National League A: Davos gewinnt Penalty-Krimi
Aktualisiert

National League ADavos gewinnt Penalty-Krimi

Im Spitzenkampf der 43. Runde der NLA gewann Davos gegen Bern mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Simon Gamache erzielte eine Sekunde vor der Schlusssirene den Berner Ausgleich. Die Bündner qualifizierten sich damit als viertes Team für die Playoffs.

Nach einem ausgeglichenen Spitzenkampf gewann Davos den Klassiker gegen Bern 3:2 nach Penaltyschiessen. Die Davoser, die sich damit als viertes Team für die Playoffs qualifizierten, erwiesen sich als eiskalte Penaltyschützen. Während für den SCB nur Travis Roche traf, verwerteten Peter Guggisberg, Jan von Arx und Andres Ambühl ihre Versuche für den HCD. Vor allem die Treffer von von Arx und Ambühl waren sehenswert.

Zuvor hatten sich die beiden Teams eine ausgeglichene, intensive und hochstehende Partie mit Playoff-Charakter geliefert. Der SCB kam dabei in extremis noch zum 2:2: Eine Sekunde vor dem Ende der regulären Spielzeit erzielte Simon Gamache den verdienten Ausgleich. Leonardo Genoni liess den Schuss zwischen den Schonern passieren.

In der erstmals in dieser Saison ausverkauften Vaillant Arena gewann Davos zum ersten Mal seit dem entscheidenden Playoff-Final 2007 (1:0) wieder ein Heimspiel gegen Bern. Der SCB dagegen befindet sich weiter im Januartief: In den letzten fünf Partien gingen die Berner nur einmal (gegen Langnau) als Sieger vom Eis.

Fransson entpuppt sich als Transfer-Volltreffer

Der HC Lugano hat mit dem schwedischen Verteidiger Johan Fransson anscheinend einen Transfer-Volltreffer gelandet. In seinem zweiten NLA-Spiel war der von Linköping geholte Fransson mit zwei Toren und einem Assist der überragende Figur beim 4:3-Overtime-Sieg der Tessiner gegen die Kloten Flyers. Die Tessiner kamen dank ihrer Neuerwerbung zum zweiten Erfolg in Serie.

Eine Augenweide war vor allem der Siegtreffer in der 62. Minute. Fransson entschied die Partie gegen den Leader bei vier gegen vier mit einem veritablen Sololauf. Davor war Fransson in der 12. Minute in einem Powerplay für die Tessiner (zum 1:0) erfolgreich gewesen. Zudem bereitete er den 3:3-Ausgleich durch Patrick Thoresen in der 58. Minute vor.

Die Flyers brachten die Tessiner mit mehreren schnell vorgetragenen Kontergelegenheiten wiederholt in Verlegenheit. Doch in eigener Unterzahl offenbarten die Zürcher Unterländer erhebliche Mängel.

Abgeklärter Meister

Die ZSC Lions blieben drei Tage nach ihrem Glanzauftritt in Magnitogorsk auch in Langnau konzentriert und gewannen nach einem soliden Auftritt mit 3:1. Das Endresultat stand nach dem Mitteldrittel fest. Mark Bastl, Ryan Gardner mit seinem NLA-Saisontor Nummer 24 sowie Thibaut Monnet trafen für die ausgeglichener besetzten und kaltblütigeren Lions.

Die Gäste konnten sich auch wieder auf ihren Goalie Ari Sulander verlassen, der alleine im Schlussdrittel alle 21 Schüsse auf sein Tor stoppte. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten schlugen sich die ersatzgeschwächten SCL Tigers noch tapfer.

Biancoblu brachen Bann

Ambri-Piotta feierte gegen den möglichen Playout-Erstrunden-Gegner Rapperswil-Jona Lakers nach acht erfolglosen Spielen gleich einen 7:2-Kantersieg. Die erneut desaströsen Lakers kassierten die fünfte Niederlage in Serie und die entsprechenden Gegentreffer Nummer 24 bis 31 (davon dreimal in Folge sieben Gegentore!) innerhalb dieser Negativserie. Es dürfte das letzte Saisonspiel von Dave Chambers als Lakers-Headcoach gewesen sein.

Die Entscheidung führte Ambri-Piotta mit vier Treffern innerhalb von sieben Minuten bis zum 5:1 (32.) herbei. Den Schlusspunkt setzte der letztjährige Lakers-Stürmer Claudio Micheli (38) mit dem Treffer zum 6:1 zu Beginn des Schlussdrittels. Julian Walker bereitete diesen sowie zwei weitere Treffer der Leventiner vor.

