National League A: Davos verteidigt Leaderposition vor Zug
Aktualisiert

National League ADavos verteidigt Leaderposition vor Zug

Der HC Davos schafft in Bern eine bemerkenswerte Wende und reüssiert mit 5:3. Auch Kloten und der EV Zug bleiben siegreich.

Beat Gerber und Jean Pierre Vigier schossen Bern bis zur 12. Minute 2:0 in Führung. Danach brachte der SCB im Duell der letzten beiden Meister aber offensiv nicht mehr viel zu Stande, obwohl er bis zum Schluss ein Plus an Torschüssen von 41:23 zu verzeichnen hatte. Dem SCB fehlte nicht nur die Kaltblütigkeit und die Leichtigkeit, er scheiterte auch immer wieder am starken Davoser Keeper Leonardo Genoni.

Davos, das seinen Platz an der Tabellenspitze mit dem fünften Sieg in Serie erfolgreich verteidigte, legte nach einem eher verhaltenen Start mächtig zu. Dario Bürgler, Dino Wieser und Peter Sejna machten im Mittelabschnitt mit teilweise schön herausgespielten Treffern aus dem 0:2 ein 3:2. Gregory Sciaroni sorgte schliesslich in der 52. Minute für die entscheidende Zweitore-Führung der Bünder, die gegen Bern zum dritten Mal in Folge drei Punkte gewannen.

In der letzten Minute wurde es noch einmal für kurze Zeit spannend, nachdem Ivo Rüthemann den SCB mit seinem ersten Saisontreffer (!) im elften Spiel noch einmal auf 3:4 herangebracht hatte. Nur zehn Sekunden später machte Jan von Arx jedoch mit seinem Treffer ins leere Berner Tor alles klar.

Lugano - Zug: EVZ bleibt im Hoch

Zug ist nach der Gala gegen die New York Rangers die Rückkehr ins heimische Championnat gelungen. Beim 4:3-Sieg in Lugano schafften die Zuger nach einem frühen 0:2-Rückstand noch die Wende. Lugano stieg nach vier Siegen aus den letzten fünf Spielen mit viel Selbstvertrauen ins Spiel, die Zuger nach zuletzt vier Erfolgen mit total 22 Toren inklusive der 8:4-Sternstunde gegen die New York Rangers sowieso. Logische Folge dieser Konstellation war ein höchst offensives Startdrittel. Kimmo Rintanen brachte die Bianconeri schon nach 14 Sekunden in Führung, vier Sekunden vorher war Glen Metropolit wegen Stockhaltens auf die Strafbank gewandert. Als Jungstar Dario Simion mit seinem zweiten Saisontor auf 2:0 erhöhte (11.), schien das Team von Barry Smith schon fast auf Siegeskurs. Doch der EVZ zündete dann - einmal mehr - ein Offensiv-Feuerwerk und sorgte innert weniger als fünf Minuten durch Topskorer Damien Brunner, Glen Metropolit und Corsin Casutt für die Wende. Nationalverteidiger Steve Hirschi gelang aber noch vor der ersten Sirene der erneute Ausgleich (18.).

Smith und sein Antipode Doug Shedden dürften dann in der Pause beidseitige defensive Fehlverhalten angesprochen haben, als Folge davon bekamen plötzlich die Abwehrreihen Oberwasser. Erst in der 48. Minute fiel der nächste Treffer, als Christen nach magistralem Zuspiel von Metropolit in die hohe Ecke traf. Lugano hatte anschliessend noch mehrere Chancen zum erneuten Ausgleich, die Südtessiner liessen aber allein in den letzten zehen Minuten drei Überzahlmöglichkeiten ungenutzt.

