Aktualisiert 27.12.2011 13:54

Weihnachts-Schreck

«Das übelste Geschenk? Ein Grammatikbuch!»

Weihnachten ist vorbei. 20 Minuten Online hat auf der Bahnhofstrasse in Zürich nachgefragt, was so unter dem Baum lag. Bilanz: Viel Geld, viele Gutscheine und ein paar «schreckliche Sachen».

von
amc

Kaum ist das letzte Weihnachtslied verhallt, füllt sich die Bahnhofstrasse in Zürich. In diesem Jahr scheinen allerdings viele Grosseltern, Tanten und Verwandten das Richtige unter den Baum gelegt zu haben. Wie unsere Umfrage zeigt, werden nur wenige Geschenke umgetauscht.

Viele Glücklich-Beschenkte haben allerdings in diesem Jahr ihre Wunschliste dem Christkind gemailt. «Das erspart einem viel Mühe und Ärger», gestand ein Mann augenzwinkernd. Tatsächlich gab es für die meisten Befragten in diesem Jahr: Geld, Gutscheine und den alljährlichen Klassiker - Parfum.

Ein paar wenige mussten auch in diesem Jahr gute Miene zum «praktischen» Geschenk machen: Seien es Socken, das falsche Portemonnaie oder eine Gewürzmühle. Für uns bleibt allerdings das unpassendste Geschenk aller Zeiten der gutgemeinte Förderbeitrag einer besorgten Oma: ein Grammatikbuch.

Was haben Sie schon Schreckliches zu Weihnachten erhalten? Und vor allem: Haben Sie dem Wohltäter gestanden, dass Sie das Geschenk nicht mögen? Schreiben Sie Ihre Antwort ins Kommentarfeld.

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