Sarah Jessica Parker: «Das Wichtigste sind meine Kinder»

Aktualisiert

Sarah Jessica Parker«Das Wichtigste sind meine Kinder»

Sarah Jessica Parker hat alle Hände voll zu tun mit ihren drei Kindern. Trotzdem seien sie und ihr Mann Matthew Broderick sehr glücklich mit der Kinderschar.

Die «Sex and the City»-Darstellerin hat die neun Monate alten Zwillingstöchter Marion Loretta und Tabitha Hodge sowie den siebenjährigen Sohn James Wilkie mit Ehemann Matthew Broderick. Jeder Morgen sei so hektisch, dass sie sich fühle, als befinde sie sich gleichzeitig in einem Comedy-Sketch und einer militärischen Operation: «Wirklich, es ist lustig. Es ist komödiantisch. Wirklich. Da wird so viel organisiert und geplant, wie bei einer militärischen Operation und das mit einem Siebenjährigen, der auch Bedürfnisse hat. Sie sind unterschiedlich. Es ist verrückt.»

Die 45-Jährige gibt auch zu, erstaunt gewesen zu sein, wie dramatisch sich ihr Leben änderte, als sie von der Mutter eines Einzelkindes zur Mutter dreier Sprösslinge wurde. Sie erklärt dem «New Magazine»: «Ich beschönige nichts. Es ist wundervoll. Es ist genau das, was wir wollten. Wir wollten keine Zwillinge, aber wir wollten eine grössere Familie und das ist ein Segen. Ein Nervenkitzel. Aber es könnte nicht unterschiedlicher sein. Es ist am Anfang beängstigend, mit all dem Zubehör: Den Windeln, den Salben, den Flaschen, den Schnullern. die Liste geht immer weiter. Mit zwei Kindern mehr trägst du eine Last. Es ist witzig. Sie sind so verschieden, schlimmer geht es nicht mehr. Es ist wundervoll.»

Parker gibt auch zu, kein Problem damit zu haben, eine arbeitende Mutter zu sein, solange ihre Kinder «gesund» sind und «geliebt» werden: «Ich sehe eine Menge arbeitender Frauen auf der ganzen Welt, die mit diesen beiden Dingen zurechtkommen müssen. Das Wichtigste für mich sind meine Kinder und ihr Wohlbefinden, und dass sie geliebt werden und dass ich ein Leben für sie erschaffen habe, das gesund und geborgen ist. Wenn das der Fall ist, kann ich die Wahl treffen, zu arbeiten. Wenn das nicht der Fall wäre und die Situation es nicht erlauben würde, dann würde ich nicht mehr arbeiten.» (bang)

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