Turritopsis nutricula: Das unsterbliche Tier
Aktualisiert

Turritopsis nutriculaDas unsterbliche Tier

Wir werden geboren, werden älter, sterben. Das geht allen Lebewesen gleich. Allen? Nicht ganz! Eine Ausnahme bildet eines, das die Unsterblichkeit erreicht hat.

Die Qualle Turritopsis nutricula misst nur ca. vier bis fünf Millimeter im Durchmesser und hat anscheinend die Fähigkeit, ihren Lebenszyklus endlos zu durchlaufen, sich also immer wieder zu verjüngen.

Laut der Times Online sterben Medusen (Quallen) normalerweise nach erfolgter Vermehrung. Nicht aber Turritopsis nutricula. Denn diese Quallen-Art hat die Fähigkeit entwickelt, sich von der Medusa zu einem Polypen zurückzubilden. Dies geschieht laut Wikipedia dadurch, dass sich ein Zelltyp des Aussenschirms verändert und somit zum Keim eines neuen Polypen wird.

Damit kehrt der Turritopsis seinen Lebenszyklus um und entgeht seinem biologischen Tod. Damit hat er die Unsterblichkeit erreicht.

Bei den Quallen kommt es meistens zu einem Generationswechsel, das heisst, die beiden Arten der Fortpflanzung (geschlechtliche und nichtgeschlechtlich) treten von Generation zu Generation abwechselnd auf. Die Quallen produzieren Geschlechtszellen, die zu einer befruchteten Eizelle verschmelzen. Aus dieser entsteht eine Larve, die sich am Boden festsetzt und aus der ein Polyp entsteht. Dieser bildet auf ungeschlechtlichem Wege wieder Larven, aus denen neue Quallen entstehen. Mehr zu diesem Thema gibt es auf Wikipedia.

Bei den Quallen kommt es meistens zu einem Generationswechsel, das heisst, die beiden Arten der Fortpflanzung (geschlechtliche und nichtgeschlechtlich) treten von Generation zu Generation abwechselnd auf. Die Quallen produzieren Geschlechtszellen, die zu einer befruchteten Eizelle verschmelzen. Aus dieser entsteht eine Larve, die sich am Boden festsetzt und aus der ein Polyp entsteht. Dieser bildet auf ungeschlechtlichem Wege wieder Larven, aus denen neue Quallen entstehen. Mehr zu diesem Thema gibt es auf Wikipedia.

Bei den Quallen kommt es meistens zu einem Generationswechsel, das heisst, die beiden Arten der Fortpflanzung (geschlechtliche und nichtgeschlechtlich) treten von Generation zu Generation abwechselnd auf. Die Quallen produzieren Geschlechtszellen, die zu einer befruchteten Eizelle verschmelzen. Aus dieser entsteht eine Larve, die sich am Boden festsetzt und aus der ein Polyp entsteht. Dieser bildet auf ungeschlechtlichem Wege wieder Larven, aus denen neue Quallen entstehen. Mehr zu diesem Thema gibt es auf Wikipedia.

Bei den Quallen kommt es meistens zu einem Generationswechsel, das heisst, die beiden Arten der Fortpflanzung (geschlechtliche und nichtgeschlechtlich) treten von Generation zu Generation abwechselnd auf. Die Quallen produzieren Geschlechtszellen, die zu einer befruchteten Eizelle verschmelzen. Aus dieser entsteht eine Larve, die sich am Boden festsetzt und aus der ein Polyp entsteht. Dieser bildet auf ungeschlechtlichem Wege wieder Larven, aus denen neue Quallen entstehen. Mehr zu diesem Thema gibt es auf Wikipedia.

Bei den Quallen kommt es meistens zu einem Generationswechsel, das heisst, die beiden Arten der Fortpflanzung (geschlechtliche und nichtgeschlechtlich) treten von Generation zu Generation abwechselnd auf. Die Quallen produzieren Geschlechtszellen, die zu einer befruchteten Eizelle verschmelzen. Aus dieser entsteht eine Larve, die sich am Boden festsetzt und aus der ein Polyp entsteht. Dieser bildet auf ungeschlechtlichem Wege wieder Larven, aus denen neue Quallen entstehen. Mehr zu diesem Thema gibt es auf Wikipedia.

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