Nach Landung in Belgrad - Defektes Paket mit radioaktivem Inhalt in Swiss-Flieger entdeckt
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Nach Landung in BelgradDefektes Paket mit radioaktivem Inhalt in Swiss-Flieger entdeckt

Ein Swiss-Flug Richtung Zürich konnte erst mehrere Stunden nach dem geplanten Start abheben. Der Grund war ein beschädigtes Paket mit radioaktivem Inhalt.

von
Alina Müller
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Am Flughafen Nikola Tesla in Belgrad wurde am Sonntag in einem Swiss-Flieger ein beschädigtes Paket mit radioaktivem Inhalt entdeckt.

Am Flughafen Nikola Tesla in Belgrad wurde am Sonntag in einem Swiss-Flieger ein beschädigtes Paket mit radioaktivem Inhalt entdeckt.

20min/News-Scout
Bei dem beschädigten Paket handelt es sich laut der Swiss um eine IATA-konforme Lieferung mit medizinischem Material. Erste Messungen hätten ergeben, dass die radioaktive Strahlung unbedenklich sei.

Bei dem beschädigten Paket handelt es sich laut der Swiss um eine IATA-konforme Lieferung mit medizinischem Material. Erste Messungen hätten ergeben, dass die radioaktive Strahlung unbedenklich sei.

20min/Marco Zangger
«In der Zwischenzeit wurde das Flugzeug von den lokalen Behörden für den Rückflug nach Zürich freigegeben», sagt Sprecherin Karin Müller. (Symbolbild)

«In der Zwischenzeit wurde das Flugzeug von den lokalen Behörden für den Rückflug nach Zürich freigegeben», sagt Sprecherin Karin Müller. (Symbolbild)

20min/Marco Zangger

Am Belgrader Flughafen Nikola Tesla kam es am Sonntag zu einem Zwischenfall. «Eigentlich hätte unser Flug schon längst Richtung Zürich starten sollen», erzählt ein News-Scout. Doch nach der Ladung sei ein defektes Paket mit radioaktivem Inhalt entdeckt worden. «Danach durfte niemand mehr das Flugzeug betreten. Unser Rückflug hatte mehrere Stunden Verspätung.»

Bei der Swiss bestätigt man den Vorfall. Das Paket sei beim Entladen des Flugzeuges in Belgrad entdeckt worden. «Die Fluggäste hatten zu diesem Zeitpunkt das Flugzeug bereits verlassen», sagt Sprecherin Karin Müller. Bei dem beschädigten Paket handelt es sich laut Müller um eine IATA-konforme Lieferung mit medizinischem Material. Erste Messungen hätten ergeben, dass die radioaktive Strahlung unbedenklich sei. «In der Zwischenzeit wurde das Flugzeug von den lokalen Behörden für den Rückflug nach Zürich freigegeben», sagt Müller.

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