National League A: Davos besiegt die Lions im Penaltyschiessen

Aktualisiert

National League ADavos besiegt die Lions im Penaltyschiessen

Der HC Davos gewinnt eine intensive Partie bei den ZSC Lions 3:2 nach Penalty. Den entscheidenden Treffer markierte der Ex-ZSCler Andres Ambühl.

von
hua

Der HC Davos setzt sich im Spitzenspiel im Hallenstadion gegen die ZSC Lions mit 3:2 nach Penaltyschiessen durch. Die Zürcher verlieren schon zum vierten Mal diese Saison ein Penaltyschiessen.

Die beiden Teams boten ein würdiges Spitzenspiel - mit viel Tempo und hoher Spannung. Das Geschehen wogte hin und her, auch auf der Anzeigetafel. Zuerst gingen die ZSC Lions durch Mark Bastl in Führung (23.). Noch vor der zweiten Pause kippten Gregory Sciaroni (33.) und Marcus Paulsson (40.) die Partie. In dieser Phase vor der zweiten Pause begünstigten die Lions mit vier Strafen hintereinander die Davoser Tore. Nach dem Ausgleich des Zürcher SC durch Ronalds Kenins (45.) stand jedoch das Heimteam dem Sieg wieder näher. Im Penaltyschiessen setzte sich aber Leader Davos durch.

Ex-ZSCler als Matchwinner für Davos

Ausgerechnet Andres Ambühl, der die letzten Jahre das Trikot der Zürcher getragen hatte, entschied mit dem zehnten und letzten Penalty das "Shootout" zwischen den beiden defensiv stärksten Teams der Liga. Auch im Penaltyschiessen hatte zuerst Zürich geführt. Die zweite grosse Figur in den Reihen des HC Davos neben Ambühl, der Schwede Marcus Paulsson, legte hingegen das Veto ein. Das Duell der beiden besten NLA-Torschützen entschied Marcus Paulsson (12 Tore) gegen Patrik Bärtschi (8 Tore) klar zu seinen Gunsten: Paulsson traf sowohl in der regulären Spielzeit wie im Penaltyschiessen; Bärtschi dagegen scheiterte bei all seinen Abschlussgelegenheiten am Davoser Goalie Leonardo Genoni, auch im Penaltyschiessen.

Klotens Pflichtsieg gegen Rappi

Das favorisierte Kloten tat gegen Rapperswil das Nötigste für einen ungefährdeten 3:0-Heimsieg. Das Schlusslicht zeigte sich wenigstens in der Abwehr solider als zuletzt.

Spätestens nach der 47. Minute war die Entscheidung in Kloten gefallen. Matthias Bieber und Verteidiger Eric Blum entwischten der Rapperswiler Abwehr, Blum düpierte den ansonsten untadeligen Lakers-Torhüter David Aebischer zwischen den Schonern und die Flyers führten 3:0. Bereits zuvor fragten sich allerdings gut 4500 Fans in der Kolping Arena, wie das Schlusslicht aus Rapperswil-Jona den Zweitore-Rückstand aus dem Mitteldrittel aufholen sollte.

Achte Niederlage in Serie für Rapperswil

Mit 10:2 Schüssen aufs Gehäuse von Aebischer hatten die Klotener zwar bereits das erste Drittel dominiert, doch es fehlte die nötige Konsequenz und Entschlossenheit. Unter anderem erarbeiteten sie sich selbst in Überzahl kaum gute Chancen. Im zweiten Drittel agierte der Tabellenzweite effizienter. Yannick Steinmann und Captain Victor Stancescu (in seinem 500. NLA-Spiel) in einem verbesserten Powerplay sorgten für das beruhigende 2:0.

Positiv ist bei den Rapperswilern immerhin zu werten, dass sie sich defensiv solider zeigten als in den vergangenen Wochen und sich bezüglich Einsatz keinerlei Vorwürfe gefallen lassen mussten. Nach der nun achten Niederlage in Serie wird die Ratlosigkeit allerdings nicht kleiner.

Ambri mit bester Serie seit Dezember 2007

Ambri-Piotta setzt seinen ausgezeichneten Saisonstart fort. Das 5:1 gegen den EV Zug ist der fünfte Sieg in Serie, die Differenz zum regelmässigen Playoff-Halbfinalisten beträgt bereits zwölf Punkte.

Vier Siege (oder mehr) ausserhalb einer Playout-Serie hat Ambri letztmals vor fast sechs Jahren aneinander gereiht. Im Dezember 2007 blieben die drittklassierten Leventiner achtmal in Folge siegreich.