Erik Westrum hatte die Leventiner im Finish des Startdrittels mit seinem 20. Saisongoal in Führung gebracht. Dabei profitierte der Amerikaner von einem Fehler des früheren Ambri-Keepers Simon Züger, der nach einer Intervention ausserhalb des eigenen Slots im Rückwärtsfahren umkippte.

Dieser Umfaller steht als Sinnbild für die aktuelle Verunsicherung der St. Galler. Der von seinen lethargischen Vorderleuten völlig unzureichend unterstützte Züger verzeichnete zudem auch noch zahlreiche Abpraller.

Hattrick für Fribourgs Jeannin

Sandy Jeannin, der Captain der Schweizer Nationalmannschaft, führte Fribourg zum deutlichen 5:0-Sieg gegen Aufsteiger Biel. Mit seinen beiden Treffern im Mitteldrittel (25./40.) schoss er sein Team hochverdient 2:0 in Führung. Und mit dem 5:0 (55.) setzte er den Schlusspunkt in der einseitigen Partie und markierte damit den dritten NLA-Hattrick seiner Karriere.

Mit dem siebten Sieg (im achten Spiel) im Jahr 2009 baute Fribourg (7.) den Vorsprung auf die SCL Tigers (8.) auf sechs Punkte aus und machte einen weiteren Schritt in Richtung Playoff-Qualifikation. Fribourgs Keeper Sébastien Caron feierte seinen dritten Shutout in dieser Saison.

Biel auf der anderen Seite verlor zum vierten Mal in Serie. Die Seeländer konnten sich bei ihrem Torhüter Pascal Caminada bedanken, dass sie nicht früher entscheidend distanziert wurde.

Zug machte weiter Boden gut

Der EV Zug hat seine positive Bilanz im neuen Jahr ausgebaut und Genève-Servette mit etwas Glück 5:2 bezwungen. Mit dem wichtigen Sieg im Kampf um die Playoff-Plätze (6. Sieg im 8. Spiel seit Neujahr) bleiben die neuntklassierten Innerschweizer in der Tabelle an den SCL Tigers (8.) dran. Servette auf der anderen Seite verlor erstmals nach fürf Siegen wieder eine Partie und verpasste (vorerst) die Qualifikation für die Playoffs.

Servette besass zwar mehr Spielanteile, lag aber praktisch ständig im Rückstand. Nachdem die Genfer durch Byron Ritchie und Tony Salmelainen (Shorthander) zweimal noch ausgleichen konnten, wussten sie auf das 3:2 durch Zugs Dale McTavish (40.) keine Antwort mehr. Corsin Casutt sorgte nach einem haarsträubenden Fehler von Robin Breitbach mit dem 4:2 (48.) endgültig für klare Verhältnisse.

Davos - Bern 3:2 (0:0, 2:1, 0:1, 0:0) n.P.

Vaillant Arena. - 6864 Zuschauer (ausverkauft).

SR Stricker, Bürgi/Wehrli.

Tore: 24. Riesen (Bürgler, Forster) 1:0. 37. Daniel Meier (Froidevaux, Gamache) 1:1. 40. (39:22) Daigle (Andreas Furrer, Guggisberg) 2:1. 60. (59:59) Gamache (Dubé/ohne Torhüter/ Ausschluss Martin Plüss!) 2:2.

Penaltyschiessen: Roche 0:1, Guggisberg 1:1; Froidevaux -, Jan von Arx 2:1; Martin Plüss -, Reto von Arx -; Patrik Bärtschi -, Ambühl 3:1.

Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Forster) gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Ambühl; Gamache.

Davos: Genoni; Stoop, Forster; Gianola, Grossmann; Jan von Arx, Andreas Furrer; Lukas Gerber, May; Riesen, Reto von Arx, Bürgler; Sykora, Marha, Daigle; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.

Bern: Bührer; Roche, Ziegler; Carney, Leuenberger; Philippe Furrer, Jobin; Pascal Berger, Chatelain, Reichert; Gelinas, Dubé, Gamache; Patrik Bärtschi, Martin Plüss, Rüthemann; Trevor Meier, Froidevaux, Daniel Meier.

