Das Warten auf den neuen James Bond «No Time to Die» hat sich gelohnt.
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Kinostart von «No Time to Die»Das Warten auf Bond hat sich gelohnt

Nach mehrmaligem Verschieben läuft am Donnerstag endlich «No Time to Die» an. Der fast drei Stunden lange Film ist gespickt mit Highlights. Wir fassen zusammen.

von
Angela Hess
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Ab Donnerstag ist Daniel Craig (53) in den Schweizer Kinos als James Bond zu sehen. Er übernimmt die Rolle zum letzten Mal: Nach «No Time to Die» ist für den Briten Schluss.

Ab Donnerstag ist Daniel Craig (53) in den Schweizer Kinos als James Bond zu sehen. Er übernimmt die Rolle zum letzten Mal: Nach «No Time to Die» ist für den Briten Schluss.

imago images/MGM/Universal Pictures
An der Seite von bekannten Gesichtern nimmt es der Agent auch im 25. Teil der Bond-Reihe mit den grössten Bösewichten der Welt auf.

An der Seite von bekannten Gesichtern nimmt es der Agent auch im 25. Teil der Bond-Reihe mit den grössten Bösewichten der Welt auf.

imago images/MGM/Universal Pictures
Neu mit dabei ist Nomi, gespielt von Lashana Lynch (33). Die Agentin hat nach Bonds Ruhestand seine Dienstnummer 007 übernommen.

Neu mit dabei ist Nomi, gespielt von Lashana Lynch (33). Die Agentin hat nach Bonds Ruhestand seine Dienstnummer 007 übernommen.

imago images/MGM/Nicola Dove

Darum gehts

  • Ab Donnerstag läuft der neue Bond-Streifen «No Time to Die» hierzulande in den Kinos.

  • Ein letztes Mal ist Hauptdarsteller Daniel Craig (53) darin als James Bond zu sehen, danach hängt er die Rolle an den Nagel.

  • Der fast drei Stunden lange Film hat es in sich: Darum ist «No Time to Die» so sehenswert.

Ein letztes Mal steht Daniel Craig (53) lässig an der Bar und bestellt einen Wodka Martini, natürlich «geschüttelt, nicht gerührt». Ein letztes Mal manövriert Craig gekonnt einen Sportwagen über halsbrecherische Bergstrassen. Und ein letztes Mal nimmt er es mit den grössten Schurken der Welt auf. «No Time to Die» markiert den Abschied des Schauspielers von der ikonischen Rolle des James Bond, die er nun 15 Jahre lang verkörpert hat.

Zugegeben: Hinter so einigen grossen Bond-Momenten steckt wohl auch im 25. 007-Film, der am Donnerstag in den Schweizer Kinos anläuft, ein Stunt-Double. So oder so wird im Laufe des knapp dreistündigen Films aber deutlich, dass zur letzten Darbietung von Craig die ganz grossen Geschütze aufgefahren wurden. Wir fassen die Highlights von «No Time to Die» zusammen, die den Film sehenswert machen.

Verfolgungsjagd um den Globus

Eigentlich hätte der Film schon längst erschienen sein sollen, doch die Veröffentlichung wurde aufgrund der Corona-Pandemie mehrfach verschoben. Unbeschwertes Reisen scheint nach 2020 wie ein Relikt der Vergangenheit. Umso eindrücklicher wirken die atemberaubenden Landschaften und fernen Orte, die «No Time to Die» zeigt.

Mit diesem finalen Trailer wurde «No Time to Die» zuletzt angekündigt.

Youtube/James Bond 007

James Bond liefert sich eine richtige Verfolgungsjagd um den Globus, die scheinbar nahtlos von jamaikanischem Nachtleben zu norwegischer Idylle übergeht. Die Bilder haben wahres Fernweh-Potenzial – und sorgen für sich schon für Unterhaltung.

Emotionen pur

«No Time to Die» zeigt einen Bond, der mit sich ringt und von seinen Verlusten verfolgt wird. Relativ schnell wird deutlich: Obwohl er seinen Ruhestand sichtlich geniesst, holt ihn seine Vergangenheit wieder ein. Aufgewühlter denn je begibt er sich so wieder in den Dienst der Majestät und lässt sein Leben in Abgeschiedenheit hinter sich.

Und was wäre ein Bond-Streifen ohne eine Lovestory? Mehr als nur ein Mal hat man im Laufe von «No Time to Die» das Gefühl, hinter den berühmten blauen Augen von Craig zu sehen, wie Bond das Herz gebrochen wird.

Action ohne Ende

Sechs Jahre lang mussten Fans auf den nächsten Bond-Film warten. Insbesondere was die Action angeht, hat sich das gelohnt: Bevor der Vorspann überhaupt anläuft, haben James Bond und seine Widersacher bereits für die ersten Kollateralschäden gesorgt. Das Tempo wird im Laufe des Films beibehalten, denn ausgeruht hat sich Bond im Ruhestand schliesslich bis zur Genüge.

Hochkarätige Besetzung

Die stolze Filmlänge füllt Craig selbstverständlich nicht alleine aus. M (gespielt von Ralph Fiennes, 58) und sein dynamisches Team werden neu durch Agentin Nomi verstärkt, die nach Bonds Pensionierung als Nummer 007 agiert. Die Performance von Darstellerin Lashana Lynch (33) lässt wünschen, dass «No Time to Die» nicht der letzte Auftritt von Nomi bleibt.

Das Staraufgebot des Films sorgt für einen regelrechten Turnus von Figuren. Einige Gesichter sind nur kurz auf der Leinwand zu sehen, hinterlassen aber dennoch Eindruck: So glänzt für einen kurzen Moment Ana de Armas (33) mit ihrer witzigen Art als Agentin Paloma. Und nicht zuletzt kehrt Christoph Waltz (64) ins Bond-Universum zurück – in gewohnt gruseliger Bösewicht-Manier.

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