3 Tipps: Deine Art zu denken, entscheidet über die Laune
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3 TippsDeine Art zu denken, entscheidet über die Laune

Urteilst du manchmal auch hart über dich? Das bremst dich nur unnötig aus. Wir verraten dir drei Methoden, um netter zu dir selber zu sein.

von
Geraldine Schläpfer
Auf seine Gesundheit zu achten, heisst nicht nur, sich regelmässig zu bewegen ...

Auf seine Gesundheit zu achten, heisst nicht nur, sich regelmässig zu bewegen ...

... sich ab und zu eine Pause zu gönnen ...

... sich ab und zu eine Pause zu gönnen ...

... oder gesund zu essen.

... oder gesund zu essen.

1. Ersetze dich durch jemand anderen

Prüfung vergeigt, Schlüssel verloren oder die Spaghetti verkocht? Wenn du das nächste Mal einen Fehler begehst, stell dir vor, nicht du hättest den Fehler gemacht, sondern deine Mutter, dein Bruder oder dein bester Freund. Wie würdest du auf ihr Verhalten reagieren? Wie würdest du sie trösten oder sogar zum Lachen bringen? Wetten, dass du 99 Prozent netter zu dieser Person sein würdest als zu dir selber in diesem Moment? Versuche das nächste Mal, genau so mit dir zu sprechen, wie du es mit einer Person, die dir nahesteht, tun würdest.

2. Denke nicht zu oft daran, was andere über dich denken

Wenn etwas schiefläuft, machen wir uns speziell über das Urteil anderer Sorgen: «Meine Kunden denken sicher, ich bin ein Idiot», «ich habe mich vor der ganzen Klasse blamiert», «ich lade nie mehr Gäste ein», denken wir etwa. Dabei vergessen wir oft, dass der vermeintliche Fehler, den wir gemacht haben, uns viel schlimmer erscheint als der von anderen. Dein Team erinnert sich wahrscheinlich daran, wie charmant du die Situation gerettet hast, deine Klasse hat nur deinen schönen Pulli gesehen und den Fehler nicht mal bemerkt, und deine Gäste sind nach Hause gelaufen und haben vielleicht vom Wein und deiner gemütlichen Einrichtung geschwärmt.

3. Erinnere dich, was du alles schon erreicht hast

«Du schaffst eh nie etwas richtig»: Unser Ego spielt uns bei enttäuschenden Situationen gern einen Streich: Wir vergessen komplett, wer wir wirklich sind und was wir schon erreicht haben, stattdessen machen wir uns nieder und sehen nur das Schlechte. Was weisst du heute, was du letztes Jahr noch nicht wusstest? Welche Hürden hast du genommen? Hättest du dich vor ein paar Monaten überhaupt getraut, eine Präsentation vor deinem Team zu machen? Du hast mehr kleine und grosse Fortschritte gemacht, als du wahrscheinlich weisst. Erinnere dich an sie und freue dich auf die nächste Herausforderung!

Was ist dein Tipp, um netter mit dir selbst zu sein? Verrate es uns im Talkback!

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