Bemerkungen: Davos ohne Blatter (krank), Della Rossa, Helfenstein und Leblanc (alle überzählig), Bern ohne Beat Gerber, Josi, Rytz (alle verletzt) und Bordeleau (überzähliger Ausländer).- Pfostenschüsse Gamache (1.) und Sykora (22./46.). Timeout Bern (58:59). Bern danach bis 59:24 und von 59:55 bis 59:59 ohne Torhüter.

Lugano - Kloten Flyers 4:3 (1:0, 1:2, 1:1, 1:0) n.V.

Resega. - 3616 Zuschauer. - SR Stalder, Kohler/Müller.

Tore: 12. Fransson (Robitaille, Murray/Ausschluss Winkler) 1:0. 25. Julien Vauclair 2:0. 28. (27:46) Sven Lindemann (von Gunten/Eigentor Julien Vauclair) 1:2. 29. (28:14) Brown (Walser, Jacquemet) 2:2. 49. Von Gunten (Bodenmann, Kellenberger) 2:3. 58. Thoresen (Fransson) 3:3. 62. (61:15) Fransson 4:3.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.

Postfinance-Topskorer: Thoresen und Rintanen.

Lugano: Aebischer; Chiesa, Julien Vauclair; Cantoni, Fransson; Helbling, Hänni; Nodari; Thoresen, Robitaille, Murray; Näser, Romy, Sannitz; Tristan Vauclair, Conne, Jörg; Kostovic, Paterlini.

Kloten Flyers: Rüeger; Von Gunten, Schulthess; Winkler, Helfer; Sidler, Du Bois; Welti, Bonnet; Rintanen, Santala, Sven Lindemann; Jacquemet, Brown, Walser; Stancescu, Liniger, Jenni; Fadri Lemm, Kellenberger, Bodenmann.

Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Nummelin, Domenichelli und Romano Lemm (alle verletzt), Kloten Flyers ohne Rothen und Wick (beide verletzt) und Hamr (gesperrt).

SCL Tigers - ZSC Lions 1:3 (1:1, 0:2, 0:0)

Ilfis. - 6015 Zuschauer. - SR Kunz, Dumoulin/Fluri.

Tore: 13. Bastl (Krutow) 0:1. 20. (19:44) Steiner (Stettler, Sutter) 1:1. 24. Gardner (Adrian Wichser/Ausschluss Gruber) 1:2. 35. Monnet (Seger, Blindenbacher/Ausschluss Niinimaa; Müller) 1:3.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Martin Kariya; Gardner.

SCL Tigers: Schoder; Blum, Niinimaa; Stettler, Kobach; Christian Moser, Gmür; Bayer; Simon Moser, Camenzind, Joggi; Steiner, Sutter, Setzinger; Bieber, Martin Kariya, Healey; Stephan Moser, Adrian Gerber, Gruber.

ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Schnyder; Geering, Schelling; Pascal Müller; Alston, Pittis, Monnet; Krutow, Kamber, Bastl; Gardner, Wichser, Sejna; Schommer, Gloor, Grauwiler;

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Murphy, Toms, Zeiter, Lüthi, Sandro Moggi (alle verletzt), Claudio Moggi (krank), ZSC Lions ohne Stoffel, Bühler, Aurelio Lemm (alle verletzt) sowie Trudel (überzähliger Ausländer).

Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 7:2 (1:0, 4:1, 2:1)

Valascia. - 3142 Zuschauer. - SR Prugger, Abegglen/Kaderli.

Tore: 20. (19:25) Westrum (Sciaroni, Grégory Christen) 1:0. 23. Burkhalter (Friedli, Parati) 1:1. 25. Stirnimann (Kutlak, Westrum) 2:1. 26. Bianchi (Walker) 3:1. 29. Duca (Stirnimann) 4:1. 32. Naumenko (Walker, Westrum/Ausschluss Nordgren) 5:1. 45. Micheli (Walker, Bianchi) 6:1. 56. Naumenko (Westrum, Sciaroni/Ausschluss Burkhalter) 7:1. 58. Geyer (Nordgren, Berglund/Ausschluss Marghitola) 7:2.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.

PostFinance- Topskorer: Duca; Roest.

Ambri-Piotta: Krizan; Naumenko, Stephan; Bundi, Gautschi; Kutlak, Marghitola; Horak; Walker, Westrum, Sciaroni; Duca, Stirnimann, Demuth; Zanetti, Bianchi, Celio; Grégory Christen, Micheli.

