Hitzkirch LU – Defekt an Kühlaggregat führte zu Scheunen-Vollbrand
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Hitzkirch LUDefekt an Kühlaggregat führte zu Scheunen-Vollbrand

In der Nacht auf Samstag brannte in Müswangen bei Hitzkirch eine Scheune. Die Luzerner Polizei gab bekannt, dass ein elektrotechnischer Defekt zum Brand führte.

von
Rochus Zopp
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Am frühen Samstagmorgen geriet eine Scheune in Müswangen bei Hitzkirch LU in Brand.

Am frühen Samstagmorgen geriet eine Scheune in Müswangen bei Hitzkirch LU in Brand.

Kantonspolizei Luzern 
Beim Brand starben fünf Kühe und sieben Kälber. Ungefähr 60 Milchkühe sowie einige Kälber konnten gerettet werden. 

Beim Brand starben fünf Kühe und sieben Kälber. Ungefähr 60 Milchkühe sowie einige Kälber konnten gerettet werden.

Kantonspolizei Luzern 
Die Scheune brannte völlig nieder. Das Feuer brach aufgrund eines elektrotechnischen Defekts aus.

Die Scheune brannte völlig nieder. Das Feuer brach aufgrund eines elektrotechnischen Defekts aus.

Kantonspolizei Luzern 

Darum gehts

  • Eine Scheune in Müswangen brannte in der Nacht auf Samstag komplett nieder.

  • Fünf Kühe und sieben Kälber sind beim Feuer gestorben. Rund 60 Kühe und einige Kälber konnten gerettet werden.

  • Brandermittler der Luzerner Polizei führen das Feuer auf einen elektrotechnischen Defekt an einem Kühlaggregat zurück.

In Müswangen bei Hitzkirch LU hat in der Nacht auf Samstag eine Scheune gebrannt. Nun ist die Brandursache geklärt. Laut einer Medienmitteilung der Luzerner Polizei vom Dienstag soll ein elektrotechnischer Defekt an einem Kühlaggregat eines Milchtanks zum Feuer geführt haben.

Beim Brand starben fünf Kühe und sieben Kälber. Rund 60 Milchkühe sowie einige Kälber konnten durch die Liegenschaftsbesitzer aus dem Stall gerettet werden. Die Bekämpfung des Brandes war schwierig, weil insgesamt rund 400 Tonnen Heu aus der Scheune gebracht werden musste und Löschwasser teilweise mittels Druckfässern vom nahen Hallwilersee her transportiert werden musste.

Im Einsatz standen rund 100 Angehörige der Feuerwehren Hitzkirch, Hochdorf und der RegioWehr Aesch (LU). Zudem war der Rettungsdienst 144 vor Ort. Eine Person wurde vor Ort medizinisch untersucht.

Du weisst von einem Tier in Not?

Hier findest du Hilfe:

Feuerwehr, Tel. 118 (Tierrettung)

Polizei, Tel. 117 (bei Wildtieren)

Tierrettungsdienst, Tel. 044 211 22 22 (bei Notfällen)

Schweizerische Tiermeldezentrale, wenn ein Tier entlaufen/zugelaufen ist

Stiftung für das Tier im Recht, für rechtliche Fragen

GTRD, Grosstier-Rettungsdienst, Tel. 079 700 70 70 (Notruf)

Schweizerische Vogelwarte Sempach, für Fragen zu Wildvögeln, Tel. 041 462 97 00

Tierquälerei:

Meldung beim kantonalen Veterinäramt oder beim Schweizer Tierschutz (anonym möglich)

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