Kloten - Langnau: Hart erkämpfter Sieg der Flyers

Die Kloten Flyers bauten ihre Heimserie gegen die SCL Tigers auf elf Siege aus. Dank des hart erkämpften 5:3-Erfolgs reagierten die Zürcher erfolgreich auf die 0:2-Pleite in Fribourg. Die Siegsicherung gelang Kloten erst 45 Sekunden vor dem Ende, als Tommi Santala mit seinem ersten Saisontreffer den Langnauer Keeper Robert Esche zum fünften Mal bezang. Davor waren die SCL Tigers immer wieder in die Partie zurück gekehrt. Simon Moser (fünftes Tor in den letzten drei Spielen) und Lukas Haas glichen die Partie zweimal aus. Und nachdem der frühere Langnauer Eric Blum die Flyers kurz nach der zweiten Pause erstmals mit zwei Toren Differenz in Führung geschossen hatte, erzielte Simon Lüthi den Anschlusstreffer (44.).

Für die SCL Tigers war es die fünfte Niederlage in den letzten sechs Spielen. Die Emmentaler bewiesen zwar einmal mehr Moral, insgesamt agierten sie aber defensiv zu nachlässig. Gegen ein offensiv starkes Team wie Kloten liegt dies nicht drin. Die Langnauer haben bisher in dieser Saison von allen zwölf NLA-Teams am meisten Gegentreffer (43) kassiert.

Lions - Servette: Heimbann gebrochen

Die ZSC Lions können im Hallenstadion doch gewinnen! Mit dem 6:3 gegen Genf-Servette feierten die Zürcher den ersten Heimsieg im siebten Match. Den knapp mehr als 6000 Fans hatte schon wieder Böses geschwant, als Goran Bezina den Gast in der 12. Minute eher entgegen dem Spielverlauf in Front geschossen hatte. Im Mitteldrittel übernahmen dann aber bei den Zürchern die designierten Leader die Verantwortung und sorgten für die Wende. Severin Blindenbacher traf aus der Distanz (21.), Andres Ambühl mit einem «Buebetrickli» (25.), Patrik Bärtschi nach einer schönen Kombination (28.) und Blaine Down aus einer unübersichtlichen Situation heraus (36.). Für Genf hatte Roland Gerber zwischenzeitlich das 2:2 erzielt (26.).

Die Genfer bewiesen dann Moral und konnten acht Minuten vor Matchende durch Eric Walsky noch einmal verkürzen, für die Einheimischen entwickelte sich eine erneute Zitterpartie. ZSC-Topskorer Jeff Tambellini sorgte schliesslich mit einem «empty netter» für die Entscheidung und in den Schlusssekunden rundete Blindenbacher das Skore mit einem weiteren Treffer ins leere Tor ab.

So wichtig der zweite aufeinanderfolgende Sieg auch ist, so gut tun die Zürcher allerdings daran, den langersehnten Heim-Erfolg nicht überzuberwerten. Schliesslich hat das Team von Bob Hartley eigentlich «nur» das eigene Pendant bezwungen, die Genfer haben nunmehr sechs Spiele auf fremdem Eis bestritten und dabei nur gerade einen Punkt gewonnen.

Biel - Lakers: Drei Tore 141 Sekunden

Nach zuletzt vier Niederlagen in Serie ist Biel gegen die Rapperswil-Jona Lakers auf die Siegstrasse zurück gekehrt. 4:0 setzten sich die Seeländer durch. Die Entscheidung führte das Team von Kevin Schläpfer mit drei Treffern im Schlussdrittel herbei. Innerhalb von 141 Sekunden erhöhte Biel zwischen der 53. und 55. Minute auf 4:0. Die letzten beiden Treffer erzielten die Bieler jeweils in doppelter Überzahl. Biel hätte jedoch auf dem Weg zum fünften Saisonsieg bereits nach dem ersten Drittel höher als 1:0 (17. Bordeleau) führen müssen.

Rapperswil, das nach dieser Niederlage am Tabellenende bleibt, besass seine beste Phase im Mittelabschnitt, als Stacy Roest und Andreas Camenzind alleine vor Reto Berra scheiterten. Berra feierte gegen insgesamt harmlose Lakers, die sich in der Schlussphase durch die zahlreichen (und unnötigen) Strafen gleich selbst schwächten, den zweiten Shutout in dieser Saison.

