

Ha ha ha: Der Hund aus «Duck Hunt» sorgt schon seit 1984 für übersäuerte Mägen.

Ha ha ha: Der Hund aus «Duck Hunt» sorgt schon seit 1984 für übersäuerte Mägen.

Pinkelt sich die Hosen voll und nervt mit seinem Kauderwelsch: Otacon aus «Metal Gear Solid».

Pinkelt sich die Hosen voll und nervt mit seinem Kauderwelsch: Otacon aus «Metal Gear Solid».

Spielen soll Spass machen. Doch manchmal hat man das Gefühl, die Programmierer hatten mehr Lust darauf, ihren Kunden eben diesen zu vermiesen. Während Nathan Drake, Super Mario oder Link grosse Fangemeinden haben, dürfte von diesen Figuren nur selten ein Poster in einem Zimmer zu sehen sein. Diese zehn Game-Figuren nerven ohne Ende:

Tingle («The Legend of Zelda»)

Schon beim Anblick des doofen Zipfelmützen-Outfits vergeht einem die gute Laune. Und wenn Tingle sein «Tingle Tingle Koolooh-limpah» trällert, möchten man ihn erst recht auf den Mond schiessen. Zu allem Überfluss hat der Nervzwerg auch noch sein eigenes Game bekommen.

Ashley («Resident Evil 4»)

In «Resident Evil 4» entführen Sektenmitglieder die Tochter des US-Präsidenten, Leon muss sie retten. Leider, denn Ashley Graham ist 16 und strunzdoof. Dauernd wird sie entführt, und man muss ihr zunehmend genervt hinterher jagen. «Help me, Leon!» – danke, aber nein danke.

Slippy Toad («Star Fox 64»)

Slippy Toad ist eigentlich ganz okay – solange, bis die Kröte nicht spricht, kämpfen oder sonst etwas Sinnvolles machen soll. Denn Slippy muss in jedem Fight als Erstes gerettet werden, was er mit seiner nervig hohen Stimme auch lautstark verkünden muss.

Vanille («Final Fantasy XIII»)

Die Anime-Girlies in «Final Fantasy» sind generell grenzwertig, doch Vanille setzt dem Gekichere die Krone auf: Die rothaarige Schönheit beendet fast jeden Satz stöhnend oder lachend. Kommt dazu, dass sie aufdringlich ist.

Hund («Duck Hunt»)

Nervige Pixel-Charakter sind keine moderne Erfindung. Schon 1984 gab es in «Duck Hunt» eine Figur, die den Spielern die Galle hochtrieb: den Hund. Kaum hat man sein Ziel verfehlt, erscheint der Köter in der Botanik und lacht sich einen. Nicht mal killen konnte man ihn.

Roman Bellic («GTA 4»)

Roman Bellic ist der Inbegriff eines unsympathischen Losers. Dauern muss man ihm aus der Patsche helfen. Egal, ob man mitten im Kugelhagel steckt oder gerade eine wichtige Mission löst – das Handy klingelt, und Cousin Bellic braucht Hilfe. Wetten?

Otacon («Metal Gear Solid»)

Dr. Hal Emmerich, genannt Otacon, ist Chefingenieur und ein durchaus helles Kerlchen. Doch im Spiel nervt er alle mit seinem wissenschaftlichen Kauderwelsch. Und dass er sich bei Gefahr gern mal die Hosen vollpinkelt, ist auch kein schöner Anblick.

Baby Mario («Super Mario World 2 – Yoshi's Island»)

Sorry, Nintendo – aber Baby Mario ist eine unerträgliche Rotzgöre, die einem mit ihrem Gebrüll brutal auf die Nerven geht. Zumal das Baby das wohl nervigste Organ der Gamegeschichte besitzt, das auch noch dauernd zum Einsatz kommt. Buuäähh!

Navi («Zelda – Ocarina of Time»)

Eigentlich sollte Navi dem Zelda-Helden Link als Helferin in Hyrule nützlich sein. Doch weil die kleine Fee das alle paar Minuten mit ihrer nervigen Piepstimme macht, würden ihr viele Spieler am liebsten das Licht für immer auslöschen. Navi und ihr ewiges «hey! listen!» – dagegen ist Siri eine wahre Wohltat.

Lost Souls («Doom»)

Man muss eigentlich nur im «Doom»-Handbuch nachschauen, was dort über die Lost Souls geschrieben steht: «Stark. Fliegt. Brennt. Dumm.» Kann man getrost so stehen lassen.

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