Das neue ‹Unplugged›-Album hatdie Bieler Band Pegasus wiedervereint
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Pegasus-Sänger Noah«Das ‹Unplugged›-Album hat uns wiedervereint»

Die Bieler Band Pegasus will mit dem Album «Future: Memories» Optimismus verbreiten. Sänger Noah Veraguth erklärt in der «Supreme Show», woher die neue Zuversicht stammt. 

von
Melanie Biedermann
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Die Band Pegasus veröffentlichte am 11. März ihr siebtes Studioalbum.

Die Band Pegasus veröffentlichte am 11. März ihr siebtes Studioalbum.

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Die Bieler gehören spätestens seit ihrem Hit «Skyline» von 2012 zu den erfolgreichsten nationalen Pop-Acts.

Die Bieler gehören spätestens seit ihrem Hit «Skyline» von 2012 zu den erfolgreichsten nationalen Pop-Acts.

Mit «Future: Memories» kündigte die Band eine neue Ära an. «Das neue Material ist weniger melancholisch als früher», erklärte Frontmann Noah Veraguth im Pressestatement zum Album-Release. 

Mit «Future: Memories» kündigte die Band eine neue Ära an. «Das neue Material ist weniger melancholisch als früher», erklärte Frontmann Noah Veraguth im Pressestatement zum Album-Release. 

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Darum gehts

Moe: Noah, euer neues Album ist da – ein schönes Gefühl, oder?

Noah: Ja, es ist immer ein schöner Moment, wenn ein Album erscheint. Wobei natürlich immer auch viel Nervosität im Spiel ist, weil man einfach nie genau weiss, wie die Leute reagieren. Wir kennen die Songs am Tag der Veröffentlichung ja längst in- und auswendig.

In den Titel «Future: Memories» kann man viel hineininterpretieren. Was hat es damit auf sich?

«Future: Memories» steht für die Einstellung, jeden Moment voll auszuleben, damit man in Zukunft schöne Erinnerungen hat. Für uns ist es ein Album voller Optimismus und Zuversicht.

Woher stammen dieser Optimismus und die Zuversicht?

Das liegt daran, dass die Band mit diesen Songs eine Art zweiten Frühling erlebt. Wir haben viele Jahre gemeinsam Musik gemacht und dann hat sich unser Lead-Gitarrist Simon dazu entschlossen, auszusteigen – er hatte genug vom vielen Touren, dem Druck und all diesen Dingen. Als das «Unplugged»-Album entstand, kam er zurück, eigentlich einfach, um bei diesem Projekt dabei zu sein. Es sollte also eine einmalige Rückkehr sein. Aber Simon hatte dabei so viel Spass, dass er nun doch bleibt, um mit uns weiterzumachen. Das hat in der Band etwas ausgelöst – eben, eine Art zweiten Frühling. 

Der Frühling steht ja auch vor der Tür und so, wie es aussieht, lassen die Umstände auch wieder Konzerte zu. Was habt ihr in der Hinsicht geplant? 

Im Sommer sind wir auf Festival-Tournee und im Herbst auf Clubtour. Zürich steht dann erst im Januar an. Aber kommt unbedingt vorbei!

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