Zu einem ähnlichen Lauf fehlen aktuell noch drei Siege. Der Erfolg gegen den EVZ war ungefährdet und passte in die Phase. Wieder kassierte Ambri nur einen Gegentreffer, jenen zum 1:1 durch Fabian Sutter, und verzeichnet aus den letzten fünf Partien einen Schnitt von genau einem Gegentor. Defensiv solid und offensiv effizient stellten sich die Tessiner auch gegen Zug an. Die Entscheidung fiel mit dem Doppelschlag durch Marc Reicherts 3:1 und das nur 22 Sekunden später folgende 4:1 durch Roman Schlagenhauf kurz vor Ablauf des zweiten Drittels.

Biel mit Overtime-Sieg über Lugano

Der EHC Biel punktet auch im sechsten Heimspiel der Saison, zum fünften Mal allerdings musste er dafür Sonderschichten einlegen. Gegen Lugano siegen die Bieler in der Verlängerung.

Neun von elf Spielen verloren, nur sechs Zähler erreicht: Lugano findet unter Trainer Patrick Fischer nicht aus dem Dauertief und verbleibt unter dem Strich. Auch der Goaliewechsel - erstmals nach sechs Partien durfte wieder Daniel Manzato spielen - brachte nicht den gewünschten Erfolg. Allerdings war es nicht der Fehler des Westschweizer Keepers, dass sein Tessiner Arbeitgeber auch in Biel verlor. Wie seine Mitspieler in der Verlängerung Steve Kellenberger "vergassen" und den Bieler Stürmer, direkt von der Strafbank kommend, ziehen liessen, hatte einen dilettantischen Touch.

Zwei Tore innerhalb von 13 Sekunden

Die Highlights in der regulären Spielzeit in Form von Toren bekamen die 4155 Zuschauer in der 53. Minute innert 13 Sekunden zu sehen. Erst gelang dem Bieler Topskorer Ahren Spylo das 1:0, Brett McLean glich praktisch postwendend aus. Dass sich Lugano am Ende mit einem Punkt zufrieden geben musste, hatten sich die Tessiner selber zuzuschreiben. Sie konnten ihre individuelle Klasse nicht in Tore ummünzen, das Schussverhältnis von 32:26 war ein sehr schwacher Trost.

Fribourg mit viertem Sieg in Folge

Fribourg gewann auch das zweite Duell der Playoff-Finalisten der letzten Saison. Nach dem 5:3 vor einer Woche in Bern setzte sich Gottéron diesmal 3:1 durch.

Fribourg verschaffte sich die Vorteile zum vierten Sieg in Folge schon früh. PostFinance-Topskorer Antti Miettinen (4.) und Thibaut Monnet (7.) brachten die Freiburger innert 161 Sekunden mit ihrem jeweils sechsten Saisontor 2:0 in Front. Miettinen verzögerte die Schussabgabe mehrmals geschickt, bis SCB-Goalie Marco Bührer die Schoner entscheidend öffnete und entsprechend unvorteilhaft aussah. Und beim zweiten Gegentreffer wischte Bührer die Scheibe unglücklich auf Monnets Stock.

Bei Bern ist im Moment der Wurm drin

Die Niederlage am dreifachen Meistergoalie festzumachen, wäre aber falsch. Vielmehr war der SCB bis zum 0:3, das er durch Benjamin Plüss kassierte, in jeder Hinsicht chancenlos. Eine temporäre Reaktion kam erst mit dem herrlichen Handgelenkschuss von Pascal Berger. Zur Erkenntnis, keine Kontinuität aufbauen zu können, kam für Bern ein weiterer verletzungsbedingter Ausfall dazu. Ryan Gardner schied bereits beim ersten Einsatz mit einer Verletzung im Oberschenkelbereich aus.

Aufsteiger die Nummer 1 am Genfersee

Nach dem 2:1-Heimsieg vor einer Woche setzt sich Aufsteiger Lausanne auch im zweiten Léman-Derby durch. In Genf gewinnen die Waadtländer sogar mit 4:1.

Die Entscheidung fiel zu Beginn des Schlussabschnitts. Juha-Pekka Hytönen mit einem "Buebetrickli" und Etienne Froidevaux, der einen Weitschuss von John Gobbi abfälschte, erhöhten für Lausanne innerhalb von 341 Sekunden von 2:1 auf 4:1. In der Folge erwiesen sich die Servettiens zu keiner Reaktion mehr fähig. Während der ersten beiden Drittel hatten die Genfer das Geschehen hingegen dominiert. Lausanne kämpfte aber mit grossem Herzen und wurde für seinen Kampfgeist belohnt.

