National League A: Das Torfestival in Kloten endet zu Zugs Gunsten

Aktualisiert

National League ADas Torfestival in Kloten endet zu Zugs Gunsten

Ein spektakulärer Spitzenkampf mit insgesamt 12 Toren entscheidet der EVZ im Penaltyschiessen für sich. Das Berner Derby gewinnt das Team aus der Hauptstadt 7:3 und die Lions setzen sich klar gegen Ambri durch.

Der Spitzenkampf zwischen den Kloten Flyers und dem EV Zug hält, was er verspricht. Im Offensivspektakel mit zwölf Toren geht Leader Zug als Sieger im Penaltyschiessen (7:6) hervor. Die Affiche hiess beste Abwehr der Liga (vor Anpfiff 13 Gegentore) gegen stärkste NLA-Offensive (31). 5664 Zuschauer bekamen fünf Führungswechsel, einen dreifachen und einen doppelten Torschützen, mindestens ein halbes Dutzend Goaliefehler und ein sensationelles Penaltytor von Damien Brunner zu sehen. Kloten drehte zwischen der 17. und 21. Minute den 0:2-Rückstand in ein 3:2, kurz nach Spielhälfte lag der Vorteil wieder auf Zuger Seite. Zu Beginn des letzten Drittels brachte Matthias Bieber die Klotener wieder in Führung, ehe Björn Christens dritter Treffer (56.) und Damien Brunners zweites Goal (59.) die Partie erneut auf den Kopf stellten. Klotens Doppeltorschütze Romano Lemm glich 15 Sekunden vor Schluss zum 6:6 aus, nachdem Klotens Goalie Michael Flückiger einem sechsten Feldspieler Platz gemacht hatte.

Flückiger kam zum Einsatz, weil Ronnie Rüeger nach drei höchst unglücklichen Aktionen bei den ersten vier Gegentreffern ausgewechselt wurde. Im Penaltyschiessen stand wieder der Altmeister im Tor, die fünfte Heimniederlage gegen Zug in Folge (seit März 2009) konnte er aber nicht verhindern. Rüeger trug (ungewollt) seinen Part dazu bei, dass das Duell der besten beiden Teams der Liga nicht zuletzt wegen vieler Fehler höchsten Unterhaltungswert bot. Zwölf Tore wurden in dieser Saison noch in keiner NLA-Partie erzielt. Den passenden Abschluss bot Brunner mit einem sehenswerten Trick bei seinem Penalty. Er bremste kurz vor Rüeger abrupt ab und schob eiskalt ein.

Der Meister setzt sich gegen Fribourg knapp durch

Davos feierte den 16. Sieg in Serie gegen Fribourg. Der Schweizer Meister setzte sich auswärts 3:2 durch. Die Bündner gingen beim vierten Erfolg in den letzten fünf Spielen bis zur 32. Minute 2:0 in Führung. Das 1:0 (14.) fiel auf kuriose Art und Weise: Dario Bürgler lenkte einen Weitschuss von Jan von Arx mit dem Schlittschuh ab, worauf der Puck über die Schulter von Fribourgs Goalie Cristobal Huet ins Tor flog. Vor dem 2:0 liess Janick Steinmann Gottérons tschechischen Verteidiger Michal Barinka locker aussteigen. Den Assist gab der erst 17-jährige Lukas Sieber, der seinen ersten Skorerpunkt in der NLA erzielte. Für das Game-Winning-Goal zeichnete in der 47. Minute Petr Sykora verantwortlich; der Tscheche bezwang Huet mit einem Knaller. Es war erst das dritte Powerplay-Tor für die Bündner in der laufenden Saison.

Fribourg, das nach drei Siegen erstmals wieder verlor, hatte zwar auch seine Chancen, doch war der Davoser Keeper Leonardo Genoni der gewohnt sichere Rückhalt. Der Nationalgoalie kassierte bloss zwei kuriose Treffer - beim 1:2 (36.) traf Romain Loeffel im Powerplay via den Davoser Verteidiger Tim Ramholt. Das 2:3 von Jan Cadieux (53.) war ein Kopftor, wobei auch Genoni den Puck mit dem Kopf berührte.

