Zum Start der EM - Das sind die schönsten Public-Viewing-Plätze in der Region Bern
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Zum Start der EMDas sind die schönsten Public-Viewing-Plätze in der Region Bern

Am Freitag startet die Fussball-EM 2021 und somit auch die Zeit des Public Viewing. Das sind die schönsten Standorte in Bern, Solothurn und Biel.

von
Lara Hofer
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Am Freitag startet die Fussball-Europameisterschaft und somit auch die Zeit des Public Viewing. 

Am Freitag startet die Fussball-Europameisterschaft und somit auch die Zeit des Public Viewing.

Facebook/Beachstyle
In der Region Bern haben sich diverse Lokale, Restaurants und Veranstalter auf die Eröffnung vorbereitet. 

In der Region Bern haben sich diverse Lokale, Restaurants und Veranstalter auf die Eröffnung vorbereitet.

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Das Angebot ist gross, doch es gibt drei Standorte, die sich dieses Jahr zu den beliebtesten zählen dürfen.

Das Angebot ist gross, doch es gibt drei Standorte, die sich dieses Jahr zu den beliebtesten zählen dürfen.

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Darum gehts

  • Dieses Jahr dürfen wieder Public Viewing-Veranstaltungen stattfinden – mit maximal 300 Personen.

  • Zum EM-Auftakt am Freitag haben sich diverse Lokale und Veranstalter darauf vorbereitet.

  • Wir stellen dir drei der beliebtesten Spots aus der Region Bern vor.

Für Fussballfans ist es ein Grund zum Jubeln: Am Freitag startet die EM 2021. Besonders bei schönem Wetter zieht es viele Fussballbegeisterte nach draussen ins Public Viewing, wo sie die Spiele gemeinsam mitverfolgen können. Dieses Jahr dürfen pro Match maximal 300 Personen anwesend sein. Es gilt eine Maskenpflicht. Konsumieren im Sitzen ist allerdings erlaubt. Die Gäste müssen sich dazu mit QR-Code und Smartphone registrieren.

Unter diesen Bedingungen dürfen alle Restaurants, Bars und Veranstalter die diesjährigen Fussballspiele zeigen. Drei Public Viewing-Spots dürften sich in der Region Bern allerdings besonders grosser Beliebtheit erfreuen.

1) Seemätteli – Biel

Auf die Frage, in welchem Rahmen das Public Viewing dieses Jahr auf dem Seemätteli in Nidau stattfinden wird, antwortet Mitveranstalter Lukas Hohl: «Im schönsten Rahmen der Region.» Die Leinwand befinde sich direkt am Bielersee. Hinzu komme ein aussergewöhnlich breites Angebot an Esswaren: «Vom Raclettebrot über Thailändisch bis hin zu Fischknusperli aus dem Bielersee bieten wir alles an», sagt Hohl lachend.

Dieses Jahr werde das Seemätteli in zwei Zonen aufgeteilt. «Eine Zone ist für alle kostenlos zugänglich, solange der Platz reicht.» Die zweite Zone sei nur mit einer kostenpflichtigen Reservation zugänglich. Ein Tisch für vier Personen koste rund 100 Franken – inklusive Bier und Naschereien.

2) Dr Bitz – Stadt Bern

Das erste Mal mit dabei ist dieses Jahr «Dr Bitz», das einzige Public Viewing auf öffentlichem Grund in der Stadt Bern. Es befindet sich zwischen dem Hotel Bellevue und dem Casino – kein gewöhnlicher Standort für Events: «Die Stadtbehörde hat uns eine Ausnahmebewilligung erteilt», sagt Beat Wenger, Inhaber der Agentur Zone B. Und diese einmalige Chance werde man nutzen.

Das Public Viewing sei typisch bernerisch gestaltet: «Mit Spraydosen haben wir ein lautes Branding umgesetzt, weil wir jetzt endlich wieder laut sein dürfen», so Wenger. Auf dem Gelände werden vegane Esswaren sowie regionale Getränke angeboten. Der Zugang sei für alle kostenlos. «Wir wollen, dass unser Public Viewing familienfreundlich und gemütlich ist.» Wer auf Nummer sicher gehen will, kann bereits im Vorfeld eine kostenpflichtige Reservation tätigen. «Tische und Lounges sind ab 20 Franken erhältlich.»

3) Beach Style – Stadt Solothurn

Im Herzen der Stadt Solothurn findet auch dieses Jahr das «Beachstyle» statt. Das sei allerdings alles andere als selbstverständlich: «Wir haben uns erst am Sonntag dafür entschieden, das Event durchzuführen», sagt Mitorganisator Michel Von Burg. Es werde schwierig sein, dieses Jahr schwarze Zahlen zu schreiben. «Wir hoffen, dass ab Juli wieder 1000 Personen zugelassen sein werden.»

Die Tickets sind kostenpflichtig und im Vorverkauf oder an der Abendkasse erhältlich. Derzeit werden allerdings noch die letzten Vorbereitungen getätigt – etwa Palmen, Beleuchtungen und Bildschirme montiert: «Unser Bildschirm ist dieses Jahr doppelt so gross wie zuvor», sagt Von Burg. Und auch die Vorfreude sei grösser: «Unser Branchenherz hat monatelang geblutet und wir freuen uns darauf, den Leuten wieder ein Fest präsentieren zu dürfen.»

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