FCL-Goalie Zibung: «Das Stadion ist ein schmucker Hexenkessel»

Aktualisiert

FCL-Goalie Zibung«Das Stadion ist ein schmucker Hexenkessel»

Der FC Luzern weiht am Sonntag um
16 Uhr gegen Leader Thun die Swissporarena ein. Identifikationsfigur und Goalie David Zibung (27) kann es kaum erwarten.

von
Peter Berger
David Zibung: «Ich kann es kaum erwarten, bis der Schiedsrichter anpfeift.»

David Zibung: «Ich kann es kaum erwarten, bis der Schiedsrichter anpfeift.»

Ist Ihre im Training erlittene Fingerverletzung ausgeheilt?

David Zibung: Die Hand ist noch etwas geschwollen. Aber einem Einsatz steht nichts im Weg.

Was überwiegt bei der Stadionpremiere: Die Vorfreude oder die Nervosität?

Die Freude überwiegt. Ich kann es kaum erwarten, bis es Sonntag um 16 Uhr ist und der Schiedsrichter anpfeift.

Wie charakterisieren Sie die Swissporarena?

Sie ist ideal für den FCL, nicht überdimensioniert. Am treffendsten ist die Bezeichnung: ein schmucker Hexenkessel.

Sie sind schon seit 13 Jahren beim FCL und ziehen als Identifikationsfigur in die neue Arena ein.

Ich kenne in Luzern alles. Ich habe im alten Allmendstadion sowohl den Aufstieg gefeiert als auch das letzte Spiel, die Barrage gegen Lugano, bestritten. Sicher ist es für mich nun speziell, ins neue Stadion einzuziehen.

Zeigt sich der FCL gleich als Heimmacht?

Unser Ziel ist einzig, gegen Thun zu gewinnen. Das ist Herausforderung genug. Wir befinden uns am Anfang der Saison und sind noch nicht restlos eingespielt, es wird deshalb keine Machtdemonstration geben. Aber wichtig sind nur die drei Punkte, die Art und Weise, wie wir diese holen, ist egal.

Murat Yakin trifft zugleich auf seinen vorherigen Klub.

Nur schon weil er vorher dort Trainer war, ist die Affiche speziell. Aber er arbeitet jetzt mit ganzer Leidenschaft für den FC Luzern.

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