Das Berner Derby geht an die Stadtberner

Das erster Berner Derby der Saison ist eine klare Angelegenheit für das Heimteam. Der SC Bern feiert dank einer hohen Effizienz im Mitteldrittel einen klaren 7:3-Heimsieg gegen die SCL Tigers. Sie seien bislang in jedem Spiel im letzten Drittel in der Position gewesen, die Partie zu gewinnen, sagte der Langnauer Trainer John Fust im gestrigen Interview mit dem «Bund». Dies sei mitunter auch ein Verdienst des amerikanischen Keepers Robert Esche. Just für das erste Berner Derby der Saison stimmte diese Aussage für einmal aber nicht. Esche kassierte im achten Einsatz erstmals haltbare Tore (unter anderem zum 0:1 und 1:2), die Tigers nahmen die letzten 20 Minuten gleich mit vier Toren Rückstand in Angriff.

Das Resultat sah aus Langnauer Sicht krasser aus als der Spielverlauf hätte vermuten lassen. Nach einem Doppelschlag von Marc Reichert innerhalb von 193 Sekunden zum 5:2 (21./25.) litt die Moral der SCL Tigers spürbar. Vor dem entscheidenden vierten SCB-Tor hatten die Emmentaler Chancen ausgelassen, das Skore zu egalisieren. Die Tigers, die zum dritten Mal in Folge ohne Punktgewinn blieben, kassierten in der PostFinance-Arena am Ende die höchste Niederlage der Saison. Wesentliche Schuld daran trug die Linie um Jean-Pierre Vigier. Der Kanadier im SCB-Dress und Center von Reichert war an vier der ersten fünf Treffer beteiligt.

Den ZSC Lions gelingt die Revanche gegen Ambri

Den ZSC Lions gelingt gegen Ambri-Piotta mit dem 5:2-Auswärtssieg die Revanche für die 0:3-Heimniederlage vom Dienstag. Die Basis zum Erfolg legten die Lions mit einem starken zweiten Drittel, in dem sie sich dank des ersten Saisontores von Patrik Bärtschi (33.) und eines Treffers von Reto Schäppi (38.) von 2:1 auf 4:1 davonzogen. Wie überlegen die Stadtzürcher in den zweiten 20 Minuten waren, verdeutlicht das Schussverhältnis von 15:6. Nachdem Roman Botta auf 2:4 (46.) verkürzt hatten, machte der neuverpflichtete Kanadier Jeff Tambellini in der 55. Minute mit seinem vierten Saisontreffer alles klar.

Die Gäste präsentierten sich im Tessin sehr kämpferisch und aggressiv. Überhaupt zeigen sie in dieser Saison auswärts ein ganz anderes Gesicht als vor heimischem Publikum. Denn auf fremdem Eis sind die Lions auch nach drei Partien noch ungeschlagen - daheim dagegen haben sie keines der fünf Spiele gewonnen. Positiv war zudem, dass neben Bärtschi mit Andres Ambühl (zum 2:1/10.) ein weiteres Sorgenkind zu seinem ersten Saisontreffer kam. Der Internationale erwischte Thomas Bäumle, der den Vorzug vor Nolan Schaefer erhalten hatte, mit einem Buebetrickli.

Lugano mit drittem Sieg in Serie

Der HC Lugano scheint unter seinem neuen Trainer Barry Smith langsam in Fahrt zu kommen. Das ungefährdete 4:0 gegen Biel war der dritte Sieg der Südtessiner in Folge. Dass Biel mit zwölf Toren in sieben Spielen die schwächste Offensive der Liga stellt, war in der halbleeren Resega nicht zu übersehen. Die personellen Absenzen wogen für das Team von Kevin Schläpfer zu schwer. Dazu rannte es schon 163 Sekunden einem Rückstand hinterher. PostFinance-Topskorer Petteri Nummelin hatte sich in unnachahmlicher Manier durch die gegnerische Verteidigung gedribbelt und das Solo souverän abgeschlossen. In der 9. Minute doppelte Nummelins Verteidigungspartner Steve Hirschi mit seinem 50. NLA-Tor nach. Er profitierte von einem phänomenalen Zuspiel Kimmo Rintanens durch die ganze Abwehrzone.

