14.09.2020 16:06

Disentis, Flims und ObervazDas sind die Gewinner und Verlierer der Hotellerie-Branche

Wegen der Corona-Krise fehlen in vielen Hotels die Gäste. Doch es gibt Ausnahmen: Einige Gemeinden verzeichnen diesen Sommer mehr Übernachtungen als im Vorjahr.

von
Barbara Scherer

Diese Schweizer Gemeinden haben im Juni und Juli mehr oder viel weniger Gäste verzeichnet.

20 Minuten

Darum gehts

  • Nicht überall hat der Tourismus unter der Pandemie gelitten.
  • Einige Gemeinden haben dank der Krise mehr Gäste verzeichnet als noch 2019.

Die Schweizer Hotellerie-Branche leidet unter der Corona-Krise. Denn die ausländischen Gäste bleiben weg. So gingen die Übernachtungszahlen von Januar bis Juli um mehr als 40 Prozent zurück. Doch es gibt Ausnahmen: Einige Gemeinden konnten die fehlenden ausländischen Gäste mit Einheimischen kompensieren.

So hat Disentis in Graubünden fast doppelt so viele Logiernächte verzeichnet wie im Vorjahr, wie der «SonntagsBlick» schreibt. Neben Corona habe auch das Wetter zu den erfreulichen Zahlen beigetragen, erklärt die lokale Tourismusdirektorin.

In Flims GR wurden sogar so viele Gäste wie noch nie verzeichnet. Dabei konnte die Gemeinde neue Gästegruppen für sich begeistern: Viele 20-Jährige besuchten das Gebiet für Wander- oder Veloferien. Welche Gemeinden sonst noch mehr Übernachtungen als 2019 verzeichnet haben und wo die Logiernächte am meisten eingebrochen sind, erfährst du im Video oben.

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41 Kommentare
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Anneta

15.09.2020, 18:50

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danke

15.09.2020, 18:24

disentis ist zu weit entfernt und im Winter sehr schlecht erreichbar lasst die Finger davon

Kari

15.09.2020, 13:57

Es gibt halt auch zu viele Hotels in der Schweiz wir brauchen auch keinen Massentourismus mehr darum werden viele verschwinden