Ambri - Gottéron: Doppelschlag von Rosa

Die Formkurven von Ambri-Piotta und Fribourg-Gottéron zeigen weiter diametral auseinander. Ambri kassierte beim 2:3 die vierte Niederlage in Serie, Fribourg siegte dagegen zum sechsten Mal in sieben Spielen. Ambri wird bei der Ursachenforschung vor allem der Start- und der Schlussphase nachtrauern. Nach dem 1:0 durch Elias Bianchi nach nur 17 Sekunden zog Inti Pestoni in der 3. Minute solo auf Cristobal Huet zu, konnte den einstigen NHL-Keeper aber nicht bezwingen. Und in der Schlussphase hatten Zdenek Kutlak und Martin Kariya sehr gute Möglichkeiten zum Ausgleich, der definitiv leistungsgerecht gewesen wäre. Im Moment fehlen bei den Biancoblu auch die Impulse von Maxim Noreau, der gegenüber dem Saisonstart stark abgebaut hat.

Zum Matchwinner für die Gäste avancierte so, neben Huet, das Duo Pavel Rosa und Sandy Jeannin. Der wohl polyvalenteste Schweizer Spieler leistete zweimal die Vorlage, der abschlussstarke Tscheche vollendete jeweils eiskalt.

Bern - Davos 3:5 (2:0, 0:3, 1:2)

PostFinance-Arena. - 16'131 Zuschauer. - SR Kurmann, Mauron/Tscherrig.

Tore: 3. Beat Gerber (Reichert) 1:0. 12. Vigier (John Fritsche) 2:0. 22. Bürgler (Dino Wieser, Grossmann) 2:1. 33. Dino Wieser (Jan von Arx/Ausschluss Kwiatkowski) 2:2. 40. (39:44) Sejna (Sciaroni) 2:3. 52. Sciaroni (Back) 2:4. 60. (59:08) Rüthemann (Kwiatkowski) 3:4. 60. (59:18) Jan von Arx (Bürgler) 3:5 (ins leere Tor).

Strafen: je 3mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Ritchie; Sykora.

Bern: Bührer; Jobin, Kwiatkowski; Scalzo, Philippe Furrer; Morant, Beat Gerber; Höhener; Caryl Neuenschwander, Martin Plüss, Déruns; Pascal Berger, Ritchie, Vermin; Vigier, Gardner, Reichert; Scherwey, Froidevaux, Rüthemann; John Fritsche.

Davos: Genoni; Stoop, Forster; Jan von Arx, Grossmann; Ramholt, Back; Samuel Guerra; Sykora, Reto von Arx, Taticek; Bürgler, Marha, Dino Wieser; Sciaroni, Rizzi, Sejna; Jan Neuenschwander, Steinmann, Sieber; Untersander.

Bemerkungen: Bern ohne Roche, Hänni, Lötscher (alle verletzt) und Dominic Meier (überzählig), Davos ohne Guggisberg, Joggi, Reymondin (alle verletzt), Divisek und Geiger (beide überzählig). 500. NLA-Spiel von Déruns. Pfostenschuss Sejna (27.). Timeouts Davos (13.) und Bern (59:08). Bern von 58:42 bis 59:08, von 59:10 bis 59:18 und ab 59:30 ohne Torhüter.

Lugano - Zug 3:4'(3:3, 0:0, 0:1)

Resega. - 3891 Zuschauer - SR Massy, Arm/Küng.

Tore: 1. (0:14) Rintanen (Bednar/Ausschluss Metropolit) 1:0. 11. Simion (Burki) 2:0. 12. Brunner (Wozniewski, Schnyder) 2:1. 14.' Metropolit (Christen, Casutt) 2:2. 17. Casutt (Christen/Ausschluss Jörg) 2:3. 18. Hirschi (Rintanen, Romy) 3:3. 48. Christen (Metropolit) 3:4.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 plus 10 Minuten (Helbling) gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Nummelin; Brunner.