Stephans Fehler sorgte für die Wende

Die Partie verlief ähnlich wie vor einer Woche und ganz und gar nicht im Sinn von Favorit Servette. Die frühe Führung durch Jérémie Kamerzin konterte Lausanne nur 81 Sekunden später mit dem glückhaften Ausgleich durch Joel Genazzi. Danach boten sich Petrell (11.), wieder Kamerzin (12.) und Simek (21.) Möglichkeiten zur neuerlichen Genfer Führung. Stattdessen ging aber wieder Lausanne in Führung, und wie bereits vor einer Woche dank eines Unterzahltores. Genfs Goalie Tobias Stephan spielte weit ausserhalb seines Gehäuses dem Lausanner Federico Lardi den Puck auf den Stock, der aus grosser Distanz das offene Goal nicht verfehlte (26.)

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NLA, 13. Runde

ZSC Lions - Davos 2:3 (0:0, 1:2, 1:0, 0:0) n.P.

Hallenstadion. - 9710 Zuschauer. - SR Reiber/Wehrli, Müller/Rohrer.

Tore: 23. Bastl 1:0. 33. Sciaroni 1:1. 40. (39:10) Paulsson (Grossmann, Lindgren/Ausschluss Shannon) 1:2. 45. Kenins (Patrik Bärtschi, Seger) 2:2. - Penaltyschiessen: Shannon 1:0, Guggisberg -; Kenins -, Paulsson 1:1; Patrik Bärtschi -, Lindgren -; Latendresse -, Gregory Hofmann -; Cunti -, Ambühl 1:2.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Cunti; Paulsson.

ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Bergeron; Seger, Geering; Stoffel, Daniel Schnyder; Maurer; Patrik Bärtschi, Shannon, Kenins; Ryan Keller, Cunti, Latendresse; Künzle, Trachsler, Schäppi; Baltisberger, Senteler, Bastl; Zangger.

Davos: Genoni; Jan von Arx, Grossmann; Schneeberger, Samuel Guerra; Rizzi, Forster; O'Connor, Back; Bürgler, Ambühl, Corvi; Guggisberg, Lindgren, Paulsson; Ryser, Reto von Arx, Dino Wieser; Sciaroni, Samuel Walser, Gregory Hofmann.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne McCarthy, Nilsson und Wick, Davos ohne Koistinen, Schommer und Sieber (alle verletzt). - Timeout: ZSC Lions (63.); Davos (26.).

Kloten Flyers - Rapperswil-Jona Lakers 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)

Kolping Arena. - 4574 Zuschauer. - SR Kämpfer/Rochette, Kaderli/Tscherrig.

Tore: 25. Steinmann (Schelling, Jenni) 1:0. 34. Stancescu (Du Bois, Bodenmann/Ausschluss Sejna) 2:0. 47. Blum (Bieber) 3:0.

Strafen: 4mal 2 plus 1mal 10 (Steinmann) Minuten gegen Kloten, 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.

PostFinance-Topskorer: Bodenmann; Earl.

Kloten: Müller; DuPont, Blum; von Gunten, Du Bois; Stoop, Vandermeer; Randegger, Frick; Bieber, Romano Lemm, Mueller; Stancescu, Liniger, Bodenmann; Schelling, Jenni, Steinmann; Herren, Aurelio Lemm, Hoffmann.

Rapperswil-Jona: Aebischer; Fernholm, Sven Berger; Collenberg, Nodari; Gmür, Weisskopf; Lüthi, Geiger; Camichel, Persson, Jörg; Nils Berger, Burkhalter, Earl; Neukom, Sejna, Frei; Rizzello, Hürlimann, Friedli.

Bemerkungen: Kloten ohne Santala, Gerber, Bühler, Leone und Högger, Rapperswil-Jona ohne Walser, Camenzind, Geyer und Wichser (alle verletzt).

Ambri-Piotta - Zug 5:1 (1:1, 3:0, 1:0)

Valascia. - 4832 Zuschauer. - SR Kurmann/Mandioni, Fluri/Küng.

Tore: 7. Reichert (Steiner, Chavaillaz) 1:0. 18. Sutter 1:1 (Eigentor Bianchi). 21. Park (Pestoni, Giroux) 2:1. 40. (39:03) Reichert (Pestoni, Trunz/Ausschluss Chiesa) 3:1. 40. (39:25) Schlagenhauf (Grassi, Bianchi) 4:1. 49. Miéville (Pestoni/Ausschluss Lüthi) 5:1.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 8mal 2 Minuten gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Steiner; Sutter.

Ambri-Piotta: Schaefer; Trunz, Sidler; El Assaoui, Nordlund; Gautschi, Chavaillaz; Grieder, Bonnet; Grassi, Schlagenhauf, Bianchi; Pestoni, Park, Giroux; Steiner, Miéville, Reichert; Duca, Lhotak, Lüthi.