Spätestens nach dem 3:0, dem ersten Treffer des über 1100-fachen NHL-Spielers Rob Niedermayer im achten Auftritt für Lugano, konzentrierte sich das Heimteam auf das Verwalten des Vorsprungs. Biel war aber nicht fähig, die Luganesi auch nur ansatzweise zu bedrängen. Im Gegenteil: Daniel Steiners 150. Tor in der höchsten Liga machte den Unterschied zwischen den beiden Equipen auf dem Resultatblatt noch deutlicher. Für Goalie Benjamin Conz resultierte dank 23 Paraden der zehnte NLA-Shutout. Erstmals blieb er bei seinem neuen Arbeitgeber ohne Gegentor.

Genf fasst die Rote Laterne

Die Rapperswil-Jona Lakers kamen im Kellerduell gegen Genéve-Servette mit 3:0 zum ersten Heimsieg in dieser Saison. Damit gaben sie die Rote Laterne an die Genfer ab. Der zweite Saisonerfolg der Lakers war absolut verdient. Die Gastgeber spielten für einmal sehr diszipliniert und standen hinten sicher. Die St. Galler hätten allerdings bereits im zweiten Drittel alles klar machen müssen, nachdem Brandon Reid die Lakers in der 18. Minute mit einem präzisen Schuss ins Eck in Führung gebracht hatte. Doch trotz 20:8 Schüssen brachte das Team von Harry Rogenmoser nichts Zählbares zu Stande. So dauerte es bis zur 51. Minute, ehe der im Slot völlig freistehende Rapperswiler Topskorer Reto Suri mit dem 2:0 für die Vorentscheidung sorgte - auch bei diesem Tor liess sich der neue kanadische Verteidiger Derrick Walser einen Assist gutschreiben.

Vor dem 2:0 hatte das Heimteam eine Fünfminuten-Strafe schadlos überstanden - Servette kam in dieser Phase bloss zu fünf Torschüssen. Das 3:0 (60.) erzielte der zum Verteidiger umfunktionierte Loïc Burkhalter ins verlassene Gehäuse. Der Rapperswiler Goalie Daniel Manzato kam dank 31 abgewehrten Schüssen zu seinem 17. Shutout in der NLA, dem ersten in dieser Saison. Die Genfer, die am Dienstag gegen Kloten mit 3:1 den ersten Saisonsieg gefeiert hatten, müssen damit weiterhin auf den ersten Auswärtserfolg in dieser Saison warten.

NLA, 8. Runde (30.9.11)

Kloten Flyers - Zug 6:7 (2:2, 2:2, 2:2, 0:0) n.P.

Kolping Arena. - 5664 Zuschauer. - SR Eichmann, Mauron/Tscherrig.

Tore: 5. Brunner (Furrer) 0:1. 16. Christen (Chiesa, Rüfenacht) 0:2. 17. Kellenberger 1:2. 18. Polak (Stancescu/Ausschluss Erni) 2:2. 21. Lemm (Blum, DuPont) 3:2. 27. Wozniewski 3:3. 31. Christen (Metropolit) 3:4. 35. Wick (Schelling) 4:4. 44. Bieber (Polak, Stancescu) 5:4. 56. Christen (Chiesa) 5:5. 59. Brunner 5:6. 60. (59:45) Lemm (Stancescu, Santala) 6:6. - Penaltyschiessen: Christen -, Stancescu -; Casutt 0:1, Sindel -; Brunner 0:2, Lemm -; Pirnes -, Santala -. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Liniger; Brunner.

Kloten Flyers: Rüeger (31. bis 65. Flückiger); DuPont, Blum; Schelling, Berger; Marti, Winkler; Wick, Santala, Lemm; Bodenmann, Liniger, Jacquemet; Polak, Bieber, Stancescu; Jenni, Kellenberger, Sindel; Herren.

Zug: Markkanen; Helbling, Fischer; Chiesa, Wozniewski; Furrer, Erni; Brunner, Pirnes, Schnyder; Christen, Metropolit, Rüfenacht; Lüthi, Sutter, Casutt; Duri Camichel, Oppliger, Lindemann.

Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Du Bois, Hollenstein, Nordgren, Steiner und Westcott, Zug ohne Corsin Camichel (krank) und Holden (gesperrt). - Timeouts: 59. (58:32) Kloten Flyers, 59. (58:59) Zug. - Kloten ab 58:42 bis 59:45 ohne Goalie.

Fribourg - Davos 2:3 (0:1, 1:1, 1:1)

BCF Arena. - 6800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Popovic, Kaderli/Wüst.

Tore: 14. Bürgler (Jan von Arx) 0:1. 32. Steinmann 0:2. 36. Loeffel (Bykow, Plüss/Ausschluss Wieser) 1:2. 47. Sykora (Sejna/Ausschluss Hasani) 1:3. 53. Cadieux (Vauclair, Botter) 2:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Sejna.

Fribourg: Huet; Heins, Collenberg; Ngoy, Birbaum; Loeffel, Barinka; Abplanalp; Hasani, Jeannin, Gamache; Sprunger, Bykow, Plüss; Cadieux, Botter, Vauclair; Brügger, Lüssy, Knoepfli.

Davos: Genoni; Stoop, Forster; Jan von Arx, Grossmann; Ramholt, Back; Geiger, Guerra; Sykora, Reto von Arx, Taticek; Bürgler, Marha, Wieser; Sciaroni, Rizzi, Sejna; Untersander, Steinmann, Sieber.

Bemerkungen: Fribourg ohne Rosa, Dubé und Gerber. Davos ohne Joggi, Guggisberg, Reymondin und Neuenschwander (alle verletzt). - 58. Pfostenschuss Reto von Arx.

Bern - SCL Tigers 7:3 (3:2, 3:0, 1:1)

PostFinance-Arena. - 16'038 Zuschauer. - SR Kurmann, Fluri/Müller.

Tore: 3. Vigier (Gardner, Roche) 1:0. 10. Pelletier 1:1. 12. Gardner (Vigier, Kwiatkowski) 2:1. 19. (18:11) Ritchie (Roche, Vermin/Ausschluss Reber) 3:1. 19. (18:30) Lüthi (Haas) 3:2. 22. Reichert (Vigier) 4:2. 25. Reichert (Vigier, Gardner) 5:2. 35. Berger (Kwiatkowski, Ritchie) 6:2. 56. Rüthemann (Kwiatkowski/Ausschluss Simon Moser) 7:2. 59. Claudio Moggi (Sandro Moggi, Adrian Gerber) 7:3. - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Morant) gegen Bern, 4mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Pelletier) gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Ritchie; Pelletier.

Bern: Bührer; Roche, Höhener; Kwiatkowski, Meier; Beat Gerber, Morant; Deruns, Plüss, Rüthemann; Berger, Ritchie, Vermin; Vigier, Gardner, Reichert; Fritsche, Froidevaux, Scherwey; Neuenschwander.

SCL Tigers: Esche (41. Laimbacher); Reber, Rytz; Stettler, Lardi; Lüthi, Lindemann; Christian Moser; Bucher, Pelletier, Simon Moser; Leblanc, McLean, Haas; Sandro Moggi, Perreault, Claudio Moggi; Adrian Gerber, Gustafsson, Genazzi; Rexha.

Bemerkungen: Bern ohne Furrer, Hänni, Jobin und Lötscher, SCL Tigers ohne Schilt (alle verletzt) und Neff (krank). - 8. Gustafsson verletzt ausgeschieden. - 25. Timeout SCL Tigers.

Ambri-Piotta - ZSC Lions 2:5 (1:2, 0:2, 1:1)

Valascia. - 5091 Zuschauer. - SR Massy, Arm/Küng.

Tore: 5. Schnyder (Schommer, Blindenbacher) 0:1. 8. Mattia Bianchi (Elias Bianchi, Trunz/Strafe angezeigt) 1:1. 10. Ambühl (Down, Monnet/Ausschluss Murovic) 1:2. 33. Bärtschi (Pittis) 1:3. 38. Schäppi (Murphy) 1:4. 46. Botta (Westrum, Lachmatow/Ausschluss Seger) 2:4. 55. Tambellini (Bärtschi, Pittis) 2:5. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Noreau, Tambellini.

