Aktualisiert 02.09.2015 17:44

Voll drauf

Das unnötigste Eigentor der Geschichte

Auweia, nach dieser Aktion möchte die Schwedin Helen Eke wohl am liebsten im Boden versinken. Ihr Malheur besiegelt die Niederlage ihres Teams.

von
hua

Ekes Eigentor des Horrors. <i>(Quelle: YouTube/<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZzSeXAwQ8Ck" target="_blank">TV4Sport</a>)</i>

Das Horrorszenario eines Fussballers oder einer Fussballerin ist ein Eigentor. Man sieht dabei immer schlecht aus und möchte die Situation am liebsten so schnell wie möglich vergessen. Das kann sich Helen Eke gleich abschminken. Sie wird sich wohl noch länger grün und blau ärgern. Der Grund dafür: Ihr Eigentor gehört zu den Kategorien «total unnötig» oder «peinlich» und der Treffer macht im Netz die Runde.

Es läuft die Partie Örebro gegen Hammarby in der höchsten schwedischen Liga, die Partie ist erst etwas über zwei Minuten alt. Der Ball kommt zur Hammarby-Torhüterin zurück, die klären will, aber von einer Örebro-Angreiferin attackiert wird. So prallt der Ball an der Stürmerin ab und fliegt in den Strafraum. Verteidigerin Helen Eke hat viel Zeit, da sie von keiner Gegenspielerin bedrängt wird. Sie kommt im Fünfmeterraum an den Ball – und haut diesen unnötigerweise voll in die eigenen Maschen. Sie und ihre Torhüterin können es kaum fassen, schlagen die Hände vors Gesicht. Es ist das 1:0 für Örebro und damit der Genickschlag für Hammarby. Das Team verliert die Partie 1:3 und Eke ist für ihr Horror-Eigentor mit einem Schlag weltberühmt.

Eigentor von Gebre Selassie

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.