Rapperswil-Jona Lakers: Züger; Geyer, Voisard; Guyaz, Sven Berger; Schefer, Parati; Nordgren, Roest, Abid; Berglund, Siren, Rizzello; Hürlimann, Burkhalter, Friedli; Voegele, Bütler, Tschuor; Kim Lindemann.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bäumle, Mattioli, Wahlberg und Murovic (alle verletzt) sowie Schönenberger (krank), Rapperswil- Jona Lakers ohne Patrick Fischer II, Raffainer und Reuille (alle verletzt), Lindström (gesperrt) sowie Svensson (überzähliger Ausländer). - 54. Pfostenschuss Abid.

Fribourg - Biel 5:0 (0:0, 2:0, 3:0)

St-Léonard. - 7125 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber, Arm/Küng.

Tore: 25. Jeannin (Ausschluss Wirz!) 1:0. 40. (39:05) Jeannin (Knöpfli, Law) 2:0. 49. (48:45) Heins (Jeannin) 3:0. 50. (49:43) Botter (Montandon) 4:0. 55. Jeannin (Montandon, Neuenschwander/Ausschluss Neff) 5:0.

Strafen: 10mal 2 plus 10 Minuten (Heins) gegen Fribourg, 13mal 2 plus 5 Minuten (Neff) plus Spieldauer (Neff) gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Sprunger; Nüssli.

Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp, Reist; Collenberg, Snell; Ngoy; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Law, Jeannin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Geoffrey Vauclair, Montandon, Botter; Lauper.

Biel: Caminada; Gossweiler, Kparghai; Hill, Boss; Fröhlicher, Meyer; Bicek, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Truttmann, Tschantré, Neff; Tschannen, Beccarelli.

Bemerkungen: Fribourg ohne Chouinard, Serydoux (beide verletzt) und Mowers (überzähliger Ausländer), Biel ohne Reber, Steinegger, Simon Fischer, Wetzel, Küng, Himelfarb und Schneeberger (alle verletzt).

Zug - Genève-Servette 5:2 (1:1, 2:1, 2:0)

Herti. - 4017 Zuschauer. - SR Popovic, Mauron/Laurent Schmid.

Tore: 8. Patrick Fischer (Brunner, Holden) 1:0. 20. (19:41) Ritchie (Rubin, Kolnik) 1:1. 32. Corsin Camichel (Maurer) 2:1. 34. Salmelainen (Ausschluss Fedulow!) 2:2. 40. (39:33) McTavish (Diaz) 3:2. 48. Casutt 4:2. 55. Duri Camichel (Schnyder, McTavish) 5:2.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Genève- Servette.

PostFinance-Topskorer: Holden; Kolnik.

Zug: Weibel; Dupont, Harrison; Diaz, Back; Maurer, Kress; Casutt, Steinmann, Schnyder; Di Pietro, Duri Camichel, McTavish; Brunner, Holden, Patrick Fischer; Björn Christen, Oppliger, Corsin Camichel.

Genève-Servette: Benjamin Conz; Vukovic, Goran Bezina; Gobbi, Keller; Schilt, Breitbach; Mercier; Salmelainen, Aubin, Déruns; Rubin, Ritchie, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Suri; Debrunner, Kast, Fedulow.

Bemerkungen: Zug ohne Patrick Sutter, Dominic Meier (beide verletzt) und Isbister (überzähliger Ausaländer), Genève-Servette ohne Mona, Savary, Rivera, Florian Conz, Augsburger, Höhener (alle verletzt) und Vigier (überzähliger Ausländer). - Steinmann verletzt ausgeschieden (3.).

LIVE-TICKER

- Davos gewinnt das Spiel! Topskorer Ambühl bezwingt SCB-Goalie Bührer und sorgt für die Entscheidung.

- Patrick Bärtschi scheitert am Davoser Keeper.

- Er scheitert. Es steht weiterhin 2:1 für Davos.

- Reto von Arx ist der nächste Schütze.

- Der SCB-Stürmer verpasst den Ausgleich.

- Nun liegt die ganze Last auf den Schultern von Martin Plüss.

- Er trifft mit einem satten Schuss. Davos führt damit mit 2:1.

- Jan von Arx tritt als nächster für den HCD an.

- Der Berner verschiesst.

- Froidevaux kommt für den SCB.

- Auch er trifft - 1:1.

- Für Davos tritt Guggisberg an.

- Er trifft.