Lugano: Conz; Hirschi, Nummelin; Ulmer, Vauclair; Kienzle, Blatter; Rintanen, Romy, Bednar; Domenichelli, Kamber, Steiner; Kostner, Sannitz, Jörg; Simion, Burki, Profico.

Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Furrer, Erni; Helbling, Fischer; Blaser; Brunner, Pirnes, Schnyder; Christen, Metropolit, Casutt; Duri Camichel, Sutter, Lüthi; Lindemann, Oppliger, Rossi.

Bemerkungen: Lugano ohne Murray, Schlumpf, Niedermayer, Reuille und Conne (alle verletzt), Zug ohne Corsin Camichel, Rüfenacht (beide verletzt) und Holden (gesperrt). 17. Pfostenschuss Casutt. 59. Timeout Lugano. Lugano ab 58:55 ohne Goalie.

Kloten Flyers - SCL Tigers 5:3 (1:1, 2:1, 2:1)

Kolping Arena. - 5052 Zuschauer. - SR Reiber/Kubus, Fluri/Müller.

Tore: 1. (0:48) Du Bois (Sven Berger, Liniger) 1:0. 16. Simon Moser (Lukas Haas, McLean) 1:1. 24. Kellenberger (Romano Lemm, Dupont/Ausschluss Jenni!) 2:1. 26. Lukas Haas 2:2. 34. Sebastian Sutter (Herren) 3:2. 41. (40:36) Blum (Romano Lemm, Santala/Ausschluss Lukas Haas) 4:2. 44. Simon Lüthi 4:3. 60. (59:15) Santala (Bieber) 5:3.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 5mal 2 plus 10 Minuten (Leblanc) gegen die SCL Tigers.

PostFinance-Topskorer: Romano Lemm; Simon Moser.

Kloten Flyers: Rüeger; Dupont, Blum; Sven Berger, Du Bois; Schelling, Winkler; Marti, Hoffmann; Bieber, Santala, Romano Lemm; Jacquemet, Liniger, Bodenmann; Jenni, Kellenberger, Polak; Sebastian Sutter, Walser, Herren.

SCL Tigers: Esche; Reber, Christian Moser; Stettler, Lardi; Simon Lüthi, Philippe Rytz; Tobias Bucher, Pelletier, Genazzi; Lukas Haas, McLean, Simon Moser; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Rexha; Leblanc, Perrault, Kim Lindemann.

Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Nicholas Steiner, Westcott, Wick, Nordgren, Hollenstein und Stancescu, SCL Tigers ohne Gustafsson, Schilt (alle verletzt), Claudio Moggi und Neff (beide krank). NLA-Debüt von Luka Hoffmann (18). Lattenschuss Santala (45.).

Biel - Rapperswil-Jona Lakers 4:0 (1:0, 0:0, 3:0)

Eisstadion. - 4052 Zuschauer. - SR Mandioni, Kaderli/Wüst.

Tore: 17. Bordeleau (Beaudoin, Miéville/Ausschluss Rizzello) 1:0. 53. (52:30) Tschantré (Gossweiler, Huguenin/Ausschlüsse Fröhlicher; Walser) 2:0. 54. (53:46) Truttmann (Huguenin, Kparghai/Ausschlüsse Walser, Reid) 3:0. 55. (54:41) Spylo (Miéville, Wellinger/Ausschlüsse Reid, Roest) 4:0.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers.

PostFinance-Topskorer: Miéville; Suri.

Biel: Berra; Fröhlicher, Kparghai; Gossweiler, Wellinger; Steinegger, Huguenin; Grieder; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Truttmann, Miéville, Spylo; Gaëtan Haas, Bordeleau, Beaudoin; Lauper, Wetzel, Zigerli.

