07.04.2020 09:52

Harry und Meghan

Das steckt hinter dem Namen ihrer neuen Charity

Herzogin Meghan und Prinz Harry müssen auf die Marke Royal Sussex verzichten. Der Name ihrer neuen Wohltätigkeitsorganisation klingt nun wie der ihres Sohnes.

von
shy
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Da sie «Sussex Royal» nach ihrem Rücktritt als hochrangige Mitglieder der britischen Königsfamilie nicht mehr nutzen dürfen, haben Herzogin Meghan (38) und Prinz Harry (35) eine neue Charity gegründet. Sie heisst Archewell – das ist eine Kombination aus dem altgriechischen Wort «Arch» (Ursprung, Anfang) und dem englischen Wort «Well» (Quelle, Brunnen). Die Arbeit in der neuen Organisation wollen sie baldmöglichst aufnehmen, heisst es in einem Statement.

Da sie «Sussex Royal» nach ihrem Rücktritt als hochrangige Mitglieder der britischen Königsfamilie nicht mehr nutzen dürfen, haben Herzogin Meghan (38) und Prinz Harry (35) eine neue Charity gegründet. Sie heisst Archewell – das ist eine Kombination aus dem altgriechischen Wort «Arch» (Ursprung, Anfang) und dem englischen Wort «Well» (Quelle, Brunnen). Die Arbeit in der neuen Organisation wollen sie baldmöglichst aufnehmen, heisst es in einem Statement.

Dukas/Backgrid
Die Sussexes haben Kanada verlassen und wohnen jetzt in Los Angeles in einer sogenannten Gated Community, einem abgegrenzten privaten Wohnkomplex. Obwohl Meghan nun wieder in ihrer Heimatstadt, nur rund 16 Kilometer von ihrer Mutter entfernt wohnt, kann sie diese nicht besuchen. Doria Ragland gehört mit ihren 63 Jahren nämlich zur Corona-Risikogruppe.

Die Sussexes haben Kanada verlassen und wohnen jetzt in Los Angeles in einer sogenannten Gated Community, einem abgegrenzten privaten Wohnkomplex. Obwohl Meghan nun wieder in ihrer Heimatstadt, nur rund 16 Kilometer von ihrer Mutter entfernt wohnt, kann sie diese nicht besuchen. Doria Ragland gehört mit ihren 63 Jahren nämlich zur Corona-Risikogruppe.

epa/Neil Hall
Meghan (38) und Harry (35) würden sich laut einer Quelle der «Sun» strikt an die Richtlinien zum Umgang mit der Covid-19-Gefahr halten und Social Distancing betreiben. Die Herzogin von Sussex nutze ihre Zeit in der Isolation dafür, um ihre weitere Charity-Arbeit zu planen.

Meghan (38) und Harry (35) würden sich laut einer Quelle der «Sun» strikt an die Richtlinien zum Umgang mit der Covid-19-Gefahr halten und Social Distancing betreiben. Die Herzogin von Sussex nutze ihre Zeit in der Isolation dafür, um ihre weitere Charity-Arbeit zu planen.

AP/Kirsty Wigglesworth

Alles neu bei Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38): Nachdem die beiden gerade erst von Vancouver Island, Kanada, nach Los Angeles gezogen sind, gründen sie nun auch eine neue Wohltätigkeitsorganisation, wie «The Telegraph» (kostenpflichtiger Artikel) herausgefunden hat.

Dies, weil sie ihre bisherige Charity Sussex Royal nicht unter diesem Namen weiterführen können, da sie per Ende März als hochrangige britische Royals zurückgetreten sind. In einer Mitteilung haben Meghan und Harry nun den Namen der neuen Organisation bekanntgegeben: Archewell.

Ende März verabschiedete sich das Ehepaar von seinen Sussex-Royal-Insta-Followern:

Die Bedeutung des Namens

Klingt verdächtig ähnlich wie der Name des elf Monate alten Sohns des Paars, Archie Harrison Mountbatten-Windsor, gell? Die Charity ist aber nicht nach dem Siebten in der britischen Thronfolge benannt – eher umgekehrt. Das altgriechische Wort «Arch» bedeute so viel wie «Anfang» oder «Ursprung», heisst es im Statement.

«Well» wiederum ist das englische Wort für Quelle. «Der Name Archewell kombiniert ein altes Wort für Stärke und Handeln mit einem anderen, das für die in der Tiefe liegenden Ressourcen steht, aus denen wir schöpfen werden», erläutern die Sussexes weiter.

Corona-Bemühungen gehen vor

Die Bedeutung hinter dieser Wortschöpfung habe ihnen so sehr gefallen, dass sie auch zur Inspiration für den Namen ihres Söhnchens wurde: «Wir wollten etwas mit Bedeutung schaffen.» No pressure, Archie.

«Wir freuen uns darauf, mit Archewell loszulegen, wenn die richtige Zeit dafür gekommen ist», schliessen der Prinz und die Herzogin die Mitteilung. Denn zunächst wollen sie weiterhin dabei helfen, die Covid-19-Pandemie zu bewältigen.

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