- Das Penaltyschiessen beginnt. Als erster nimmt Berns Roche Anlauf.

65. Es kommt zum Penaltyschiessen. Auch die Verlängerung brachte keinen Sieger hervor.

65. Es läuft bereits die letzte Spielminute der Verlängerung. Kommt es zum Penaltyschiessen?

63. Plüss mit einer guten Chance für Bern. Doch diesmal hält HCD-Goalie Genoni dicht.

62. Bern wieder komplett.

62. Erster Schuss aufs Tor in dieser Overtime. Jan von Arx kann aber Marco Bührer nicht in Verlegenheit bringen. Die Davoser agieren etwas passiv in ihrem Powerplay, Plüss ist in wenigen Sekunden zurück.

61. Los gehts! Berns Plüss zu Beginn der Verlängerung immer noch auf der Strafbank.

60. Das dritte Drittel ist vorbei. Es kommt zur Verlängerung.

60. Tor für den SCB! Eine Sekunde vor Schluss findet der Puck doch noch den Weg ins Davoser Tor. Goalie Genoni macht keinen guten Eindruck bei diesem Gegentreffer. Der Ausgleich ist aber über das ganze Spiel hinweggesehen verdient.

60. Wenige Sekunden vor Schluss muss Berns Plüss nach einem üblen Check noch auf die Strafbank. Davos damit in Überzahl.

60. SCB-Trainer van Boxmeer nimmt Torhüter Bührer raus.

59. Bern bleiben noch zwei Minuten. Doch Davos verteidigt gekonnt. Das wird eng.

57. Konter von Reto von Arx. Doch er scheitert an Marco Bührer.

56. Zwei Riesenchancen für Berns Bärtschi. Doch dieser trifft anstatt ins leere Tor in die Beine eines HCD-Verteidigers.

56. Bern macht enorm Druck. Doch HCD-Goalie Genoni behält einen kühlen Kopf und hält sein Team im Spiel.

55. Der SCB erhält die Möglichkeit zum Powerplay. Können die «Mutzen» daraus etwas machen?

52. Noch acht Minuten sind zu spielen. Davos war bisher dem dritten Treffer näher als Bern dem Ausgleich.

50. Wieder lässt Sykora eine gute Möglichkeit aus. Der Tscheche gleicht heute Abend dem Chancentod.

47. Grosse Chance für Berns Plüss. Doch er scheitert an HCD-Goalie Genoni.

46. Riesenchance für Davos! Doch Sykora trifft zum zweiten Mal in diesem Spiel nur den Pfosten.

45. Wie bereits im zweiten Spielabschnitt starten die Bündner engagierter ins Drittel. Dabei sollten die Berner einen Zacken zulegen, wollen sie dieses Spiel noch kehren.

42. Gute Möglichkeit für den HCD gleich zu Drittelsbeginn. Doch es bleibt beim 2.1.

41. Weiter gehts. Können die Berner das Spiel noch kehren oder bleiben die Punkte im Bündnerland?

40. Drittelspause. Das Heimteam führt dank einem Treffer kurz vor der Sirene mit 2:1.

40. Tor für Davos! Daigle versorgt den Puck nach einem Abpraller von SCB-Goalie Bührer im Gehäuse. Damit haben die Bündner die Führung wieder hergestellt.

37. Ausgleich für den SCB! Meier und der frisch von der Strafbank zurückgekehrte Gamache sorgen mit einem hervorragenden Zusammenspiel für das 1:1.

36. Grossmann mit einem guten Schuss, der SCB-Goalie Bührer fast in Verlegenheit bringt. Doch der Puck fliegt übers Tor.

35. Simon Gamache reisst Reto von Arx zu Boden - zwei Minuten wegen Haltens.

32. Roche mit einem tollen Diagonalpass auf Reich, der auf Bullypunkthöhe frei abdrücken kann. Doch der Berner scheitert.

31. Auch aus diesem Überzahlspiel können die Berner nichts machen. Doch es wurde ein paar mal ganz brenzlig vor dem Tor von HCD-Goalie Genoni.

29. Toller Schuss von Roche von der blauen Linie. Genoni kann klären, lässt die Scheibe aber abprallen. Es kommt zu heissen Szenen vor dem Bündner Tor.