Ambri-Piotta: Bäumle; Kutlak, Sidler; Noreau, Müller; Trunz, Kobach; Casserini; Botta, Westrum, Hofmann; Pestoni, Kariya, Elias Bianchi; Raffainer, Walker, Lachmatow; Incir, Schlagenhauf, Mattia Bianchi.

ZSC Lions: Flüeler; Murphy, Seger; Blindenbacher, Schnyder; Gobbi, Stoffel; Bärtschi, Pittis, Tambellini; Ambühl, Down, Monnet; Kenins, Ryser, Schommer; Bastl, Schäppi, Bühler; Baltisberger.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Schulthess, Grassi, Stucki, Meier, Demuth, Duca (alle verletzt), Schaefer und Landry (beide überzählige Ausländer). ZSC Lions ohne Geering, Cunti, Ziegler, Breitbach (alle verletzt) und Wichser (GCK Lions). - 1. Pfostenschuss Bärtschi. - 1. NLA-Spiel von Baltisberger. - Kobach im Mitteldrittel verletzt ausgeschieden.

Lugano - Biel 4:0 (3:0, 0:0, 1:0)

Resega. - 3115 Zuschauer. - SR Mandioni, Kehrli/Kohler.

Tore: 3. Nummelin (Conne) 1:0. 9. Hirschi (Rintanen, Bednar) 2:0. 15. Niedermayer (Nummelin, Sannitz) 3:0. 54. Steiner (Domenichelli) 4:0. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 plus 10 Minuten (Steinegger) gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Nummelin; Miéville.

Lugano: Conz; Nummelin, Hirschi; Nodari, Vauclair; Ulmer, Blatter; Kienzle; Jörg, Sannitz, Niedermayer; Bednar, Romy, Rintanen; Steiner, Kamber, Domenichelli; Simion, Conne, Profico.

Biel: Berra; Scalzo, Kparghai; Gossweiler, Wellinger; Huguenin, Steinegger; Grieder; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Spylo, Miéville, Wieser; Lauper, Beaudoin, Wetzel; Stoller, Fröhlicher, Zigerli.

Bemerkungen: Lugano ohne Murray und Reuille, Biel ohne Gloor, Haas, Preissing (alle verletzt), Bordeleau und Truttmann (beide krank).

Rapperswil-Jona Lakers - Genève-Servette 3:0 (1:0, 0:0,2:0)

Diners Club Arena. - 3304 Zuschauer. - SR Piechaczek, Dumoulin/Zosso. - Tor: 18. Reid (Walser/Strafe angezeigt) 1:0. 51. Suri (Walser, Geyer/Ausschluss Gerber) 2:0. 60. (59:33) Burkhalter 3:0 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Grauwiler) plus Spieldauer (Grauwiler) gegen Rapperswil-Jona, 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Suri; Rubin.

Rapperswil-Jona: Manzato; Walser, Geyer; Burkhalter, Maurer; Gmür, Sirén; Büsser; Grauwiler, Roest, Suri; Riesen, Camenzind; Lemm; Neukom, Reid, Rizzello; McDonell, Hürlimann, Thibaudeau.

Genève-Servette: Stephan; Schneeberger, Bezina; Pothier, Mercier; Gautschi, Vukovic; Fata, Trachsler, Friedli; Walsky, Rubin, Gerber; Simek, Berthon, Rivera; Pierrick Pivron, Gian-Andrea Randegger, Horava.

Bemerkungen: Lakers ohne Gailland, Welti, Murray, Hartigan (alle verletzt) und Bucher (krank). Genève-Servette ohne Paul Savary, Vermeille, Hecquefeuille, Fritsche, Flurin Randegger und Salmelainen (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 10. Rubin, 49. Walsky. - 45. Friedli verletzt ausgeschieden. - Timeouts: Genève-Servette (28.); Rapperswil-Jona (59.). - Gèneve-Servette von 57:50 bis 59:33 ohne Torhüter.

National League A

(si)

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