Rapperswil-Jona Lakers: Manzato; Walser, Geyer; Sirén, Maurer; Gmür, Burkhalter; McDonell, Roest, Suri; Riesen, Camenzind, Gailland; Thibaudeau, Reid, Aurelio Lemm; Nils Berger, Grauwiler, Rizzello.

Bemerkungen: Biel ohne Marc Wieser (gesperrt), Gloor, Preissing und Rouiller, Rapperswil-Jona Lakers ohne Welti, Hartigan, Jordy Murray, Hürlimann (alle verletzt) und Tim Bucher (krank). Steinegger mit Verdacht auf Hirnerschütterung (14.) ausgeschieden.

ZSC Lions - Genf-Servette 6:3 (0:1, 4:1, 2:1).

Hallenstadion. - 6283 Zuschauer. - SR Prugger, Bürgi/Marti.

Tore: 12. Bezina (Trachsler) 0:1. 21. Blindenbacher (Schnyder) 1:1. 25. Ambühl (Schnyder) 2:1. 26. Gerber (Fata) 2:2. 28. Bärtschi (Blindenbacher, Pittis) 3:2. 36. Down (Schäppi) 4:2. 52. Walsky (Rubin, Hecquefeuille) 4:3. 59. Tambellini 5:3 (ins leere Tor). 60. (59:38) Blindenbacher (Tambellini, Bastl) 6:3 (ins leere Tor).

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 2mal 2 plus 10 Minuten (Vukovic) gegen Genf-Servette.

PostFinance-Topskorer: Tambellini; Rubin.

ZSC Lions: Sulander; Murphy, Seger; Blindenbacher, Schnyder; Gobbi, Geering; Stoffel; Bärtschi, Pittis, Tambellini; Ambühl, Down, Monnet; Kenins, Schäppi, Schommer; Bastl, Ziegler, Bühler.

Genf-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Pothier, Gautschi; Schneeberger, Mercier; Hecquefeuille, Flurin Randegger; Walsky, Rubin, Horava; Fata, Trachsler, Friedli; Simek, Berthon, Rivera; Gian-Andrea Randegger, Gerber, Pivron.

Bemerkungen: ZSC ohne Nylander, Cunti, Breitbach (alle verletzt), Wichser und Camperchioli (beide GC), Genf-Servette ohne Salmelainen und Fritsche (beide verletzt). Genf-Servette zwischen 58:31 und 58:38 und 59:01 bis 59:38 ohne Goalie.

Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 2:3 (2:2, 0:0, 0:1)

Valascia. - 4107 Zuschauer. - SR Eichmann, Kehrli/Kohler.

Tore: 1. (0:17) Elias Bianchi (Pestoni, Kariya) 1:0. 6. Rosa (Jeannin) 1:1. 7. Kariya (Bianchi) 2:1. 10. Plüss (Sprunger, Bykow) 2:2. 42. Rosa (Jeannin) 2:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ambri, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Noreau; Bykow.

Ambri-Piotta: Schaefer; Kutlak, Sidler; Noreau, Kobach; Müller, Trunz; Guerra; Pestoni, Kariya, Elias Bianchi; Raffainer, Walker, Stucki; Botta, Schlagenhauf, Lachmatow; Incir, Mattia Bianchi, Murovic.

Fribourg-Gottéron: Huet; Heins, Collenberg; Loeffel, Barinka; NGoy, Abplanalp; Rosa, Jeannin, Gamache; Cadieux, Botter, Vauclair; Sprunger, Bykow, Plüss; Hasani, Lüssy, Knöpfli.

Bemerkungen: Ambri ohne Duca, Casserini, Demuth, Hofmann, Meier, Schulthess (alle verletzt), Landry und Westrum (beide überzählig), Fribourg ohne Birbaum, Dubé und Gerber (alle verletzt). 2. Pfostenschuss Sprunger. 57. Timeout Ambri. 59. Timeout Fribourg. Ambri ab 58:12 ohne Goalie.

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