29. Doch der SCB muss nicht lange auf sein zweites Powerplay warten: Die Berner wieder mit einem Mann mehr.

27. Die Berner können nicht vom Powerplay profitieren. Davos ist wieder komplett.

27. Gute Chance für Berns Gelinas. Doch Genoni hält seinen Kasten weiterhin rein.

25. Erste Überzahlmöglichkeit für Bern. HCD-Stürmer Ambühl sitzt in der Kühlbox.

24. Tor für Davos! Michel Riesen und Dario Bürgler profitieren von einer 2:1-Situation. Riesen verwertet eiskalt, Bührer hatte keine Chance.

22. Pfostenschuss für Davos! Wie im ersten Drittel Berns Gamache, scheitert Davos Sykora zu Drittelsbeginn am Pfosten.

21. Weiter gehts. Das erste Tor lässt immer noch auf sich warten - und könnte wegweisend sein für diese Partie.

20. Pause. Es steht immer noch 0:0.

18. Die Strafe verstreicht aus Davoser Sicht ungenutzt.

18. Guter Schuss von Sykora von der blauen Linie. Doch Bührer pariert.

17. Daigle mit dem ersten Abschluss in Überzahl. Eine gute Chance.

16. Es gibt die erste Strafe der Partie. Berns Neuzuzug Carney weiss sich bei einem Angriff von Bürgler nur noch mit einem Stockschlag zu helfen. Die Büdner deshalb in den nächsten zwei Minuten mit einem Mann mehr.

13. Plüss versucht es mit einem Distanzschuss. Aber auch er scheitert.

11. Travis Roche mit einem Solo übers gesamte Feld. Er drippelt sich durch die Davoser Mannschaft wie durch Slalomstangen. Doch der Abschluss erfolgt nur halbherzig. Kein Problem für HCD-Goalie Genoni.

10. Postwendend geht es in die andere Richtung. Gamache kommt zu zwei guten Chancen für Bern, doch auch ihm gelingt das 1:0 nicht.

9. Riesenchance für Davos! Die Berner Verteidiger bringen die Scheibe vor dem eigenen Tor nicht weg - aber die Bündner bringen sie auch nicht ins Gehäuse. Marco Bührer klärt die Situation.

7. Möglichkeit für Davos' Guggisberg. Doch auch er scheitert an Torhüter Bührer.

7. Guter Vorstoss von Dubé und Gelinas. Doch der entscheidende Pass vors Davoser Tor kommt nicht an.

6. Erste gute Chance für den HCD. Taticek schiesst von der blauen Linie. Doch SCB-Goalie Bührer hat aufgepasst.

5. Druckphase des SCB. Die Berner haben sich im gegnerischen Drittel installiert und agieren wie im Powerplay. Nur sind die Bündner ebenfalls zu fünft...

3. Momentan neutralisieren sich die beiden Teams gegenseitig. Weder Bern noch Davos kommt problemlos über die offensive blaue Linie, oftmals bleibt man hängen. Das spricht für die Defensive der beiden Teams.

1. Pfostenschuss für Bern! Da hatte HCD-Goalie Genoni viel Glück. Gamache kommt frei zum Schuss und erwischt den Torhüter auf dem falschen Bein. Doch der Puck knallt nur ans Gehäuse.

1. Anpfiff! Das Spiel läuft.

- Das Spiel startet mit einigen Minuten Verspätung, weil noch nicht alle Fans Einlass in die Davoser Eishalle gefunden haben.

- Gleich geht es los. 20 Minuten Online berichtet live von der Partie Davos - Bern.

Vor den Spielen

In der heutigen 43. NLA-Runde empfängt der Tabellenvierte Davos die Nummer 3, den SC Bern. Die beiden Teams trennt nur ein Punkt, dem Sieger des Duells gehört der dritte Rang.

Die «Mutzen» aus Bern sind mit 77 Punkten derzeit Dritte, Davos mit 76 Zählern Vierte. Das direkte Duell von heute Abend entscheidet also über den dritten Tabellenrang. Allerdings hat der SCB drei Spiele weniger auf dem Konto als sein Kontrahent. Sollte Davos also den dritten Rang erobern, dürfte das nur für kurze Dauer sein.

In den Direktbegegnungen dieser Saison steht es 2:1 für die Berner. Allerdings gewannen sie ein Spiel erst in der Verlängerung, das zweite bloss mit 3:2. Und auch die Partie, die die Bündner gewannen, endete mit 3:1 äusserst knapp. Eine Ausgangslage, die für das heutige Spiel viel Spannung verspricht.

(mon)

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