Zug: Kilpeläinen; Chiesa, Ramholt; Hutchinson, Fischer; Lüthi, Alatalo; Schmuckli; Christen, Sutter, Casutt; Suri, Schremp, Schnyder; Martschini, Diem, Bertaggia; Lammer, Schneuwly, Hügli.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Dotti, Kobach, Noreau, Pedretti und Williams (alle verletzt), Zug ohne Holden (gesperrt), Blaser, Erni und Lindemann (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 6. Pestoni, 21. Giroux, 38. Suri. - 29. Tor von Christen aberkannt (Offside).

Biel - Lugano 2:1 (0:0, 0:0, 1:1, 1:0) n.V.

Eisstadion. - 4155 Zuschauer. - SR Eichmann/Küng, Arm/Espinoza.

Tore: 53. (52:13) Spylo (Peter, MacMurchy) 1:0. 53. (52:26) McLean (Heikkinen) 1:1. 62. (61:11) Kellenberger (Kamber) 2:1.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 1mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Spylo, Metropolit.

Biel: Meili; Bell, Jecker; Trutmann, Gossweiler; Cadonau, Gloor; Untersander, Moser; Wieser, Kellenberger, Tschantré; Spylo, Peter, MacMurchy; Martin Ulmer, Kamber, Herburger; Sutter, Ehrensperger, Füglister.

Lugano: Manzato; Hirschi, Kparghai; Heikkinen, Blatter; Stefan Ulmer, Schlumpf; Fazzini; Walsky, Metropolit, Micflikier; Kostner, McLean, Walker; Simion, Sannitz, Reuille; Dal Pian, Balmelli, Kienzle.

Bemerkungen: Biel ohne Haas, Wetzel, Fey (alle verletzt) und Rouiller (überzählig), Lugano ohne Vauclair, Rüfenacht, Conne, Fritsche, Jordan Murray, Brady Murray (alle verletzt), Flückiger (krank), Campoli (überzählig) und Domenichelli (intern suspendiert). - 57. Lattenschuss Bell. - 60. (59:03) Timeout Lugano.

Fribourg - Bern 3:1 (2:0, 1:1, 0:0)

BCF-Arena. - 6296 Zuschauer. - SR Koch/Massy, Kohler/Mauron.

Tore: 4. Miettinen (Ngoy, Schilt) 1:0. 7. Monnet 2:0. 33. Benjamin Plüss (Miettinen) 3:0. 35. Pascal Berger 3:1.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Miettinen; Ritchie.

Fribourg: Conz; Ngoy, Schilt; Helbling, Birbaum; Loeffel, Kwiatkowski; Huguenin, Abplanalp; Mauldin, Pouliot, Lauper; Miettinen, Dubé, Benjamin Plüss; Sprunger, Hasani, Monnet; Mottet, Ness, Vauclair.

Bern: Bührer; Roche, Gerber; Kinrade, Hänni; Krueger, Wellinger; Kreis; Loichat, Ritchie, Rubin; Pascal Berger, Gardner, Lehtonen; Dostoinow, Bertschy, Scherwey; Hischier, Vermin, Rüthemann.

Bemerkungen: Fribourg ohne Bykow und Jeannin, Bern ohne Alain Berger, Furrer, Jobin, Martin Plüss und Randegger (alle verletzt). - NLA-Debüt von Luca Hischier (18). - - Verletzt out: Gardner (nach 1. Einsatz), 58. Kinrade (Gesicht). - 7. Timeout Bern. - 27. Conz wehrt Penalty von Loichat ab. - Bern ab 59:30 ohne Goalie.

Genève-Servette - Lausanne 1:4 (1:1, 0:1, 0:2)

Les Vernets. - 7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Wirth, Bürgi/Wüst.

Tore: 7. Kamerzin (Almond, Simek) 1:0. 8. Genazzi (Froidevaux) 1:1. 26. Lardi 1:2. 41. (40:20) Hytönen (Codey Burki, Gobbi) 1:3. 47. Froidevaux (Gobbi, Bang) 1:4.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.

PostFinance-Topskorer: Almond; Hytönen.

Genève-Servette: Tobias Stephan; Eliot Antonietti, Bezina; Kamerzin, Iglesias; Vukovic, Marti; Jacquemet, Romy, Jean Savary; Simek, Almond, Picard; Petrell, Lombardi, Daugavins; Roland Gerber, Berthon, John Fritsche; Rod, Leonelli.

Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Genazzi, Lardi; Reist; Setzinger, Hytönen, Bang; Codey Burki, Genoway, Ulmann; Simon Fischer, Paul Savary, Déruns; Neuenschwander, Froidevaux, Benjamin Antonietti; Primeau.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Hollenstein, Mercier und Rivera, Lausanne ohne Augsburger, Seydoux, Morant (alle verletzt) und Florian Conz (familiäre Gründe)

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